NSK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 1,39 € | 26,32 € |
| 35 | 2,77 € | 24,94 € |
Das Rillenkugellager 6909 von NSK ist ein offenes Wälzlager mit den Maßen 45x68x12 mm für radiale Belastungen in kompakten Einbauräumen.
Mit dem Rillenkugellager 6909 erhalten Sie ein einreihiges Lager des Herstellers NSK für Drehbewegungen bei begrenztem radialem Bauraum. Das Bauteil besitzt einen Innendurchmesser von 45 mm, einen Außendurchmesser von 68 mm sowie eine schmale Breite von 12 mm. Sowohl die Ringe als auch die Wälzkörper bestehen aus Wälzlagerstahl (100Cr6). Ein Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper gleichmäßig in der Laufrille. Durch die offene Konstruktion eignet sich dieses Modell vor allem für Anwendungen mit externer oder gehäuseseitiger Schmierung.
Dieses Rillenkugellager nimmt vorwiegend radiale Kräfte sowie geringe axiale Lasten in beiden Richtungen auf. Konstrukteure nutzen die schmale Bauweise gern dort, wo Wellendurchmesser und Gehäusebohrung wenig radialen Spielraum lassen. Typische Einsatzfelder finden sich im allgemeinen Maschinen- und Vorrichtungsbau sowie bei kompakten Drehachsen. Der zulässige Temperaturbereich reicht von -20 bis +150 Grad Celsius, wodurch das Lager auch thermisch anspruchsvolle Betriebszustände abdeckt. Die Ausführung ohne Dichtscheiben ermöglicht eine ungehinderte Zirkulation des Schmierstoffs im System.
Beim Rillenkugellager 6909 liegt eine normale Radiallagerluft (CN) vor. Dieser Wert bezeichnet das radiale Spiel der Wälzkörper zwischen den Ringen im nicht eingebauten Zustand. Er passt für Standardpassungen ohne extreme Temperaturdifferenzen zwischen Welle und Gehäuse. Da das Lager offen ausgeführt ist und über keine integrierten Dichtungen verfügt, muss die Einbauumgebung sauber gehalten werden. Externe Gehäusedichtungen schützen die Laufbahnen vor Schmutz und Feuchtigkeit. Die Fertigung nach Toleranzklasse P0 (ABEC 1) unterstützt einen passgenauen Sitz.
Mit einem Innendurchmesser von 45 mm, einem Außendurchmesser von 68 mm und einer schmalen Breite von 12 mm beansprucht das Lager wenig Bauraum. Durch dieses Verhältnis von Bohrung zu Außenabmessung lässt es sich platzsparend auf zylindrischen Wellen montieren.
Die normale Radiallagerluft (oft mit CN bezeichnet) beschreibt das herstellungsbedingte Radialspiel zwischen Wälzkörpern und Laufbahnen im nicht montierten Zustand. Diese Variante eignet sich für reguläre Passungsverhältnisse, bei denen keine ausgeprägten Temperaturunterschiede zwischen Innen- und Außenring auftreten.
Ohne integrierte Dichtscheiben läuft das Lager reibungsarm, da keine schleifenden Dichtlippen bremsen. Das Bauteil lässt sich direkt über das Schmiersystem der umgebenden Konstruktion versorgen, etwa per Ölbad oder Schmierstoffkreislauf, wodurch Schmiermittel die Laufbahnen ungehindert umspült.
Ausgelegt ist das Bauteil für einen Betriebsbereich von -20 bis +150 Grad Celsius. Der Wälzlagerstahl (100Cr6) und der Stahlblechkäfig behalten in diesen Grenzen ihre Formstabilität, sofern auch der gewählte Schmierstoff thermisch auf die Betriebsumgebung abgestimmt ist.
Die Toleranzklasse P0 (Normaltoleranz PN bzw. ABEC 1) definiert die zulässigen Maß- und Rundlaufabweichungen. Sie bildet den allgemeinen Industriestandard für Führungs- und Drehaufgaben im Maschinenbau, um einen zuverlässigen Rundlauf zu unterstützen.
Ein Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper gleichmäßig auf Abstand. Die Konstruktion weist ein geringes Eigengewicht auf und hält den mechanischen Kräften im Regelbetrieb stand. Zudem ist das Material beständig gegen gängige mineralische und synthetische Wälzlagerfette sowie Schmieröle.
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