NSK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 7,84 € | 148,96 € |
| 20 | 15,68 € | 141,12 € |
Das Rillenkugellager 6026 von NSK ist ein offenes, einreihiges Radialkugellager mit den Maßen 130x200x33 mm für klassische Maschinenbauanwendungen.
Das Rillenkugellager 6026 von NSK nimmt sowohl radiale Kräfte als auch axiale Lasten in beiden Richtungen auf. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) für Innen- und Außenring sowie die Wälzkörper, bietet diese Ausführung eine solide Basis für unterschiedlichste Wellenlagerungen. Die Toleranzklasse P0/PN (entsprechend ABEC 1) unterstützt saubere Laufeigenschaften für industrielle Anwendungen. Instandhalter und Einkäufer finden in diesem Wälzlager ein genormtes Bauteil mit zylindrischer Bohrung, das sich flexibel in bestehende Konstruktionen integrieren lässt.
Das Rillenkugellager 6026 eignet sich für industrielle Lagerungen mit einer 130 mm starken Welle. Konstrukteure nutzen die einreihige Bauform dort, wo hohe Drehzahlen bei mäßigen axialen Führungskräften auftreten. Durch den Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad arbeitet das Lager auch bei erhöhter Betriebswärme stabil. Da der Außenring ohne Flansch oder Ringnut ausgeführt ist, fügt sich das Bauteil bündig in glatte Gehäusebohrungen ein.
Als offenes Lager besitzt diese Ausführung keine integrierten Dichtscheiben. Schmiermittel wie Öl oder Fett gelangen ungehindert an die Wälzkörper und den Stahlblechkäfig, was die Wärmeabfuhr im Betrieb begünstigt. Anwender sorgen hierbei für eine externe Abdichtung des Gehäuses, um das Eindringen von Schmutzpartikeln zu verhindern. Die normale Radiallagerluft passt für gängige Betriebszustände ohne extreme thermische Dehnungen oder starke Presspassungen.
Mit einem Innendurchmesser von 130 mm, einem Außendurchmesser von 200 mm und einer Breite von 33 mm folgt dieses Wälzlager dem metrischen Standardmaßplan. Prüfen Sie vor dem Einbau den Wellendurchmesser sowie die Gehäusebohrung, um einen passgenauen Sitz zu erzielen.
Bei normaler Radiallagerluft liegt ein definiertes Standardspiel zwischen Außenring, Wälzkörpern und Innenring im unmontierten Zustand vor. Sie dient dem Ausgleich üblicher Passungspressungen und moderater Erwärmung im Betrieb. Das tatsächliche Betriebsspiel stellt sich erst nach der Montage auf der Welle ein.
Offene Wälzlager besitzen herstellerseitig keine feste Fettfüllung. Die Schmierung erfolgt über das umgebende Lagergehäuse, beispielsweise über ein Ölbad, eine Umlaufschmierung oder eine manuelle Befettung. Achten Sie auf saubere Schmierstoffe, da offene Laufbahnen empfindlich auf Schmutzpartikel reagieren.
Der zulässige Betriebsbereich reicht von -20 bis +150 Grad. Dieser Spielraum resultiert aus der thermischen Stabilität des Wälzlagerstahls 100Cr6 und dem temperaturbeständigen Stahlblechkäfig. Stimmen Sie das verwendete Schmieröl oder Schmierfett auf die tatsächlich auftretenden Umgebungstemperaturen ab.
Der Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper gleichmäßig auf Abstand und verhindert ein Aneinanderreiben der Kugeln im Betrieb. Die gestanzte Blechkonstruktion vereint ein geringes Eigengewicht mit ausreichender Festigkeit. Zudem bleibt im Inneren genügend Freiraum für die ungehinderte Zirkulation des Schmiermittels.
Gefertigt in der Standard-Toleranzklasse P0/PN (entsprechend ABEC 1), erfüllt dieses Wälzlager die typischen Anforderungen im allgemeinen Maschinenbau bezüglich Maßhaltigkeit und Rundlaufgenauigkeit. Die Fertigungsmaße liegen innerhalb der international genormten Grenzwerte für Standardlager.
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