TIMKEN
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 0,38 € | 7,15 € |
| 50 | 0,75 € | 6,78 € |
| 150 | 1,13 € | 6,40 € |
| 250 | 1,51 € | 6,02 € |
Das Rillenkugellager 6304 -2RS-C3 von TIMKEN bietet mit 20 mm Bohrung, beidseitiger Schleifdichtung und C3-Lagerluft Schutz bei dynamischen Belastungen.
Das einreihige Rillenkugellager 6304 -2RS-C3 von TIMKEN ist ein vielseitiges Wälzlager für kombinierte radiale und axiale Kräfte. Mit den Hauptabmessungen von 20 mm Innen-, 52 mm Außendurchmesser sowie 15 mm Breite fügt sich die Komponente in genormte Gehäusesitze ein. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 widersteht das Bauteil hohen mechanischen Beanspruchungen im industriellen Dauereinsatz. Ein Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper gleichmäßig in der tiefen Laufrille des Außenrings ohne Flansch oder Nut.
Dieses Lager kommt vorrangig bei rotierenden Wellen mit kombinierten Belastungen in Industrieantrieben zum Einsatz. Die Ausführung eignet sich vor allem für Umgebungen, in denen betriebsbedingt mit einer Erwärmung der Lagerung zu rechnen ist. Durch den zulässigen Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad deckt das Bauteil typische Einsatzbedingungen im allgemeinen Maschinenbau ab. Die schleifende 2RS-Dichtung schützt die Laufbahn vor eindringendem Schmutz, Staub sowie Spritzwasser.
Die Kennzeichnung C3 steht für eine leicht erhöhte Radiallagerluft gegenüber der Normalausführung. Diese zusätzliche Lagerluft dient dazu, thermische Ausdehnungen bei Betriebserwärmung oder enge Passungssitze auszugleichen, um einem Klemmen der Wälzkörper entgegenzuwirken. Die beidseitig angebrachten Berührungsdichtungen sollen das Schmierfett im Inneren halten und tragen zur Reduzierung des Wartungsaufwands bei. Dank der Toleranzklasse P0 beziehungsweise ABEC 1 erfüllt das Lager die Anforderungen gängiger Standardkonstruktionen.
Das Rillenkugellager besitzt einen Innendurchmesser von 20 mm, einen Außendurchmesser von 52 mm und eine Breite von 15 mm. Diese Standardabmessungen entsprechen der gängigen Baugröße 6304. Der Außenring ist zylindrisch ausgeführt und besitzt weder Flansch noch Ringnut, was den Einbau in genormte Gehäuse erleichtert.
Die Kennzeichnung 2RS weist auf beidseitig montierte, schleifende Dichtungen hin. Diese Berührungsdichtungen liegen am Innenring an und schützen den Lagerinnenraum vor Staub, Schmutzpartikeln sowie Feuchtigkeit. Gleichzeitig tragen sie dazu bei, das Austreten des Schmierstoffs zu verringern und den Wartungsaufwand gering zu halten.
Die Ausführung C3 verfügt über eine leicht erhöhte Radiallagerluft im Vergleich zur Normalausführung. Diese Reserve ist zweckmäßig, wenn im Betrieb Temperaturunterschiede zwischen Innen- und Außenring auftreten oder feste Passungen den Innenring aufweiten. Die vergrößerte Lagerluft trägt dazu bei, dass das Lager auch bei thermischer Ausdehnung betriebssicher rotiert.
Für dieses Lager ist ein zulässiger Temperaturbereich zwischen -20 und +120 Grad angegeben. Sowohl der Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 als auch die Dichtelemente und der Stahlblechkäfig sind für diesen Temperaturbereich ausgelegt. Bei Anwendungen mit Betriebstemperaturen außerhalb dieser Grenzwerte sind gesonderte Ausführungen zu berücksichtigen.
Sowohl die Laufringe als auch die Wälzkörper sind aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) gefertigt. Dieser Werkstoff zeichnet sich durch hohe Festigkeit und Formstabilität aus. Die Führung der Kugeln übernimmt ein Stahlblechkäfig, während die seitlichen Dichtelemente das Eindringen von Verunreinigungen in das Lagerinnere abschirmen.
Die Einstufung nach P0 (entsprechend PN oder ABEC 1) markiert die gängige Standard-Toleranzklasse für Wälzlager. Sie definiert verbindliche Grenzwerte für Maß-, Form- und Laufgenauigkeit der Ringe. Für den Großteil industrieller Konstruktionen bietet diese Klasse eine verlässliche Passgenauigkeit bei wirtschaftlichen Anschaffungskosten.
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