TIMKEN
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 50 | 5% | 3,14 € |
| 100 | 10% | 2,98 € |
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Das Rillenkugellager 6002 von TIMKEN bietet mit den Maßen 15x32x9 mm eine kompakte Lösung für radiale Traglasten in Industrieantrieben.
Das Rillenkugellager 6002 ist ein vielseitig einsetzbares Wälzlager für rotierende Wellen und Achsen im Maschinenbau. Durch die Fertigung aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 weisen Innenring, Außenring und Wälzkörper eine hohe Verschleißfestigkeit auf. Mit einer Bohrung von 15 mm, einem Außendurchmesser von 32 mm sowie einer schmalen Breite von 9 mm eignet sich das Lager insbesondere für kompakte Gehäusekonstruktionen. Die einreihige Baueinheit ohne Flansch lässt sich passgenau in zylindrische Lagersitze integrieren.
Das Rillenkugellager 6002 dient vorrangig zur Aufnahme radialer Kräfte, nimmt jedoch durch die tiefe Laufrillengeometrie auch mäßige axiale Belastungen in beide Richtungen auf. Typische Einsatzbereiche finden sich in kompakten Antriebs- und Führungselementen des allgemeinen Maschinenbaus. Durch die werkseitig vorgegebene normale Radiallagerluft führt das Bauteil rotierende Wellen präzise und bleibt im Betriebstemperaturbereich von -20 bis +120 Grad Celsius formstabil und betriebssicher.
Als offenes Wälzlager verzichtet dieses Modell auf integrierte Deck- oder Dichtscheiben. Diese Ausführung ermöglicht den ungehinderten Schmierstoffaustausch in ölgeschmierten Bauräumen und erlaubt ein einfaches Nachschmieren oder Erstbefetten vor Ort. Der präzise geführte Stahlblechkäfig hält die Wälzkörper auf gleichmäßigem Abstand und reduziert die innere Reibung während der Drehung. Für staubige Umgebungsbedingungen sollten bauseitige Gehäusedichtungen vorgesehen werden, um Verunreinigungen von den Laufbahnen fernzuhalten.
Das Bauteil besitzt einen Innendurchmesser von 15 mm, einen Außendurchmesser von 32 mm und eine Breite von 9 mm. Diese standardisierten Abmessungen ermöglichen den passgenauen Einbau auf entsprechenden Wellen und in Gehäusebohrungen.
Diese Angabe definiert die normale Fertigungsgenauigkeit für Wälzlager nach internationalen Standards. Sie legt zulässige Abweichungen für Bohrung, Außendurchmesser und Rundlauf fest. Für die meisten Industrieanwendungen im Standard-Maschinenbau reicht diese Toleranzklasse völlig aus.
Normale Lagerluft beschreibt das standardmäßige Radialspiel zwischen den Wälzkörpern und den Laufringen im unverbauten Zustand. Dieses Spiel kompensiert die betriebsbedingte Wärmeausdehnung von Welle und Innenring, sodass das Lager bei normalen Betriebstemperaturen klemmfrei läuft.
Das Lager eignet sich für einen Betriebstemperaturbereich von -20 bis +120 Grad Celsius. Sowohl der Wälzlagerstahl 100Cr6 als auch der Stahlblechkäfig behalten in diesem thermischen Fenster ihre Formstabilität und Festigkeit.
Da das Lager ohne integrierte Dichtungen gefertigt ist, erfolgt die Schmierung über den umgebenden Schmierstoffkreislauf der Maschine, beispielsweise über Ölnebel oder Tauchbäder im Getriebe. Alternativ fetten Sie die Laufbahnen bei der Montage manuell mit einem geeigneten Wälzlagerfett ein.
Sowohl die Ringe als auch die Wälzkörper bestehen aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6. Der Käfig zur Führung der Kugeln ist aus Stahlblech gefertigt, was für eine hohe Festigkeit bei geringem Eigengewicht sorgt.
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