SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 20 | 0,42 € | 7,98 € |
| 50 | 0,84 € | 7,56 € |
| 100 | 1,26 € | 7,14 € |
Kompaktes Rillenkugellager 628/6 -2Z von SKF mit 6 mm Bohrung, beidseitigen Deckscheiben und robuster Stahlausführung für vielseitige Industrieanwendungen.
Das einreihige Rillenkugellager 628/6 -2Z von SKF ist für kompakte Bauräume mit 6 mm Wellendurchmesser konstruiert. Mit einem Außendurchmesser von 13 mm und einer Breite von 5 mm nimmt dieses Wälzlager vor allem radiale Belastungen sowie moderate Axialkräfte auf. Die Ausführung aus klassischem Wälzlagerstahl 100Cr6 und der integrierte Stahlblechkäfig unterstützen einen gleichmäßigen Rundlauf. Konstrukteure und Instandhalter greifen auf diese Baugröße zurück, wenn präzise Führung auf engem Raum gefordert ist.
Dieses Miniaturlager eignet sich vor allem für Baugruppen, bei denen der Einbauraum knapp bemessen ist. Durch die beidseitige Abdeckung (-2Z) bleibt das Innere vor groben Schmutzpartikeln und Fremdkörpern geschützt, ohne zusätzliche Reibung wie bei berührenden Dichtlippen zu verursachen. Die Auslegung deckt einen Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad ab. Damit eignet sich das Lager für kompakte Drehbewegungen und präzise geführte Wellen im industriellen Umfeld.
Die berührungslosen Blechdeckscheiben der Variante 2Z schließen das Rillenkugellager beidseitig ab. Sie halten Partikel fern und eignen sich für höhere Drehzahlen, da kein Reibungswiderstand an Dichtlippen entsteht. Die Toleranzklasse P0 (ABEC 1) in Verbindung mit normaler Radiallagerluft dient der Einhaltung der geforderten Maßgenauigkeit bei Standardpassungen ohne thermische Sonderanforderungen. Vor der Montage empfiehlt sich die Prüfung der Maße von 6 mm und 13 mm, um einen vibrationsarmen Lagersitz zu unterstützen.
Mit einer Bohrung von 6 mm, einem Außendurchmesser von 13 mm und einer Breite von 5 mm passt dieses Miniaturlager in kompakte Bauräume. Diese Abmessungen definieren den Sitz auf der Welle sowie im Lagergehäuse. Der Außenring ist zylindrisch ausgeführt und besitzt weder Flansch noch Ringnut.
Dieses Nachsetzzeichen verweist auf beidseitig angebrachte Deckscheiben aus profiliertem Stahlblech. Die Spaltdichtungen halten groben Staub und Fremdkörper vom Lagerinneren fern. Da die Abdeckungen den Innenring nicht berühren, entsteht kein zusätzliches Reibmoment, was einen Betrieb bei höheren Drehzahlen begünstigt.
Ausgelegt ist die Komponente für einen Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad Celsius. In diesem Intervall bleiben der Wälzlagerstahl 100Cr6 sowie der Stahlblechkäfig formstabil. Bei Abweichungen von diesem Standardbereich wären gesonderte Schmierstoffe oder modifizierte Werkstoffe erforderlich.
Dieser Standardwert bezeichnet das werksseitige Radialspiel zwischen Wälzkörpern und Laufbahnen im unverbauten Zustand. Die normale Lagerluft dient regulären Einbaubedingungen ohne thermische Spreizungen oder extreme Passungsübermaße. Dadurch lässt sich im montierten Zustand ein geräuscharmer und vibrationsarmer Lauf erzielen.
Gefertigt wird die Ausführung nach Toleranzklasse P0 beziehungsweise PN, entsprechend ABEC 1. Dieser Standard gilt im allgemeinen Maschinenbau für zylindrische Passflächen. Die festgelegten Fertigungstoleranzen für Bohrung, Außendurchmesser und Rundlauf begünstigen einen passgenauen Sitz auf standardisierten Wellen und in entsprechenden Gehäusen.
Ein integrierter Stahlblechkäfig führt die einreihig angeordneten Kugeln aus Standard-Wälzlagerstahl. Das Bauteil hält die Wälzkörper auf gleichmäßigem Abstand zueinander, sodass gegenseitige Berührungen der Wälzkörper unterbleiben. Dies unterstützt eine gleichmäßige Lastverteilung und begünstigt ein ruhiges Laufverhalten im Betrieb.
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