TIMKEN
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 0,30 € | 5,91 € |
| 50 | 0,62 € | 5,59 € |
| 150 | 0,93 € | 5,28 € |
| 250 | 1,24 € | 4,97 € |
Das Rillenkugellager 6206 von TIMKEN nimmt mit seinen Maßen 30x62x16 mm Radialkräfte sowie leichte Axialkräfte in kompakten Gehäusekonstruktionen auf.
Das Rillenkugellager 6206 ist ein einreihiges Wälzlager nach Toleranzklasse P0/PN beziehungsweise ABEC 1. Es besteht aus gehärtetem Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) und führt die Wälzkörper in einem Stahlblechkäfig. Durch die offene Bauweise ohne Dichtscheiben eignet sich diese Ausführung für Baugruppen mit externem Schmierkreislauf oder gekapselten Gehäusen. Mit 30 mm Innen- und 62 mm Außendurchmesser sowie 16 mm Breite deckt das Lager einen breiten Einsatzbereich im allgemeinen Maschinenbau ab.
Dieses Rillenkugellager 6206 kommt primär dort zum Einsatz, wo vorrangig Radialbelastungen bei gleichmäßigen Drehzahlen wirken. Typische Einsatzfelder finden sich in rotierenden Wellenführungen innerhalb geschützter Konstruktionsräume. Da Wälzkörper und Ringe für Betriebstemperaturen von -20 bis +120 Grad ausgelegt sind, meistert das Bauteil übliche thermische Beanspruchungen im industriellen Betrieb. Technische Einkäufer und Instandhalter schätzen die einreihige Konstruktion für Neukonstruktionen wie auch als standardisiertes Ersatzteil.
Die offene Bauweise ohne Dichtungen ermöglicht eine direkte Schmierung mit Öl oder Fett aus dem umgebenden System. Die Ausführung empfiehlt sich, wenn das Lager in einem abgedichteten Gehäuse läuft und minimale Reibungsverluste gefordert sind. Achten Sie bei der Konstruktion darauf, dass keine Schmutzpartikel von außen eindringen. Durch die normale Radiallagerluft eignet sich das Lager für gängige Passungsverhältnisse ohne ausgeprägte Wärmedehnung von Welle oder Gehäuse.
Das Lager besitzt einen Innendurchmesser von 30 mm, einen Außendurchmesser von 62 mm und eine Breite von 16 mm. Der Außenring ist zylindrisch ausgeführt und kommt ohne Flansch oder Nut aus. Diese genormten Hauptabmessungen ermöglichen den direkten Austausch in entsprechenden Lagerungsanordnungen im Maschinen- und Vorrichtungsbau.
Offene Wälzlager erzeugen im Betrieb kein zusätzliches Schleifmoment durch Dichtlippen. Schmiermittel aus dem Gehäusekreislauf erreichen Laufbahnen und Kugeln ungehindert, was eine direkte Wärmeabfuhr begünstigt. Allerdings muss die Umgebungskonstruktion vor dem Eindringen von Staub, Feuchtigkeit und Fremdkörpern schützen, um Verschleiß an den Wälzkörpern zu vermeiden.
Die normale Radiallagerluft beschreibt das interne Spiel zwischen Wälzkörpern und Laufbahnen im unverbauten Zustand. Sie dient dazu, dass sich das Lager nach dem Aufpressen auf die Welle und dem Einbau ins Gehäuse frei dreht. Diese Ausführung deckt reguläre Betriebstemperaturen und standardmäßige Passungssitze ohne übermäßige thermische Dehnung ab.
Innen- und Außenring sowie die Wälzkörper sind aus durchgehärtetem Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 gefertigt. Dieser Werkstoff zeichnet sich durch hohe Druckfestigkeit und Formstabilität unter Belastung aus. Zur Führung der Kugeln dient ein Stahlblechkäfig, der die Wälzkörper auf gleichmäßigem Abstand hält.
Der zulässige Einsatzbereich liegt zwischen -20 und +120 Grad Celsius. Innerhalb dieser Spanne behalten der Wälzlagerstahl und der Stahlblechkäfig ihre mechanischen Eigenschaften. Für den praktischen Betrieb ist zusätzlich darauf zu achten, dass das verwendete Schmieröl oder Schmierfett ebenfalls für die jeweilige Betriebstemperatur spezifiziert ist.
Das Lager ist in der Standardtoleranz P0 gefertigt, was nach internationalen Normen der Klasse PN beziehungsweise ABEC 1 entspricht. Diese Toleranzklasse definiert die zulässigen Abweichungen der Hauptmaße sowie des Rundlaufs und genügt den üblichen Genauigkeitsanforderungen für rotierende Wellen in Industrieanwendungen.
The Timken Company
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