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Das Rillenkugellager 6410 -2Z von NKE Steyr bietet mit 50 mm Bohrung und beidseitigen Deckscheiben Schutz vor Schmutzpartikeln bei stabiler Tragfähigkeit.
Das Rillenkugellager 6410 -2Z ist ein einreihiges Wälzlager von NKE Steyr für anspruchsvolle Einsätze im Maschinenbau. Mit einer Bohrung von 50 mm, einem Außendurchmesser von 130 mm und einer Breite von 31 mm gehört dieses Bauteil zu den besonders massiv dimensionierten Lagern. Die Konstruktion aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) mit Stahlblechkäfig nimmt vor allem hohe Radialkräfte sowie beidseitig wirkende Axialkräfte auf.
Durch den kräftigen Querschnitt eignet sich das Lager vor allem für Konstruktionen mit hoher radialer Beanspruchung bei moderaten Wellendurchmessern. Typische Einsatzbereiche sind industrielle Wellenlagerungen mit kombinierten Lasten, bei denen eine ausgeprägte Radialtragkraft erforderlich ist. Da der Außenring ohne Flansch oder Nut ausgeführt ist, lässt sich das Lager zylindrisch in standardisierte Gehäusebohrungen einpassen. Der zulässige Temperaturbereich reicht von -20 bis +150 Grad Celsius.
Die Kennzeichnung -2Z steht für zwei berührungslose Deckscheiben aus Stahlblech, die beidseitig am Außenring fixiert sind. Diese Spaltdichtungen schützen das Lagerinnere vor groben Verunreinigungen und halten Schmierstoff im Wälzkörperraum, ohne nennenswerte Reibungswärme zu erzeugen. Das Bauteil verfügt über normale Radiallagerluft und entspricht der Toleranzklasse P0/PN (ABEC 1). Für Einsatzumgebungen mit feinem Staub oder Spritzwasser sind externe Zusatzausstattungen ratsam.
Dieses einreihige Wälzlager von NKE Steyr besitzt eine Bohrung von 50 mm, einen Außendurchmesser von 130 mm und eine Breite von 31 mm. Es verbindet eine massive Dimensionierung mit beidseitigen Deckscheiben aus Blech. Die Fertigung aus 100Cr6-Wälzlagerstahl und der Stahlblechkäfig unterstützen einen gleichmäßigen Lauf bei kombinierten Belastungen.
Das Lager besitzt einen Innendurchmesser von 50 mm, einen Außendurchmesser von 130 mm sowie eine Breite von 31 mm. Der Außenring ist zylindrisch ohne Nut oder Flansch ausgeführt. Dank der Fertigung nach Toleranzklasse P0/PN (ABEC 1) passt das Bauteil präzise in passende Lagersitze.
Die Kennzeichnung -2Z verweist auf zwei berührungslose Deckscheiben aus Stahlblech. Diese Scheiben bilden einen engen Dichtspalt zum Innenring. Sie halten Schmierstoff im Lager und schützen die Laufbahnen vor dem Eindringen fester Schmutzpartikel, ohne das Reibmoment des Bauteils spürbar zu erhöhen.
Normale Radiallagerluft beschreibt das standardmäßige Radialspiel zwischen Wälzkörpern und Laufbahnen im unverbauten Zustand. Diese Ausführung eignet sich für übliche Passungsverhältnisse und moderate Betriebstemperaturen, bei denen keine erhöhte thermische Ausdehnung der Welle gegenüber dem Gehäuse ausgeglichen werden muss.
Das Lager ist für einen Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad Celsius spezifiziert. Diese Spanne wird durch den Wälzlagerstahl (100Cr6) sowie den Stahlblechkäfig unterstützt. Bei der Auslegung ist darauf zu achten, dass das verwendete Schmiermittel für die jeweilige Einsatztemperatur der Umgebung geeignet ist.
Der Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper auf den Laufbahnen und trägt dazu bei, deren gegenseitige Berührung zu verhindern. Stahlblech bietet ein geringes Eigengewicht und behält seine Formstabilität über den gesamten Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad Celsius bei.
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