TIMKEN
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 15 | 2,58 € | 48,97 € |
| 30 | 5,16 € | 46,39 € |
Das Rillenkugellager 6314 von TIMKEN bietet mit den Maßen 70x150x35 mm eine robuste Lösung für hohe Radialkräfte in offenen Lagerungen.
Das Rillenkugellager 6314 ist ein einreihiges Wälzlager von TIMKEN für anspruchsvolle mechanische Antriebe. Mit einem Innendurchmesser von 70 mm, einem Außendurchmesser von 150 mm und einer Breite von 35 mm nimmt diese Baugröße vor allem hohe radiale Belastungen auf, führt Wellen aber auch axial in beiden Richtungen. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) mit klassischem Stahlblechkäfig, ist das Bauteil für einen Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad Celsius ausgelegt.
Konstrukteure und Instandhalter nutzen das Rillenkugellager 6314 vor allem in mechanischen Antrieben mit dauerhaften Radialkräften und begleitenden Axialbelastungen. Durch die Ausführung ohne Flansch oder Nut am Außenring lässt sich die Komponente bündig in standardisierte zylindrische Gehäusebohrungen einpassen. Der profilierte Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper gleichmäßig bei kontinuierlichen Drehzahlen und trägt zu einer homogenen Lastverteilung auf die Laufbahnen bei.
Da dieses Wälzlager als offenes Lager konzipiert ist, besitzt es keine integrierten Dichtscheiben. Die Schmierung erfolgt über das umliegende Maschinengehäuse wahlweise mit Öl oder Fett, was eine flexible Zufuhr und einen Schmierstoffaustausch ermöglicht. Zudem reduziert das Fehlen berührender Dichtungen Reibungsverluste. Die Toleranzklasse P0 bzw. ABEC 1 in Verbindung mit normaler Radiallagerluft stellt ein bewährtes Standardspiel für herkömmliche Passungen auf Welle und Gehäuse bereit.
Mit einer Bohrung von 70 mm, einem Außendurchmesser von 150 mm und einer Breite von 35 mm bietet das Lager eine stabile Geometrie. Durch den zylindrischen Außenring ohne Flansch oder Nut lässt sich das Bauteil passgenau in standardisierte Gehäusebohrungen einsetzen.
Ohne integrierte Deck- oder Dichtscheiben liegen die Wälzkörper frei zugänglich im Stahlblechkäfig. Diese Konstruktion ist für Anwendungen mit externer Gehäuseabdichtung konzipiert, bei denen Schmieröl oder Schmierfett direkt zirkulieren und die Laufbahnen kontinuierlich benetzen kann.
Die normale Radiallagerluft beschreibt das herstellerseitig definierte radiale Spiel zwischen Außenring, Innenring und Kugeln im Anlieferungszustand. Sie ist auf übliche Passungen von Welle und Gehäuse ausgelegt, sodass sich nach dem Fügen ein reibungsarmer Lauf ohne schädliche Verspannung einstellt.
Im Bereich von -20 bis +120 Grad Celsius behalten der Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) sowie der Stahlblechkäfig ihre Formstabilität und Festigkeit. Für den dauerhaften Betrieb ist ein Schmierstoff erforderlich, der diesen thermischen Bereich der Anlage zuverlässig abdeckt.
Die Toleranzklasse P0 bzw. ABEC 1 definiert die reguläre Fertigungsgenauigkeit bezüglich Maß-, Form- und Lauftoleranzen für Industrie-Wälzlager. Diese Standardtoleranz genügt für typische Maschinenbau- und Antriebsanwendungen ohne gesteigerte Präzisionsvorgaben an den Rundlauf.
Ringe und Wälzkörper bestehen aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6), der hohe Belastbarkeit und Verschleißfestigkeit aufweist. Der integrierte Käfig ist aus Stahlblech gefertigt, wodurch die Kugeln gleichmäßig auf Abstand gehalten werden und thermisch unempfindlich geführt bleiben.
The Timken Company
4500 Mount Pleasant St NW, OH 44720 North Canton, USA
info@timken.com, https://www.timken.com/contact-general/