NSK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 2 | 28,77 € | 546,71 € |
| 3 | 57,55 € | 517,93 € |
Das Rillenkugellager 6932 von NSK bietet mit den Maßen 160x220x28 mm eine schmale Bauform für radiale Traglasten bei großen Wellendurchmessern.
Das Rillenkugellager 6932 ist ein einreihiges Wälzlager aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) mit zylindrischer Bohrung. Mit einem Innendurchmesser von 160 mm, einem Außendurchmesser von 220 mm und einer schmalen Breite von 28 mm beansprucht diese Ausführung vergleichsweise wenig radialen Bauraum. Das offene Lager besitzt weder Dicht- noch Deckscheiben. Dadurch eignet es sich vor allem für geschmierte Systeme in Getrieben oder Maschinenkomponenten, bei denen das Schmiermittel frei zirkulieren kann und eine externe Kapselung vorliegt.
Konstruktionen mit großem Wellendurchmesser und eng bemessenem Einbauraum bilden das primäre Einsatzgebiet für das Rillenkugellager 6932. Typische Einsatzfelder finden sich im allgemeinen Maschinenbau, in Industriegetrieben sowie in Förder- oder Antriebseinheiten. Das Lager nimmt vorwiegend radiale Kräfte auf und führt Wellen auch bei beidseitig auftretenden Axialkräften. Durch den geführten Stahlblechkäfig bleibt der Lauf der Wälzkörper stabil. Voraussetzung für den Einsatz ist eine saubere, vor Verschmutzung geschützte Einbauumgebung.
Die offene Konstruktion ohne integrierte Dichtungen ermöglicht den direkten Zugang von Schmieröl oder Schmierfett zu Laufbahnen und Wälzkörpern. Dies reduziert den inneren Reibungswiderstand gegenüber berührend gedichteten Varianten. Gleichzeitig ist das Lager für einen Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad ausgelegt. Die Ausführung entspricht der Standard-Toleranzklasse P0 (PN bzw. ABEC 1) und verfügt über normale Radiallagerluft. Bei der Montage ist auf eine externe Gehäuseabdichtung zu achten, damit kein Schmutz in die Laufbahnen eindringt.
Das Rillenkugellager 6932 besitzt einen Innendurchmesser von 160 mm, einen Außendurchmesser von 220 mm sowie eine Breite von 28 mm. Durch diese Geometrie beansprucht das Wälzlager trotz des großen Wellendurchmessers nur wenig radialen Bauraum. Das erleichtert kompakte Gehäusekonstruktionen im Maschinen- und Anlagenbau.
Ein offenes Lager besitzt ab Werk keine berührenden Dichtscheiben oder berührungsfreien Deckscheiben. Das Schmiermittel kann ungehindert an Wälzkörper und Laufbahnen gelangen, was den Reibungswiderstand senkt. Der Einbau erfordert jedoch eine bauseitige Gehäuseabdichtung, um den Austritt von Schmierstoff und das Eindringen von Partikeln zu verhindern.
Die normale Radiallagerluft beschreibt das radiale Spiel zwischen Außenring, Innenring und Kugeln im unverbauten Zustand. Sie dient dazu, dass sich das Lager nach dem Aufpressen auf die Welle und bei betriebsbedingter Erwärmung frei drehen kann, ohne unzulässig hohe Spannungen im Wälzkontakt aufzubauen.
In diesem Modell führt ein klassischer Stahlblechkäfig die Kugeln auf ihrer Kreisbahn. Der Käfig hält die Wälzkörper gleichmäßig auf Abstand, verhindert deren Berührung untereinander und zeichnet sich durch ein geringes Eigengewicht aus. Er verträgt betriebsbedingte Erschütterungen und deckt den gesamten zulässigen Temperaturbereich ab.
Das Lager deckt einen Betriebstemperaturbereich von -20 bis +150 Grad ab. Es besteht aus gehärtetem Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6), der in diesem Bereich maßstabil bleibt. Für einen dauerhaften Betrieb muss der gewählte Schmierstoff ebenfalls für die vorherrschenden Betriebstemperaturen der Anwendung spezifiziert sein.
Das Wälzlager entspricht der Toleranzklasse P0, die auch als Normaltoleranz PN oder ABEC 1 bezeichnet wird. Diese Klasse definiert die genormten Grenzabweichungen für Bohrung, Außendurchmesser sowie Rundlauf. Sie erfüllt die üblichen Anforderungen industrieller Anwendungen im allgemeinen Maschinen- und Getriebebau.
NSK Deutschland GmbH
Harkortstrasse 15, 40880 Ratingen, Germany
info-de@nsk.com, https://de.industryarena.com/nsk-global/impressum