ZEN
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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Das Rillenkugellager MF137 -2Z von ZEN verbindet kompakte Maße von 7x13x4 mm mit einem praktischen Flansch für die axiale Fixierung.
Das einreihige Rillenkugellager MF137 -2Z ist ein kompaktes Miniaturwälzlager aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 mit den Abmessungen 7 mm Bohrung, 13 mm Außendurchmesser und 4 mm Breite. Das Lager stammt von ZEN und besitzt beidseitige Deckscheiben (2Z), die das Innere vor groben Schmutzpartikeln abschirmen. Dank der normalen Radiallagerluft sowie der Fertigung in Toleranzklasse P0 (ABEC 1) eignet sich diese Ausführung für vielseitige Konstruktionen mit passgenauer Wellenführung auf engem Bauraum.
Eingesetzt wird das Rillenkugellager MF137 -2Z vor allem in feinmechanischen Baugruppen, kleinen Antrieben und kompakten Führungen. Die einreihige Bauform nimmt radiale Lasten sowie leichte axiale Führungskräfte in beide Richtungen auf. Durch den stabilen Stahlblechkäfig und den zulässigen Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad bleibt das Miniaturlager in geschlossenen Gehäusen formstabil. Der integrierte Flansch vereinfacht dabei Konstruktionen, bei denen keine zusätzlichen Gehäuseschultern für den axialen Halt vorhanden sind.
Der angeformte Flansch am Außenring dient als Anschlag direkt an der Gehäusewand. Dadurch entfallen Sicherungsringe oder eingestochene Nuten in der Aufnahmebohrung, was die Gehäusefertigung vereinfacht. In Kombination mit den berührungslosen 2Z-Deckscheiben bleibt das Reibmoment gering, da kein Dichtlippenkontakt auf den Innenring wirkt. Bei der Konstruktion ist lediglich darauf zu achten, dass die Gehäusebohrung zylindrisch ausgeführt ist und die Flanschanlage plan anliegt.
Das Miniaturkugellager verfügt über einen Innendurchmesser von 7 mm, einen Außendurchmesser von 13 mm und eine Breite von 4 mm. Hinzu kommt der am Außenring angebrachte Flansch, der als Anschlag dient. Gefertigt wird das Lager aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) mit einem robusten Stahlblechkäfig.
Ein Flansch am Außenring ermöglicht die unkomplizierte axiale Fixierung des Wälzlagers in einer Durchgangsbohrung. Das Bauteil lässt sich bis zum Anschlag in das Gehäuse einschieben, sodass zusätzliche Absätze oder Sicherungsringe im Gehäuse überflüssig werden. Dies spart Platz und reduziert den Bearbeitungsaufwand bei der Gehäuseherstellung.
Die Kennzeichnung -2Z (auch ZZ genannt) verweist auf beidseitig montierte Deckscheiben aus profiliertem Stahlblech. Diese Spaltdichtungen halten feste Schmutzpartikel vom Lagerinneren fern und halten das Fett im Wälzkörperraum. Da die Deckscheiben den Innenring nicht berühren, entsteht im Betrieb keine zusätzliche Reibung, was hohe Drehzahlen begünstigt.
Der zulässige Betriebsbereich liegt zwischen -20 und +120 Grad Celsius. Diese Spanne wird durch das Zusammenspiel aus Wälzlagerstahl, Schmierstoff und den temperaturfesten Blechdeckscheiben bestimmt. Für Anwendungen innerhalb dieser thermischen Grenzen bietet das Lager einen stabilen Lauf ohne vorzeitigen Schmierstoffverlust.
Dieses Wälzlager ist mit normaler Radiallagerluft ausgeführt. Die Lagerluft beschreibt das radiale Spiel zwischen den Kugeln und den Laufbahnen im unverbauten Zustand. Die Normalausführung eignet sich für übliche Passungsverhältnisse und moderate Betriebstemperaturen, bei denen sich Innen- und Außenring im normalen Rahmen thermisch ausdehnen.
Das Lager entspricht der Toleranzklasse P0 (entsprechend PN bzw. ABEC 1). Diese Standardtoleranz definiert Grenzwerte für Maß-, Form- und Laufgenauigkeit der Wälzkörper und Ringe. Für die meisten Industrieanwendungen, Kleinantriebe und feinmechanischen Baugruppen bietet diese Einstufung eine praxistaugliche Führungsgenauigkeit und Rundlaufgüte.
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