FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 1,32 € | 25,12 € |
| 35 | 2,64 € | 23,80 € |
Das Rillenkugellager 61908 von FAG bietet kompakte Abmessungen von 40x62x12 mm und eignet sich als offenes Wälzlager für vielseitige Radiallasten.
Das Rillenkugellager 61908 ist ein einreihiges Radialkugellager in schmaler Bauform. Mit einer Bohrung von 40 mm, einem Außendurchmesser von 62 mm sowie einer Breite von 12 mm ermöglicht diese Ausführung platzsparende Konstruktionen bei solider Tragfähigkeit. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 zeichnet sich das Bauteil durch hohe Formstabilität aus. Als offenes Lager ohne integrierte Dichtscheiben erlaubt es die direkte Einbindung in bestehende Schmiersysteme.
Kompakte Wellenlagerungen mit begrenztem radialem Bauraum bilden den primären Einsatzbereich dieses Wälzlagers. Es nimmt vorrangig Radialkräfte auf, führt Wellen präzise und toleriert gleichzeitig moderate axiale Belastungen in beiden Richtungen. Durch die offene Bauweise lässt sich das Lager unmittelbar über ein vorhandenes Ölbad oder ein zentrales Schmiersystem versorgen. In geschützten Gehäuseumgebungen stellt die Konstruktion eine reibungsarme Lösung dar, die thermisch zwischen -20 und +150 Grad betrieben werden kann.
Dieses Modell von FAG besitzt einen geführten Stahlblechkäfig und arbeitet mit normaler Radiallagerluft. Das interne Lagerspiel bietet bei Standard-Betriebstemperaturen genügend Beweglichkeit für die Wälzkörper, um einen gleichmäßigen Lauf zu unterstützen. Die Fertigung erfolgt in der Toleranzklasse P0 (ABEC 1), was passgenaue Sitze auf Welle und Gehäuse ohne Flansch oder Nut ermöglicht. Da herstellerseitig keine Dichtungen montiert sind, fällt der Reibungswiderstand gering aus, während externe Dichtungen vor Schmutz schützen sollten.
Mit einem Innendurchmesser von 40 mm, einem Außendurchmesser von 62 mm und einer schmalen Breite von 12 mm eignet sich das Bauteil für Wellenlagerungen mit eng bemessenem Einbauraum. Dieses Querschnittsverhältnis erlaubt platzsparende Konstruktionen im Gehäuse.
Bei einer offenen Ausführung fehlen integrierte Deck- oder Dichtscheiben an den Lagerringen, sodass Wälzkörper und Laufbahnen frei liegen. Dies ermöglicht den ungehinderten Durchfluss von Schmieröl oder das gezielte Einbringen von Fett, erfordert jedoch eine saubere Einbauumgebung oder externe Dichtungen gegen Schmutzpartikel.
Unter normaler Radiallagerluft versteht man das herstellerseitig definierte interne Spiel zwischen Kugeln und Laufbahnen im unmontierten Zustand. Sie ist für übliche Passungsverhältnisse und moderate Betriebstemperaturen ausgelegt. Nach der Montage verringert sich dieses Spiel leicht und sorgt für einen vibrationsarmen Rundlauf.
Für den Betrieb ist ein Temperaturbereich zwischen -20 und +150 Grad spezifiziert. Sowohl die Ringe und Kugeln aus Wälzlagerstahl 100Cr6 als auch der Stahlblechkäfig behalten in dieser Spanne ihre Maßhaltigkeit. Die tatsächliche Temperaturgrenze hängt in der Praxis maßgeblich vom verwendeten Schmierstoff ab.
Ein geführter Stahlblechkäfig hält die einreihig angeordneten Kugeln auf gleichmäßigem Abstand und verhindert die gegenseitige Berührung der Wälzkörper. Blechkäfige weisen ein geringes Eigengewicht auf, begünstigen den Schmierstofffluss und halten typischen mechanischen Beanspruchungen im laufenden Betrieb stand.
In der Toleranzklasse P0 beziehungsweise ABEC 1 gefertigt, deckt das Wälzlager gängige Präzisionsanforderungen im allgemeinen Maschinenbau ab. Diese Genauigkeitsklasse regelt die zulässigen Maß- und Formabweichungen für Bohrung und Außendurchmesser, was eine problemlose Montage auf Standard-Passungen unterstützt.
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