FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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Das Rillenkugellager 6205 -C-C3 (-C3) von FAG bietet mit 25x52x15 mm Maßen, erhöhter C3-Lagerluft und Toleranzklasse P6 präzisen Lauf bei Radialbelastungen.
Das einreihige Rillenkugellager 6205 -C-C3 (-C3) von FAG ist für die Aufnahme vorwiegend radialer sowie moderater axialer Kräfte konstruiert. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6, verfügt diese offene Ausführung über die Hauptabmessungen 25 mm Bohrung, 52 mm Außendurchmesser und 15 mm Breite. Durch die Fertigung in der erhöhten Toleranzklasse P6 bzw. ABEC 3 läuft das Lager besonders maßgenau. Der integrierte Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper im Temperaturbereich von -30 bis +120 Grad Celsius.
Dieses Radialkugellager eignet sich für Konstruktionen, bei denen Wellen präzise geführt werden und Wärmeentwicklung im Betrieb auftritt. Typische Einsatzfelder finden sich im allgemeinen Maschinenbau bei Lagerungsstellen, in denen eine externe Schmierung durch Öl oder Fett vorhanden ist. Da es sich um ein offenes Lager ohne Dichtscheiben handelt, erfordert der Einbauort eine saubere Umgebung oder ein abgedichtetes Gehäuse. So kann der Schmierstoff ungehindert zirkulieren und das Lager kühlen.
Die Kennzeichnung C3 weist auf ein leicht vergrößertes Radialspiel im Anlieferungszustand hin. Diese Ausführung gleicht thermische Dehnungen aus, wenn Innen- und Außenring im Betrieb unterschiedliche Temperaturen erreichen oder feste Passungen die Lagerluft verringern. Parallel bietet die Toleranzklasse P6 engere Fertigungstoleranzen bezüglich Rundlauf und Maßhaltigkeit gegenüber Normalausführungen. Bei der Konstruktion ist zu berücksichtigen, dass die Schmierung für den angegebenen Temperaturbereich von -30 bis +120 Grad Celsius ausgelegt sein sollte.
Das Lager verfügt über einen Innendurchmesser von 25 mm, einen Außendurchmesser von 52 mm und eine Breite von 15 mm. Der Außenring ist zylindrisch ohne Nut oder Flansch ausgeführt. Dank dieser genormten Hauptabmessungen passt das einreihige Bauteil in standardisierte Lagersitze im Maschinen- und Anlagenbau.
Das Kürzel C3 kennzeichnet eine leicht vergrößerte Radiallagerluft gegenüber der Normalluft. Dieses vergrößerte Betriebsspiel wirkt einem Verklemmen der Wälzkörper entgegen, wenn sich die Welle im Betrieb erwärmt oder Passungen mit starkem Übermaß gewählt werden. Es dient dem Erhalt der Drehfreudigkeit unter thermischer Belastung.
Die Einstufung nach Toleranzklasse P6, vergleichbar mit ABEC 3, bedeutet eine gegenüber Standardlagern gesteigerte Lauf- und Maßgenauigkeit. Die Fertigungstoleranzen bezüglich Rundlauf, Bohrungsmaß und Außenabmessung sind enger gefasst. Dies trägt zu einem ruhigen Lauf bei und eignet sich für Anwendungen mit erhöhten Genauigkeitsanforderungen.
Ein offenes Lager besitzt weder Dicht- noch Deckscheiben, wodurch Schmiermittel wie Öl oder Fett ungehindert an die Laufbahnen gelangen können. Diese Bauform verursacht kein reibungsbedingtes Dichtungsdrehmoment und ermöglicht eine externe Umlaufschmierung. Sie setzt jedoch eine saubere Gehäuseumgebung voraus, um Schmutz fernzuhalten.
Der zulässige Einsatzbereich reicht von -30 bis +120 Grad Celsius. Der verbaute Stahlblechkäfig und der Wälzlagerstahl bleiben innerhalb dieser Spanne formstabil. Für den dauerhaften Betrieb muss der gewählte Schmierstoff auf diesen Temperaturbereich abgestimmt sein, um Verschleiß an den Laufbahnen zu vermeiden.
Sowohl die Lagerringe als auch die Wälzkörper bestehen aus durchgehärtetem Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6. Dieses Material zeichnet sich durch hohe Druckfestigkeit und Formbeständigkeit unter rollender Belastung aus. Der Führungskäfig für die Kugeln ist aus robustem Stahlblech gefertigt, was das Gesamtgewicht gering hält.
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