FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 50 | 5% | 3,28 € |
| 100 | 10% | 3,10 € |
| 250 | 15% | 2,94 € |
| 500 | 20% | 2,77 € |
Das Rillenkugellager 6201 -C-C3 (-C3) bietet mit 12x32x10 mm kompakte Maße sowie erhöhte C3-Lagerluft für thermisch beanspruchte Industrieanwendungen.
Das Rillenkugellager 6201 -C-C3 (-C3) von FAG Wälzlager ist ein einreihiges Radialkugellager für vielseitige industrielle Wellenlagerungen. Bei einem Innendurchmesser von 12 mm, einem Außendurchmesser von 32 mm und einer Breite von 10 mm nimmt diese Bauform vorrangig radiale Belastungen auf. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6, verfügt die Ausführung über einen stabilen Stahlblechkäfig. Die offene Bauweise gestattet den direkten Schmierstoffzutritt in geschlossenen Baugruppen.
Konstrukteure wählen das Rillenkugellager 6201 -C-C3 (-C3) bevorzugt für Wellenlagerungen mit vorrangig radialer Belastung und erhöhten thermischen Anforderungen. Das Bauteil ist für einen Temperaturbereich von -30 bis +120 Grad ausgelegt. Da der Außenring ohne Flansch oder Nut ausgeführt ist, lässt sich das Wälzlager unkompliziert in zylindrische Gehäusebohrungen einpassen. Das offene Profil setzt eine saubere, vor Schmutz geschützte Einbauumgebung voraus.
Dieses Wälzlager vereint die erhöhte Toleranzklasse P6 (vergleichbar mit ABEC 3) mit einer leicht vergrößerten radialen Lagerluft C3. Die engere P6-Klasse bedeutet geringere Maß- und Lauftoleranzen, was Vibrationen mindert und die Laufruhe unterstützt. Die Kennzeichnung C3 kennzeichnet mehr radiales Spiel im Ausgangszustand: Dehnen sich Welle oder Lagerringe durch Betriebswärme oder feste Passungssitze aus, trägt die Lagerluft dazu bei, Verspannungen im Betrieb zu vermeiden.
Mit einer Bohrung von 12 mm, einem Außendurchmesser von 32 mm und 10 mm Breite verbindet diese Ausführung eine offene Bauform mit Stahlblechkäfig, der Toleranzklasse P6 und vergrößerter C3-Lagerluft. Dies ermöglicht eine präzise Führung bei thermischer Beanspruchung.
Die Angabe C3 bezeichnet eine leicht erhöhte radiale Lagerluft gegenüber der Normalausführung. Das bedeutet zusätzlichen Spielraum zwischen Wälzkörpern und Laufbahnen. Dieser Ausgleich trägt dazu bei, Verspannungen der Bauteile zu mindern, wenn sich Innen- und Außenring durch feste Passungssitze oder Betriebstemperaturen ungleich ausdehnen.
Die Toleranzklasse P6 entspricht im US-amerikanischen Raum der Klasse ABEC 3. Sie definiert engere Grenzwerte bezüglich Maßhaltigkeit, Rundheit und Planlauf gegenüber Standardlagern. Das unterstützt einen vibrationsarmen Rundlauf sowie eine ruhige Führung bei höheren Anforderungen an die Genauigkeit.
Da dieses Bauteil über keine integrierten Dichtscheiben verfügt, besitzt es ab Werk keine Schmierfettfüllung. Die Schmierung erfolgt über das umgebende System, beispielsweise durch Öl im Gehäuse oder gezielten Fetteintrag bei der Montage. Ein Schutz gegen eindringende Fremdkörper muss extern erfolgen.
Das Lager ist für Betriebstemperaturen von -30 bis +120 Grad ausgelegt. Sowohl die Wälzkörper als auch die Ringe bestehen aus 100Cr6-Wälzlagerstahl, der zusammen mit dem Stahlblechkäfig für diesen thermischen Arbeitsbereich ausgelegt ist.
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