FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 10 | 5,80 € | 110,21 € |
| 20 | 11,60 € | 104,41 € |
Das Rillenkugellager 6316 -RSR-C3 von FAG bietet mit den Abmessungen 80x170x39 mm, C3-Radiallagerluft und einseitiger RSR-Dichtung bewährte Laufeigenschaften für vorwiegend radiale Belastungen.
Das einreihige Rillenkugellager 6316 -RSR-C3 von FAG ist ein vielseitiges Wälzlager aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) mit einer Bohrung von 80 mm, einem Außendurchmesser von 170 mm und 39 mm Breite. Ausgestattet mit einem stabilen Stahlblechkäfig nimmt die Konstruktion vorwiegend radiale Belastungen sowie moderate Axialkräfte auf. Durch die standardisierte Toleranzklasse P0 (ABEC 1) und den Außenring ohne Flansch fügt sich das Kugellager präzise in genormte Gehäusesitze ein. Der zulässige Temperaturbereich reicht von -30 bis +100 Grad.
Dieses Lager ist für industrielle Antriebslagerungen konzipiert, bei denen mittlere bis hohe Radiallasten auf einer Welle mit 80 mm Durchmesser wirken. Durch die Kombination aus offener Rückseite und einseitiger RSR-Dichtung lässt sich das Lager gezielt in Bauräumen einsetzen, in denen eine Seite an einen geschlossenen Schmierkreislauf grenzt, während die andere Seite Schutz vor Schmutzpartikeln verlangt.
Die Kennzeichnung C3 steht für eine leicht erhöhte Radiallagerluft. Dieser vergrößerte Spielraum zwischen Wälzkörpern und Laufbahnen gleicht thermische Ausdehnungen bei Betriebstemperaturen bis +100 Grad sowie feste Passungssitze aus. Die einseitig schleifende RSR-Dichtung schützt die Wälzkörper vor eindringenden Verunreinigungen und unterstützt den Schmierstoffrückhalt im Lagerinneren, während die offene Gegenseite bei Bedarf eine Nachschmierung über das Aggregat erlaubt.
Mit einer Innenbohrung von 80 mm, einem Außendurchmesser von 170 mm und einer Breite von 39 mm entspricht das Bauteil den Maßen der Reihe 6316. Das einreihige Lager besitzt einen glatten Außenring ohne Nut oder Flansch und wird in der Toleranzklasse P0 bzw. ABEC 1 ausgeführt.
C3 kennzeichnet eine leicht erhöhte Radiallagerluft gegenüber der Normalausführung. Das interne Betriebsspiel zwischen Innenring, Außenring und Wälzkörpern ist größer bemessen. Dadurch wird die Gefahr von Verspannungen gemindert, falls Temperaturunterschiede im Betrieb auftreten oder feste Passungen das radiale Spiel verringern.
Die RSR-Ausführung bezeichnet eine einseitig angebrachte, schleifende Dichtung. Sie dichtet den Spalt zwischen Innen- und Außenring berührend ab, verringert das Austreten von Schmierstoff und erschwert das Eindringen äußerer Verunreinigungen. Über die ungedichtete Rückseite kann Schmierstoff bei Bedarf aus dem Gehäuse nachfließen.
Der zulässige Betriebsbereich des Lagers liegt zwischen -30 und +100 Grad. Diese Spanne wird durch den Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6), den Stahlblechkäfig sowie den Dichtungswerkstoff bestimmt. Für Anwendungen innerhalb dieser thermischen Grenzen bleibt die Maßhaltigkeit des Bauteils nach Toleranzklasse P0 gewahrt.
Innen- und Außenringe sowie die Wälzkörper bestehen aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6). Für die Führung der Kugeln kommt ein robuster Stahlblechkäfig zum Einsatz. Das Lager verfügt über keine Stromisolierung und ist für reguläre mechanische Betriebsbedingungen ausgelegt.
Die asymmetrische Bauweise mit nur einer Dichtscheibe ermöglicht eine flexible Schmierstoffversorgung. Die geschlossene RSR-Seite unterstützt den Schmierstoffrückhalt im Innenraum, während die offene Seite den Schmierstoffaustausch über das Gehäusesystem erlaubt. Schmierfristen sind auf die jeweiligen Betriebsbedingungen abzustimmen.
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