SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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Rillenkugellager W6010 -2RS1 aus nichtrostendem Stahl mit 50 mm Bohrung, 80 mm Außendurchmesser und beidseitig schleifender Dichtung.
Das Rillenkugellager W6010 -2RS1 stammt von SKF und besteht sowohl an den Lagerringen als auch an den Wälzkörpern aus nichtrostendem Stahl. Als einreihiges Radialkugellager nimmt dieses Bauteil primär radiale Kräfte sowie moderate axiale Kräfte in beiden Richtungen auf. Ein stabiler Stahlblechkäfig führt die Kugeln gleichmäßig im Laufbahnsystem. Durch den korrosionsbeständigen Werkstoff und die geschlossene Bauform eignet sich das Wälzlager für Konstruktionen, bei denen Feuchtigkeit oder Reinigungsmedien auftreten.
Der Werkstoffaufbau kommt vor allem in feuchtigkeitsbelasteten Umgebungen zum Tragen, in denen Standardwälzlager korrodieren würden. Das Lager bewährt sich dort, wo Spritzwasser, Kondensat oder direkte Feuchtigkeitseinwirkung auf die Lagerstelle einwirken. Durch die normale Radiallagerluft eignet sich die Ausführung für Standard-Betriebstemperaturen im Bereich von -20 bis +120 Grad Celsius ohne starke Temperaturunterschiede zwischen Welle und Gehäuse.
Die werkseitig montierte Dichtung 2RS1 besteht aus beidseitig schleifenden Dichtlippen, die am Innenring anliegen. Diese Konstruktion schützt das Innere des Lagers vor dem Eindringen von Staub, Spritzwasser sowie Schmutzpartikeln und hält den Schmierstoff im Lagerraum. Der Außenring kommt ohne Flansch oder Umfangsnut aus, was einen glatten Sitz im Gehäuse ermöglicht. Gefertigt nach der Toleranzklasse P0 beziehungsweise ABEC 1 erfüllt das Bauteil die gängigen Genauigkeitsanforderungen des allgemeinen Maschinenbaus.
Ein einreihiges Radialkugellager von SKF, dessen Ringe und Wälzkörper aus nichtrostendem Stahl bestehen. Es verfügt über eine beidseitig schleifende Dichtung sowie einen Stahlblechkäfig und ist für korrosionsgefährdete Betriebsumgebungen ausgelegt.
Das Lager besitzt einen Innendurchmesser von 50 mm, einen Außendurchmesser von 80 mm sowie eine Breite von 16 mm. Mit dieser genormten Geometrie lässt sich das Bauteil passgenau auf entsprechenden Wellen und in Gehäusebohrungen montieren.
Das Kürzel kennzeichnet eine beidseitige schleifende Berührungsdichtung. Die Dichtlippen laufen mit definiertem Kontaktdruck auf dem Innenring, halten den Schmierstoff im Lager und schützen vor dem Eindringen von Schmutz oder Feuchtigkeit.
Zulässig ist ein Betriebsbereich von -20 bis +120 Grad Celsius. Diese Spanne ergibt sich aus der Kombination von Edelstahlkomponenten, Käfig und Dichtungsmaterial für reguläre Betriebsbedingungen.
Ausgeführt ist das Modell mit normaler Radiallagerluft (oft als CN bezeichnet). Sie bietet im Standardbetrieb bei üblichen Passungswahlen ausreichend Spielraum für die Wärmeausdehnung der Bauteile.
Diese Klassen beschreiben die normale Standardgenauigkeit für Maß- und Lauffehlertoleranzen. Die Einstufung dient der passgenauen Montage und dem ruhigen Lauf bei regulären Einbauten im Maschinenbau.
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