SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 15 | 3,45 € | 65,54 € |
| 30 | 6,90 € | 62,09 € |
Das Rillenkugellager 61914 von SKF bietet mit den Abmessungen 70x100x16 mm eine platzsparende Lagerung für radiale und axiale Kräfte.
Das Rillenkugellager 61914 ist ein einreihiges Wälzlager in besonders schmaler Bauform mit 70 mm Innendurchmesser und 100 mm Außendurchmesser. SKF fertigt dieses Modell aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6), der auch bei den Wälzkörpern zum Einsatz kommt. Durch den geringen Querschnitt eignet sich das Lager vor allem für Konstruktionen mit begrenztem radialem Bauraum. Als offenes Lager lässt es sich flexibel in bestehende Schmiersysteme wie Ölumlauf- oder Fettkreisläufe einbinden.
Konstrukteure wählen das Rillenkugellager 61914 vorwiegend für Wellenlagerungen, bei denen ein großer Wellendurchmesser auf engem Raum geführt werden muss. Typische Einsatzbereiche finden sich im allgemeinen Maschinenbau sowie in Getrieben und Pumpen. Das Bauteil nimmt vorrangig radiale Belastungen auf, führt die Welle aber auch bei moderaten axialen Kräften in beiden Richtungen präzise. Der integrierte Stahlblechkäfig sorgt für einen gleichmäßigen Abstand der Wälzkörper und einen ruhigen Lauf.
Die Ausführung ohne integrierte Dichtscheiben eignet sich für geschlossene Gehäuse, in denen Schmieröl oder Schmierfett frei zirkulieren kann. Eine externe Abdichtung des Gehäuses schützt die Laufbahnen vor Schmutz und Feuchtigkeit. Mit normaler Radiallagerluft und der Toleranzklasse P0 (ABEC 1) erzielen Sie ein ausgewogenes Betriebsspiel bei herkömmlichen Betriebstemperaturen von -20 bis +120 Grad Celsius. Für Anwendungen mit extremen Wärmedehnungen sollten Sie hingegen Ausführungen mit vergrößerter Lagerluft prüfen.
Mit einer Bohrung von 70 mm, einem Außendurchmesser von 100 mm und einer Breite von 16 mm besitzt dieses Lager einen auffallend schmalen Querschnitt. Diese Dimensionen ermöglichen die Führung vergleichsweise starker Wellen bei geringem Gehäusedurchmesser, was Gewicht und Einbauraum in der Baugruppe spart.
Als offenes Wälzlager ohne Dichtscheiben besitzt die Ausführung ab Werk keine Schmierfettfüllung. Vor der Inbetriebnahme erfolgt die Schmierung mit einem geeigneten Wälzlagerfett oder die Einbindung in ein gehäuseseitiges Ölschmiersystem. Die offene Bauform erlaubt den kontinuierlichen Austausch des Schmierstoffs während des Betriebs.
Dieser Kennwert bezeichnet das fertigungsbedingte Radialspiel zwischen Innenring, Außenring und Wälzkörpern im unverbauten Zustand. Die Auslegung stellt sicher, dass das Bauteil nach Montage auf Welle und Gehäuse unter normalen Einsatzbedingungen leichtgängig läuft und thermische Ausdehnungen ausgleicht.
Sowohl die massiven Lagerringe als auch die Wälzkörper bestehen aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6). Dieser Werkstoff zeichnet sich durch hohe Festigkeit und Verschleißbeständigkeit im Wälzkontakt aus. Der Käfig wird aus gepresstem Stahlblech gefertigt, was das Gesamtgewicht gering hält und zur mechanischen Stabilität beiträgt.
Der zulässige Temperaturbereich reicht von -20 bis +120 Grad Celsius. Innerhalb dieser Grenzen behalten die Komponenten ihre Formstabilität. Für die tatsächliche thermische Belastbarkeit im Betrieb ist zudem das Temperaturverhalten des eingesetzten Schmierstoffs maßgebend.
Das Modell entspricht der Toleranzklasse P0 bzw. PN, die international auch als ABEC 1 bezeichnet wird. Diese Ausführung bietet eine zuverlässige Maß- und Laufgenauigkeit für standardisierte Passungen auf Wellen und in Gehäusebohrungen im industriellen Einsatz.
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