FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 2,29 € | 43,46 € |
| 35 | 4,58 € | 41,17 € |
Das Rillenkugellager 6016 -Z-C3 von FAG bietet mit 80x125x22 mm, C3-Lagerluft und einseitiger Z-Deckscheibe eine robuste Lösung für industrielle Wellenlagerungen.
Das Rillenkugellager 6016 -Z-C3 von FAG ist ein einreihiges Wälzlager für vorwiegend radiale Belastungen bei gleichzeitiger Aufnahme mäßiger Axialkräfte in beide Richtungen. Mit einem Innendurchmesser von 80 mm, einem Außendurchmesser von 125 mm sowie 22 mm Baubreite passt dieses Bauteil in standardisierte Gehäusesitze. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) mit stabilem Stahlblechkäfig, erfüllt die Ausführung die gängige Toleranzklasse P0 nach ABEC 1. Für Instandhalter und industrielle Einkäufer dient dieses Bauteil als zweckmäßige Komponente im täglichen Maschinenbetrieb.
Dieses Wälzlager eignet sich für rotierende Wellen in geschlossenen Baugruppen, bei denen ein einseitiger Schutz vor groben Fremdkörpern genügt. Die offene Rückseite ermöglicht eine direkte Schmierung aus dem inneren Gehäuseraum oder über einen bestehenden Schmierstoffkreislauf. Dadurch lassen sich Wartungsarbeiten und Nachschmierungen im Einbauzustand gezielt durchführen.
Gleichzeitig sorgt die zylindrische Außenring-Konstruktion ohne Flansch oder Umfangsnut für einen festen Sitz in passgenau bearbeiteten Gehäusebohrungen.
Das Nachsetzzeichen Z kennzeichnet eine einseitig angebrachte, berührungslose Deckscheibe aus Stahlblech, die das Lagerinnere vor grobem Schmutz schützt, ohne zusätzliche Reibung zu erzeugen. Das Kürzel C3 weist auf eine vergrößerte radiale Lagerluft hin. Dieses Spiel gleicht betriebsbedingte Wärmeausdehnungen oder Passungsübermaße zwischen Welle und Gehäuse aus, sodass das Lager nicht verspannt.
Vor dem Einbau ist die Ausrichtung der Abdeckung zur Umweltseite hin zu beachten. Die Auslegung der Passungen und Einsatzbedingungen erfolgt zweckmäßig abgestimmt auf das vergrößerte Radialspiel.
Mit einem Innendurchmesser von 80 mm für die Welle, einem Außendurchmesser von 125 mm für die Gehäusebohrung und einer Breite von 22 mm weist das Lager genormte Hauptabmessungen auf. Diese Maße ermöglichen den passgenauen Austausch in bestehenden Maschinenkonstruktionen und Industrieanlagen.
Das Nachsetzzeichen C3 steht für eine größere Radiallagerluft gegenüber der Normalausführung. Es wirkt einem Klemmen der Wälzkörper entgegen, wenn sich Welle und Lagerringe im Betrieb erwärmen oder feste Passungen das radiale Spiel verringern. Die Leichtgängigkeit bleibt dadurch auch unter thermischer Belastung erhalten.
Die berührungslose Deckscheibe aus Stahlblech schirmt die Wälzkörper auf einer Seite gegen das Eindringen fester Schmutzpartikel ab. Da die Scheibe den Innenring nicht berührt, entsteht kein zusätzliches Reibungsmoment. Die ungeschützte Gegenseite erlaubt zugleich den Zutritt von Schmierstoff aus dem Gehäuseinneren.
Sowohl die Ringe als auch die Wälzkörper sind aus klassischem Wälzlagerstahl 100Cr6 gefertigt, während der Käfig aus Stahlblech besteht. Die Fertigung erfolgt in der Toleranzklasse P0 (entsprechend PN sowie ABEC 1), wodurch das Lager für gängige industrielle Anforderungen mit definierter Maßhaltigkeit ausgelegt ist.
Als Radialrillenkugellager nimmt die Konstruktion vor allem Kräfte senkrecht zur Welle auf. Durch die tiefen Laufrillen in Innen- und Außenring nimmt das einreihige Bauteil zusätzlich moderate axiale Kräfte in beiden Richtungen auf. Für reine oder dominierende Axiallasten sind hingegen spezialisierte Lagertypen vorzuziehen.
Der Stahlblechkäfig führt die Kugeln auf gleichmäßigem Abstand und verhindert den direkten Kontakt der Wälzkörper untereinander. Das reduziert die innere Reibung und das Laufgeräusch. Zudem zeigt sich das Material unempfindlich gegenüber gebräuchlichen Industrieschmierstoffen auf Mineralöl- oder Synthetikbasis.
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