SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 1,51 € | 28,78 € |
| 35 | 3,03 € | 27,26 € |
Das Rillenkugellager 6309 NR von SKF kombiniert die Maße 45x100x25 mm mit einem integrierten Sprengring zur einfachen axialen Fixierung im Gehäuse.
Das einreihige Rillenkugellager 6309 NR von SKF nimmt vorwiegend radiale Belastungen sowie moderate Axialkräfte in beiden Richtungen auf. Mit einer Bohrung von 45 mm, einem Außendurchmesser von 100 mm und einer Breite von 25 mm ist das Lager für kräftige Wellenlagerungen dimensioniert. Durch die Fertigung aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 bleibt das Bauteil formstabil bei Betriebstemperaturen von -20 bis +150 Grad Celsius. Die offene Bauform erlaubt den direkten Schmierstoffzutritt über das Gehäusesystem, etwa bei Ölumlauf- oder Tauchschmierung.
Der Sprengring im Außenring vereinfacht die Konstruktion des umgebenden Gehäuses spürbar. Anstatt Gehäuseschultern oder eingepresste Anschläge vorzusehen, dient der Sprengring als definierter axialer Anschlag. Die Gehäusebohrung lässt sich dadurch oft durchgehend fertigen, was den Bearbeitungsaufwand minimiert und Bauraum einspart. Der integrierte Stahlblechkäfig hält die Wälzkörper gleichmäßig auf Abstand und sorgt für eine saubere Führung der Kugeln bei kontinuierlicher Drehbewegung. Durch die offene Bauweise ohne Dichtscheiben eignet sich die Ausführung besonders für Bauräume, die in ein übergeordnetes Schmiersystem eingebunden sind.
Das Nachsetzzeichen NR kennzeichnet die Kombination aus einer Ringnut im Außenring und einem bereits eingesetzten Sprengring. Diese Bauform erleichtert die axiale Fixierung im Lagergehäuse und verhindert axiales Wandern unter wechselnden Kräften. Vor dem Einbau ist zu beachten, dass offene Wälzlager keinen Schutz gegen Schmutzpartikel mitbringen. Eine zuverlässige externe Gehäuseabdichtung sowie eine ausreichende Zufuhr geeigneter Schmierstoffe sind daher essenziell für einen reibungslosen Lauf. Zudem empfiehlt sich die Überprüfung der Gehäusetoleranzen auf die Standardtoleranz P0/PN.
Das Lager weist einen Innendurchmesser von 45 mm, einen Außendurchmesser von 100 mm und eine Breite von 25 mm auf. Diese standardisierten Hauptabmessungen definieren die Baugröße 6309. Vor dem Einbau sind Welle und Gehäusebohrung auf diese Abmessungen abzustimmen.
Der Sprengring in der Ringnut positioniert das Lager axial im Gehäuse. Er fungiert als Anschlagbund, sodass Gehäusebohrungen zylindrisch ausgeführt werden können. Auf diese Weise spart die Konstruktion Gehäuseschultern ein und erleichtert die axiale Fixierung bei geringem axialem Bauraum.
Dieses Bauteil verfügt über die normale Radiallagerluft. Sie eignet sich für Standard-Betriebsbedingungen mit gewöhnlichen Temperaturunterschieden zwischen Welle und Gehäuse sowie üblichen Einbaupassungen. Im regulären Betrieb bleibt dadurch das erforderliche Betriebsspiel zwischen Wälzkörpern und Laufbahnen erhalten.
Als offene Variante besitzt das Modell keine integrierten Dichtscheiben. Schmierstoff wie Öl oder Fett wird von außen zugeführt, etwa über eine Umlaufschmierung oder vor Ort eingebrachtes Schmierfett. Gleichzeitig schützen externe Gehäusedichtungen die Wälzkörper vor eindringenden Partikeln.
Der zulässige Temperaturbereich reicht von -20 bis +150 Grad Celsius. Der Wälzlagerstahl 100Cr6 sowie der Stahlblechkäfig behalten innerhalb dieser Grenzen ihre Formstabilität. Das eingesetzte Schmiermittel muss auf diesen thermischen Bereich abgestimmt sein.
Das Lager entspricht der Toleranzklasse P0/PN beziehungsweise ABEC 1. Diese Standardgenauigkeit eignet sich für typische Anwendungen im allgemeinen Maschinenbau. Bei normalen Präzisionsanforderungen bietet die Genauigkeitsklasse P0 eine funktionale Passgenauigkeit.
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