FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 20 | 0,52 € | 9,97 € |
| 50 | 1,05 € | 9,44 € |
| 100 | 1,57 € | 8,92 € |
Das Rillenkugellager S6200 -HLC von FAG aus nichtrostendem Stahl misst 10x30x9 mm und nimmt radiale sowie axiale Kräfte in feuchter Umgebung auf.
Das Rillenkugellager S6200 -HLC von FAG ist ein einreihiges Wälzlager, das korrosionsbeständigen Edelstahl mit kompakten Abmessungen verbindet. Mit einer Bohrung von 10 mm, einem Außendurchmesser von 30 mm und einer Breite von 9 mm eignet sich das Bauteil für Konstruktionen mit begrenztem Bauraum. Sowohl die Lagerringe als auch die Wälzkörper bestehen aus nichtrostendem Stahl. Die offene Bauform ohne Dichtscheiben erlaubt eine direkte Zufuhr von Schmiermitteln über das umgebende System.
Dieses Edelstahl-Rillenkugellager kommt vorrangig in Umgebungen zum Einsatz, in denen Feuchtigkeit, Nässe oder flüssige Medien korrosionsbeständige Komponenten erfordern. Das Lager nimmt Radiallasten sowie moderate Axialkräfte in beiden Richtungen auf. Durch den Verzicht auf integrierte Dichtungen eignet sich das Modell für geschlossene Gehäuse oder Ölbadlagerungen, bei denen das Schmiermedium ungehindert zirkulieren kann.
Bei der Auslegung spielen Schmierstoffversorgung und Umgebungsschutz eine zentrale Rolle. Da das Lager offen ausgeführt ist, müssen externe Gehäusedichtungen das Eindringen von Schmutzpartikeln verhindern. Der integrierte Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper gleichmäßig und ist für den Betrieb im Temperaturbereich von -30 bis +120 Grad Celsius ausgelegt. Dank der normalen Radiallagerluft und der Toleranzklasse P0/PN bzw. ABEC 1 lässt sich das Lager auf standardisierten Wellensitzen montieren.
Das Lager weist eine Bohrung von 10 mm, einen Außendurchmesser von 30 mm und eine Breite von 9 mm auf. Der Außenring ist ohne Nut oder Flansch ausgeführt. Dank dieser kompakten Standardmaße passt das Bauteil in entsprechende Gehäusebohrungen und eignet sich für genormte Wellenlagerungen im Maschinenbau.
Sowohl die Lagerringe als auch die Wälzkörper bestehen aus korrosionsbeständigem Edelstahl. Dieses Material schützt das Bauteil vor Korrosion durch Feuchtigkeit oder Spritzwasser. In feuchten Betriebsumgebungen oder bei regelmäßigen Reinigungsprozessen bleibt die Lauffähigkeit erhalten, während Standard-Wälzlagerstahl anfällig für Rost wäre.
Offene Wälzlager besitzen weder Deck- noch Dichtscheiben an den Stirnseiten. Diese Bauform bietet einen geringen Drehwiderstand, da keine schleifenden Dichtlippen auf den Ringen reiben. Das Lager lässt sich über ein externes Schmiersystem mit Öl oder speziellem Schmierfett versorgen, setzt jedoch ein schmutzgeschütztes Gehäuse voraus.
Der zulässige Temperaturbereich liegt zwischen -30 und +120 Grad Celsius. Innerhalb dieses Rahmens behalten die Edelstahl-Komponenten sowie der Stahlblechkäfig ihre Formstabilität und mechanischen Eigenschaften. Für den Betrieb ist ein Schmierstoff zu wählen, der die Viskosität im entsprechenden Temperaturbereich hält.
Normale Radiallagerluft kennzeichnet das standardmäßige Spiel zwischen Innenring, Außenring und Wälzkörpern im unverbauten Zustand. Sie gleicht geringe thermische Ausdehnungen im Normalbetrieb aus und eignet sich für herkömmliche Passungsverhältnisse. Für standardmäßige Betriebstemperaturen unterstützt diese Lagerluft einen gleichmäßigen Lauf.
Ein Stahlblechkäfig führt die einreihig angeordneten Kugeln auf gleichmäßigem Abstand zueinander. Stahlblechkäfige zeichnen sich durch ein geringes Eigengewicht aus und widerstehen den angegebenen Betriebstemperaturen. Die offene Gestaltung des Käfigs erlaubt zudem eine direkte Verteilung des Schmiermittels zwischen Laufbahn und Wälzkörpern.
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