NKE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 15 | 3,30 € | 62,65 € |
| 30 | 6,59 € | 59,36 € |
Das Rillenkugellager 61918 von NKE Steyr bietet mit seinen Maßen von 90x125x18 mm eine platzsparende Lagerung für kompakte Wellenanordnungen.
Das Rillenkugellager 61918 ist ein einreihiges Wälzlager für Anwendungen mit begrenztem radialem Bauraum. Bei einem Innendurchmesser von 90 mm und einem Außendurchmesser von 125 mm beansprucht diese Bauform lediglich 18 mm in der Breite. Die Ausführung aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 nimmt vorwiegend Radialkräfte sowie moderate Axialkräfte auf. NKE Steyr fertigt das Lager in offener Ausführung ohne Dichtscheiben, was eine direkte Schmiermittelzufuhr über ein externes Gehäusesystem ermöglicht.
Konstrukteure nutzen das Rillenkugellager 61918 bevorzugt dort, wo große Wellendurchmesser auf engem Einbauraum gelagert werden müssen. Typische Einsatzfelder finden sich in kompakten Wellenlagerungen sowie in Baugruppen mit begrenztem radialem Bauraum. Durch den geführten Stahlblechkäfig rollen die Wälzkörper gleichmäßig ab. Da keine berührenden Dichtungen Reibung erzeugen, eignet sich die offene Bauweise für hohe Drehzahlen im geschlossenen Schmierölbad oder in geschützten Gehäusen.
Dieses Lager verfügt über normale Radiallagerluft (CN) sowie die Toleranzklasse P0 (ABEC 1). Diese Kombination erfüllt die üblichen Präzisionsanforderungen im industriellen Standardbetrieb. Der zulässige Temperaturbereich reicht von -20 bis +150 Grad Celsius. Weil das Lager offen ausgeführt ist, bestimmt die Wahl des Schmierstoffs die thermische Belastungsgrenze im laufenden Betrieb. Achten Sie beim Einbau auf saubere Umgebungsbedingungen, um das Eindringen von Schmutzpartikeln in die offenen Laufbahnen zu vermeiden.
Das Rillenkugellager 61918 weist eine Bohrung von 90 mm, einen Außendurchmesser von 125 mm sowie eine schmale Baubreite von 18 mm auf. Diese Maße kennzeichnen ein einreihiges Radiallager mit schlankem Querschnitt, das sich für Konstruktionen mit großen Wellen und engem Gehäuseraum empfiehlt.
Ohne integrierte Dichtscheiben ausgeführt, liegen Laufbahnen und Wälzkörper bei diesem Lager frei. Das ermöglicht einen ungehinderten Schmierstoffzutritt im Gehäusekreislauf, setzt jedoch eine saubere Umgebung voraus, um das Eindringen von Fremdkörpern und Verunreinigungen zu verhindern.
Normale Radiallagerluft beschreibt das vom Hersteller vorgegebene radiale Spiel im unverbauten Zustand. Sie gleicht die übliche Passungsüberdeckung beim Aufpressen auf Welle und Gehäusesitz aus. Bei üblichen Betriebstemperaturen zwischen -20 und +150 Grad Celsius unterstützt diese Lagerluft einen reibungsarmen Lauf.
Im Lager führt ein Stahlblechkäfig die Wälzkörper. Dieser Käfig hält die einreihig angeordneten Kugeln auf konstantem Abstand zueinander. Die Konstruktion aus gepresstem Stahlblech widersteht den üblichen Betriebstemperaturen und eignet sich gleichermaßen für die Schmierung mit Schmierfett oder Schmieröl.
Das Lager aus 100Cr6-Wälzlagerstahl ist für den Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad Celsius dimensioniert. Da keine integrierten Dichtungen den Einsatz einschränken, müssen Anwender lediglich darauf achten, dass der extern eingebrachte Schmierstoff für die jeweilige Betriebstemperatur geeignet ist.
Das Lager entspricht der Toleranzklasse P0 (auch geführt als PN bzw. ABEC 1). Dies ist die gängige Standardgenauigkeit für Industrie-Wälzlager. Sie legt fest definierte Maß- und Lauftoleranzen fest, die für reguläre Anwendungen im Maschinenbau ausgelegt sind.
NKE AUSTRIA GmbH
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