SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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Das Rillenkugellager 61844 von SKF spart mit den Maßen 220x270x24 mm radialen Bauraum bei großen Wellendurchmessern ein.
Das Rillenkugellager 61844 ist ein einreihiges Radialkugellager. Mit einem Innendurchmesser von 220 mm, einem Außendurchmesser von 270 mm sowie einer Breite von 24 mm weist dieses Lager von SKF einen schmalen Querschnitt auf. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 nimmt die Konstruktion vorwiegend radiale Belastungen sowie moderate Axialkräfte in beiden Richtungen auf. Die offene Ausführung ohne Dichtscheiben erlaubt eine direkte Versorgung mit dem betrieblichen Schmierstoff.
Konstrukteure wählen das Rillenkugellager 61844 vor allem für Wellenlagerungen mit großen Durchmessern, bei denen der radiale Bauraum im Gehäuse eng begrenzt ist. Das Bauteil kommt dort zum Einsatz, wo vorwiegend radiale Kräfte und geringe axiale Kräfte aufgenommen werden müssen. Das einreihige Wälzlager stützt rotierende Maschinenteile bei Betriebstemperaturen von -20 bis +120 Grad Celsius ab. Der verbaute Stahlblechkäfig führt die Kugeln gleichmäßig und ist für kontinuierliche Drehbewegungen ausgelegt.
Weil dieses Wälzlager ohne integrierte Dichtungen ausgeführt ist, benötigt die Lagerstelle eine externe Gehäuseabdichtung gegen Schmutz und Feuchtigkeit. Die Ausführung verfügt über eine normale Radiallagerluft sowie die Toleranzklasse P0 bzw. PN (ABEC 1), passend für Einbausituationen mit Standardgenauigkeit. Der Außenring besitzt weder Flansch noch Nut. Bei der Konstruktion empfiehlt sich eine formgenaue Bearbeitung der Lagersitze, da der schmale Querschnitt Geometrieabweichungen der Welle auf die Laufbahn übertragen kann.
Mit einem Innendurchmesser von 220 mm, einem Außendurchmesser von 270 mm und einer Breite von 24 mm weist das Wälzlager einen schmalen Ringquerschnitt auf. Diese Maße eignen sich für Einbaustellen, an denen eine Lagerung für große Wellen bei radial begrenztem Bauraum benötigt wird.
Die offene Bauform ohne Dichtscheiben ermöglicht die direkte Schmierung über einen bestehenden Ölkreislauf oder eine gezielte Fettfüllung. Schmierstoffe erreichen Laufbahnen und Wälzkörper ungehindert. Um Verunreinigungen und das Austreten von Schmierstoff zu verhindern, ist eine externe Abdichtung über das Gehäuse erforderlich.
Zwischen -20 und +120 Grad Celsius liegt der zulässige Temperaturbereich für dieses Wälzlager. Die Ringe und Kugeln aus Wälzlagerstahl 100Cr6 sowie der Stahlblechkäfig behalten in dieser Spanne ihre Maßhaltigkeit, vorausgesetzt das gewählte Schmiermittel ist für die jeweilige Betriebstemperatur freigegeben.
Die normale Radiallagerluft bezeichnet das werkseitig festgelegte Radialspiel zwischen Kugeln und Laufbahnen im unverbauten Zustand. Dieses Spiel dient dazu, betriebliche Erwärmungen und Verformungen durch Wellen- sowie Gehäusepassungen auszugleichen, und trägt zu einem gleichmäßigen Lauf unter Standardbedingungen bei.
Ein Stahlblechkäfig trennt und führt die Kugeln im Lagerinneren auf gleichmäßigem Abstand. Diese Käfigausführung überzeugt durch ein geringes Eigengewicht bei ausreichender Festigkeit. Sie ist für Standardbetriebsbedingungen innerhalb des angegebenen Temperaturbereichs von -20 bis +120 Grad Celsius ausgelegt.
Das Wälzlager ist in der Toleranzklasse P0 bzw. PN gefertigt, was der Klassifizierung nach ABEC 1 entspricht. Diese Klasse stellt die reguläre Standardgenauigkeit im Maschinenbau dar und umfasst definierte Toleranzwerte für Bohrung, Außendurchmesser und Rundlauf an zylindrischen Lagersitzen.
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