SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 0,74 € | 14,15 € |
| 25 | 1,48 € | 13,41 € |
| 50 | 2,23 € | 12,66 € |
Das Rillenkugellager 6305 N von SKF bietet mit 25 mm Bohrung, 62 mm Außendurchmesser und Ringnut eine platzsparende axiale Fixierung im Gehäuse.
Dieses einreihige Rillenkugellager 6305 N von SKF ist für vorwiegend radiale Belastungen sowie moderate Axialkräfte in beide Richtungen ausgelegt. Die Ausführung als offenes Wälzlager ermöglicht eine direkte Schmierstoffversorgung über den Gehäuseraum und erlaubt den Einsatz in einem Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad Celsius. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 und ausgestattet mit einem Stahlblechkäfig, entspricht die Ausführung der Standard-Toleranzklasse P0/PN bzw. ABEC 1.
Der Einsatz empfiehlt sich vor allem bei kompakten Konstruktionen, in denen der axiale Bauraum im Gehäuse begrenzt ist. Die im Außenring eingestochene Ringnut (Kennzeichen N) dient zur formschlüssigen Fixierung mittels Sicherungsring. Dadurch können aufwendig bearbeitete Gehäuseschultern oder separate Distanzhülsen entfallen, was die Gehäusegestaltung vereinfacht und axialen Bauraum einspart.
Über die Ringnut lässt sich das Lager direkt mit einem Sicherungsring axial im Gehäuse positionieren. Diese Bauform erleichtert die Montage und reduziert die benötigte axiale Einbautiefe der gesamten Lagerstelle. Da das Lager ungedichtet gefertigt ist, erfordert die Konstruktion eine externe gehäuseseitige Abdichtung sowie eine geeignete Schmierung mit Öl oder Fett. Die normale Radiallagerluft unterstützt dabei einen gleichmäßigen Lauf unter üblichen Betriebsbedingungen und Passungsverhältnissen.
Das Nachsetzzeichen N kennzeichnet eine eingestochene Ringnut im Außenring des Wälzlagers. Diese Nut dient zur Aufnahme eines Sicherungsrings (Sprengrings). Dadurch lässt sich das Lager axial direkt in der Gehäusebohrung festlegen, ohne dass zusätzliche Gehäusedeckel oder aufwendig gefertigte Wellenschultern erforderlich sind.
Das Lager verfügt über einen Innendurchmesser (Bohrung) von 25 mm, einen Außendurchmesser von 62 mm und eine Breite von 17 mm. Durch diese standardisierten Hauptabmessungen passt es in entsprechende Gehäusebohrungen und auf passende Wellensitze im Maschinen- und Anlagenbau.
Offene Wälzlager besitzen keine integrierten Dicht- oder Deckscheiben. Diese Bauform minimiert die Reibung und erlaubt eine direkte Schmierstoffversorgung durch das Gehäuse, beispielsweise im Ölbad oder über Umlaufschmierungen. Gleichzeitig setzt der Einsatz voraus, dass externe Dichtungen das Lagerinnere vor Schmutz und Feuchtigkeit schützen.
Das Lager ist für Betriebstemperaturen von -20 bis +150 Grad Celsius ausgelegt. Sowohl der Wälzlagerstahl 100Cr6 als auch der verbaute Stahlblechkäfig behalten in diesem thermischen Fenster ihre Formstabilität. Für den tatsächlichen Dauerbetrieb bestimmt vor allem der gewählte externe Schmierstoff die thermische Belastungsgrenze.
Die normale Radiallagerluft beschreibt das standardmäßige Radialspiel zwischen Wälzkörpern und Laufbahnen im unverbauten Zustand. Sie ist so ausgelegt, dass nach dem Einpressen mit üblichen Passungen noch ausreichend Betriebsspiel verbleibt, um Verklemmungen und unnötige Reibung zu vermeiden.
Ringe und Wälzkörper bestehen aus durchgehärtetem Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6), der für hohe Ermüdungsfestigkeit und Tragfähigkeit sorgt. Die Führung der Kugelreihe übernimmt ein gewalzter Stahlblechkäfig, der sich durch geringes Eigengewicht, Schmierstoffverträglichkeit und mechanische Stabilität auszeichnet.
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