SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 1,29 € | 24,32 € |
| 35 | 2,56 € | 23,05 € |
Das Rillenkugellager 6307 NR von SKF bietet mit 35 mm Bohrung und integriertem Sprengring eine kompakte axiale Fixierung im Gehäuse.
Das Rillenkugellager 6307 NR ist ein einreihiges Radialkugellager aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) mit den Hauptabmessungen 35 mm Bohrung, 80 mm Außendurchmesser und 21 mm Breite. Der Hersteller SKF fertigt dieses offene Lager mit einem Stahlblechkäfig und normaler Radiallagerluft. Die Ausführung zeichnet sich durch eine umlaufende Ringnut mit eingesetztem Sprengring am Außenring aus. Dadurch lässt sich axialer Bauraum einsparen, da herkömmliche Gehäuseschultern oder Sicherungsringe entfallen können.
Dieses Wälzlager nimmt primär radiale Kräfte sowie moderate Axialkräfte in beiden Richtungen auf. Konstruktionen im allgemeinen Maschinenbau nutzen diese Bauform insbesondere bei axial begrenztem Bauraum. Der Sprengring arretiert das Lager direkt in einer Gehäusenut und erleichtert die axiale Positionierung in durchgehenden Bohrungen. Als offenes Bauteil ohne integrierte Dichtscheiben ist die Variante für Lagerungen mit externer Schmiermittelzufuhr ausgelegt.
Das Nachsetzzeichen NR weist auf die Ringnut samt passendem Sprengring hin. Diese Bauart vereinfacht die Gehäusegestaltung, weil keine gesonderten Anschlagschultern im Lagersitz eingearbeitet werden müssen. Das Lager wird bis zum Anschlag des Rings in das Gehäuse geschoben, was die axiale Positionierung unterstützt. Da keine Dichtungen verbaut sind, arbeitet das Lager reibungsarm im Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad Celsius.
Die Kennzeichnung NR steht für eine Ringnut im Außenring mit zugehörigem Sprengring. Diese Konstruktion fixiert das Lager formschlüssig in axialer Richtung im Lagersitz. Gehäusedeckel oder Sicherungsringe können dadurch entfallen, was Bauraum und Bearbeitungsaufwand spart.
Das Lager weist einen Innendurchmesser von 35 mm, einen Außendurchmesser von 80 mm sowie eine Breite von 21 mm auf. Es handelt sich um ein einreihiges Kugellager nach metrischen Normmaßen aus Standard-Wälzlagerstahl.
Offene Wälzlager besitzen keine berührenden Dichtlippen oder Deckscheiben. Dadurch entsteht kein Reibungswiderstand durch Dichtelemente. Die Schmierung erfolgt über das umgebende Aggregat, beispielsweise durch ein externes Ölbad oder eine vorgeschaltete Fettkammer in der Gehäusekonstruktion.
Für das offene Kugellager mit Stahlblechkäfig ist ein Einsatzbereich von -20 bis +150 Grad Celsius spezifiziert. Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 behält in diesem Temperaturfenster seine Formstabilität, sofern das Schmiermittel für die jeweilige Betriebstemperatur freigegeben ist.
Das Lager besitzt normale Radiallagerluft sowie die Toleranzklasse P0/PN, was dem Standard ABEC 1 entspricht. Diese Ausführung bietet ein abgestimmtes Betriebsspiel für gebräuchliche Passungsverhältnisse im Maschinenbau.
SKF setzt bei diesem Modell einen Stahlblechkäfig ein. Dieser führt die Wälzkörper auf Abstand, beansprucht wenig Raum im Lagerinneren und verträgt wechselnde Beschleunigungen sowie Betriebstemperaturen bis 150 Grad Celsius.
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