SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 0,21 € | 3,93 € |
| 50 | 0,41 € | 3,73 € |
| 150 | 0,62 € | 3,52 € |
| 250 | 0,83 € | 3,31 € |
Das Rillenkugellager 6000 -2RSH/C3 von SKF bietet mit 10x26x8 mm kompakte Maße, beidseitige Dichtlippen und vergrößerte C3-Lagerluft für wärmere Betriebsbedingungen.
Das Rillenkugellager 6000 -2RSH/C3 ist ein einreihiges Radialkugellager aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) mit 10 mm Bohrung, 26 mm Außendurchmesser und 8 mm Breite. SKF fertigt dieses Modell in der Explorer-Ausführung mit einem stabilen Stahlblechkäfig. Durch die beidseitig schleifenden Dichtungen schützt das Lager die inneren Wälzkörper vor Schmutz sowie Feuchtigkeit. Gleichzeitig ermöglicht die werkseitige Schmierfettfüllung einen zuverlässigen Lauf im Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad.
Dieses Wälzlager nimmt primär radiale Kräfte auf, verkraftet konstruktionsbedingt aber auch axiale Belastungen in beiden Richtungen. Wegen der kompakten Abmessungen eignet sich die Ausführung besonders für Wellenlagerungen mit kombinierten Kraftrichtungen auf engem Raum. Die schleifende 2RSH-Abdichtung prädestiniert das Bauteil für Umgebungen mit Staub, Schmutzpartikeln oder Spritzwasser. In der Explorer-Leistungsklasse unterstützt das Lager dabei einen ruhigen Lauf mit verringerten Vibrationen.
Das Nachsetzzeichen C3 kennzeichnet eine leicht erhöhte Radiallagerluft gegenüber der Normalausführung. Dieser vergrößerte Spielraum zwischen Kugeln und Laufbahnen unterstützt den Ausgleich, wenn feste Passungssitze den Innenring aufweiten oder den Außenring verengen. Ebenso gleicht die C3-Lagerluft Temperaturunterschiede zwischen Welle und Gehäuse aus, ohne dass es zu einer schädlichen Verspannung kommt. Zudem weist das Lager eine erhöhte Genauigkeit nach Toleranzklasse P6 bei den Außenmaßen und P5 beim Rundlauf auf.
Mit einem Innendurchmesser von 10 mm, einem Außendurchmesser von 26 mm und einer Breite von 8 mm verfügt das Bauteil über genormte Hauptabmessungen. Der Außenring ist zylindrisch gefertigt und kommt ohne Flansch oder Ringnut aus. Anschlussmaße an Welle und Gehäuse sollten exakt auf diese geometrischen Vorgaben abgestimmt werden.
Beidseitig angebrachte, schleifende Dichtscheiben dichten den Innenraum gegen das Eindringen von Staub, Schmutz und Spritzwasser ab. Die Dichtlippen liegen mit definiertem Druck an den Innenringschultern an und halten zugleich das werkseitige Schmierfett im Lagerinneren. Diese Bauform eignet sich für Umgebungen mit spürbarer Partikel- oder Feuchtigkeitsbelastung.
Eine leicht erhöhte radiale Lagerluft nach C3 verhindert, dass sich das Lager bei Erwärmung im Betrieb oder durch stramme Passungssitze verspannt. Insbesondere bei Temperaturdifferenzen zwischen rotierender Welle und Gehäusewandung bleibt so das erforderliche Betriebsspiel der Kugeln erhalten. Dies mindert Reibungsspitzen und sorgt für freie Beweglichkeit.
Der zulässige Einsatzbereich reicht von -20 bis +120 Grad. Diese Grenzwerte berücksichtigen die thermische Beständigkeit des Wälzlagerstahls 100Cr6, des Dichtungswerkstoffs sowie des integrierten Schmierfetts. Bei Temperaturen außerhalb dieser Spanne kann die Schmierstoffviskosität nachlassen oder das Elastomer der Schleifdichtung frühzeitig verhärten.
Die Toleranzklasse P6 definiert eine gegenüber der Normaltoleranz engere Maßgenauigkeit für Bohrung und Außendurchmesser. Für die Laufgenauigkeit erfüllt das Lager die noch feinere Klasse P5, was zu geringeren Rundlauftoleranzen beiträgt. Diese Kombination erleichtert präzise Lagersitze und unterstützt einen gleichmäßigen Lauf der Welle.
Die Explorer-Klasse von SKF kennzeichnet eine optimierte Innengeometrie der Laufbahnen und eine verfeinerte Oberflächenbeschaffenheit der Wälzkörper. Durch diese fertigungstechnische Auslegung verteilen sich Kontaktspannungen gleichmäßig auf den Wälzkörpern. Das unterstützt einen vibrationsarmen Lauf und verringert Reibungsverluste während des Betriebs.
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