SKF
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| 30 | 9,26 € | 83,26 € |
Das Rillenkugellager 61815 -2RS1 von SKF bietet kompakte Abmessungen von 75x95x10 mm und beidseitigen Schutz vor Verunreinigungen bei radialen Lasten.
Das einreihige Rillenkugellager 61815 -2RS1 eignet sich mit seinen schmalen Proportionen für Konstruktionen mit begrenztem radialem Bauraum. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6, nimmt dieses Wälzlager vorwiegend radiale sowie moderate axiale Kräfte auf. Durch die schlanke Ausführung mit 75 mm Bohrung und 95 mm Außendurchmesser entstehen leichte Baugruppen bei gleichzeitig großem Wellendurchmesser. Dank der Fertigung nach Toleranzklasse P0 bzw. ABEC 1 fügt sich das Bauteil passgenau in industrielle Serien und Instandhaltungsprozesse ein.
Typische Einsatzbereiche finden sich im allgemeinen Maschinenbau, in Handhabungsgeräten sowie in Leichtbauantrieben, bei denen Wellen auf engem Raum gelagert werden. Ein stabiler Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper gleichmäßig in den Laufbahnen. Das Lager ist für Betriebstemperaturen von -20 bis +120 Grad ausgelegt. Konstruktionen nutzen diese schmale Bauform bevorzugt dort, wo geringe rotierende Massen und ein kompakter Querschnitt gefordert sind.
Die Nachsetzzeichen-Kennzeichnung 2RS1 steht für beidseitig schleifende Dichtungen. Diese berührenden Dichtelemente schützen das Lagerinnere vor eindringendem Staub, Schmutzpartikeln und Feuchtigkeit. Gleichzeitig halten sie den werkseitig eingebrachten Schmierstoff im Lagerraum, was den Wartungsaufwand im laufenden Betrieb reduziert. Bei der normalen Radiallagerluft bleibt das Betriebsspiel im Standardbereich, sodass das Lager bei normalen Betriebstemperaturen gleichmäßig und vibrationsarm abrollt.
Das Bauteil besitzt einen Innendurchmesser von 75 mm, einen Außendurchmesser von 95 mm und eine schmale Breite von 10 mm. Durch diese Abmessungen eignet es sich für Konstruktionen mit großem Wellendurchmesser bei minimalem radialem Bauraum.
Das Kürzel 2RS1 kennzeichnet beidseitig angebrachte, berührend schleifende Dichtungen. Diese Bauform dichtet den Spalt zwischen Innen- und Außenring ab, schützt vor Verschmutzungen und verhindert das Austreten des werkseitig eingefüllten Schmierstoffs.
Für den Betrieb ist ein Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad zulässig. Diese Spanne wird durch die schleifenden Dichtungen sowie die Schmierstofffüllung bestimmt und deckt gängige Umgebungsbedingungen in industriellen Antrieben und Fertigungsanlagen ab.
Das Lager verfügt über die normale Radiallagerluft. Dieser Standardwert sorgt bei üblichen Einbaubedingungen und moderaten Betriebstemperaturen für ein ausgeglichenes Betriebsspiel zwischen Wälzkörpern und Laufbahnen, ohne dass Verspannungen oder übermäßiges Spiel auftreten.
Innen- und Außenring sowie die Wälzkörper bestehen aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6), der für Tragfähigkeit und Formstabilität sorgt. Die Wälzkörperführung übernimmt ein Stahlblechkäfig, der für typische Drehzahlbereiche im Maschinenbau ausgelegt ist.
Nein, durch die beidseitigen 2RS1-Dichtungen ist das Lager geschlossen und mit einer Erstbefettung versehen. Die schleifenden Dichtungen halten den Schmierstoff im Inneren, weshalb eine externe Nachschmierung im laufenden Betrieb nicht vorgesehen ist.
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