NKE
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| 25 | 0,33 € | 6,20 € |
| 50 | 0,66 € | 5,87 € |
| 150 | 0,98 € | 5,55 € |
| 250 | 1,31 € | 5,22 € |
Das Rillenkugellager 61802 -2Z von NKE Steyr bietet kompakte Maße von 15x24x5 mm bei beidseitigem Schutz durch berührungslose Deckscheiben.
Das Rillenkugellager 61802 -2Z von NKE Steyr ist ein einreihiges Wälzlager in besonders schmaler Bauform mit 15 mm Bohrung, 24 mm Außendurchmesser und 5 mm Breite. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6), nimmt das Lager vorwiegend radiale Belastungen auf engem Bauraum auf. Die integrierten Blechabdeckungen schützen das Innere vor groben Schmutzpartikeln, während der Stahlblechkäfig die Wälzkörper führt. Es eignet sich für Anwendungen bei hohen Drehzahlen ohne nennenswerte Reibungsverluste.
Konstrukteure setzen dieses Dünnringlager vor allem dort ein, wo geringes Gewicht und minimale Einbaumaße gefordert sind. Typische Einsatzfelder finden sich in feinmechanischen Konstruktionen und kompakten Baugruppen mit begrenztem Einbauraum. Durch die schmale Ausführung von lediglich 5 mm Breite stützt das Lager Wellen, ohne viel Gehäuseraum zu belegen. Der zulässige Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad deckt dabei viele industrielle Einsatzbedingungen ab.
Die Kennzeichnung -2Z steht für beidseitig angebrachte Deckscheiben aus Blech. Im Vergleich zu berührenden Gummidichtungen erzeugen diese Spaltdichtungen keine Reibungswärme, wodurch die Drehzahlgrenzen des Lagers nutzbar bleiben. Zusammen mit der normalen Radiallagerluft und der Toleranzklasse P0 (ABEC 1) liefert die Konstruktion eine saubere Laufruhe für Standard-Passungen. Vor dem Einbau ist zu prüfen, ob die Schutzwirkung gegen Festkörper ausreicht oder ob flüssige Medien eine zusätzliche Abdichtung erfordern.
Mit einem Innendurchmesser von 15 mm, einem Außendurchmesser von 24 mm und einer Breite von 5 mm entspricht das Lager der schmalen Baureihe 618. Der zylindrische Außenring ohne Flansch ermöglicht den bündigen Einbau in passende Gehäusebohrungen.
Das Nachsetzzeichen -2Z verweist auf zwei metallische Deckscheiben, die beidseitig im Außenring montiert sind. Sie bilden einen feinen Spalt zum Innenring und schützen den Schmierstoff vor grobem Staub. Da kein schleifender Kontakt zur Welle besteht, entstehen im Betrieb keine zusätzlichen Reibungsverluste.
Ringe und Wälzkörper sind aus 100Cr6-Standard-Wälzlagerstahl gefertigt, der eine hohe Formstabilität unter Belastung bietet. Für die Führung der Kugeln sorgt ein Stahlblechkäfig. Diese Materialauslegung erlaubt den Einsatz in einem Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad.
Ausgeführt ist das Lager mit normaler Radiallagerluft. Diese Ausführung eignet sich für klassische Passungen und Betriebsbedingungen, bei denen keine extremen Temperaturunterschiede zwischen Innen- und Außenring auftreten. Sie bietet ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Führungsgenauigkeit und reibungsarmem Lauf.
Die Einstufung nach Toleranzklasse P0 (äquivalent zu ABEC 1 bzw. PN) definiert die übliche Genauigkeit für Industrie-Wälzlager bezüglich Maßhaltigkeit und Rundlauf. Diese Toleranzklasse genügt den Anforderungen gängiger Maschinenbau- und Antriebsanwendungen ohne spezielle Hochpräzisionsanforderungen.
Als Radial-Rillenkugellager nimmt die Konstruktion vorrangig Radialkräfte auf. Aufgrund der Laufrillen im Innen- und Außenring kann das einreihige Lager jedoch auch leichte Axiallasten in beide Richtungen übertragen. Für überwiegend axiale Belastungen sollten gesonderte Axiallager gewählt werden.
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