NKE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 1,33 € | 11,98 € |
| 50 | 2,00 € | 11,31 € |
Das einreihige Rillenkugellager 61906 von NKE Steyr bietet kompakte Abmessungen von 30x47x9 mm für radial belastete Wellenlagerungen im Maschinenbau.
Das Rillenkugellager 61906 ist ein offenes, einreihiges Radialkugellager nach Standard-Toleranzklasse P0/PN (ABEC 1). Gefertigt aus Wälzlagerstahl 100Cr6 führt der integrierte Stahlblechkäfig die Wälzkörper gleichmäßig in der Laufbahn. Mit einem Innendurchmesser von 30 mm, einem Außendurchmesser von 47 mm und einer schmalen Baubreite von 9 mm eignet sich das Wälzlager besonders für Konstruktionen mit begrenztem radialem Bauraum. Die Ausführung deckt einen Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad Celsius ab.
Konstrukteure setzen dieses Kugellager vor allem bei vorwiegend radialen Lasten und leichten axialen Führungskräften ein. Durch die schmale Bauform spart die Lagerung wertvollen Einbauraum in kompakten Baugruppen und feinmechanischen Antriebseinheiten. Da es sich um eine offene Ausführung ohne integrierte Dichtscheiben handelt, lässt sich das Lager direkt in geschlossene Gehäusesysteme mit externer Schmierstoffversorgung einbinden.
Die offene Bauart ermöglicht eine direkte Umlaufschmierung mit Öl oder Schmierfett, erfordert jedoch Schutz vor eindringendem Schmutz aus der Umgebung. Die normale Radiallagerluft ist für gängige Passungsverhältnisse und moderate Betriebstemperaturen ausgelegt. Bei der Montage auf einer 30-mm-Welle sollten Sie auf saubere Lagersitze sowie eine verkantungsfreie Krafteinleitung über den passenden Lagerring achten, um Beschädigungen der Laufbahnen zu vermeiden.
Die Maße betragen 30 mm Bohrung, 47 mm Außendurchmesser und 9 mm Breite. Mit dieser schmalen Geometrie beansprucht die Lagerung im Vergleich zu breiteren Standardreihen wenig radialen Bauraum und ermöglicht kompakte Gehäusekonstruktionen.
Offene Wälzlager verzichten auf schleifende Dichtlippen, wodurch das Lager ein geringes Reibungsmoment erzeugt. Zudem gelangt extern zugeführtes Schmieröl oder Fließfett ungehindert an Wälzkörper und Laufbahnen. Der Einsatz empfiehlt sich vor allem in geschlossenen Gehäusen, die bereits über separate Dichtungen verfügen.
Diese Kennzeichnung entspricht der genormten Normaltoleranz für Industrie-Wälzlager. Sie legt zulässige Maß- und Formabweichungen für Bohrung, Außendurchmesser und Planlauf fest. Für gängige Industrieanwendungen bietet diese Präzisionsstufe eine verlässliche Passgenauigkeit bei wirtschaftlicher Fertigung.
Der spezifizierte Einsatzbereich liegt zwischen -20 und +150 Grad Celsius bei der Ausführung aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 mit Stahlblechkäfig. Für den reibungsarmen Lauf ist in diesem Rahmen ein Schmierstoff zu wählen, dessen Viskosität und thermische Beständigkeit den konkreten Betriebsbedingungen entsprechen.
Der Aufbau umfasst einen Innenring mit 30 mm Bohrung, einen zylindrischen Außenring ohne Nut sowie Kugeln aus Standard-Wälzlagerstahl. Ein stabiler Stahlblechkäfig hält die Wälzkörper auf gleichmäßigem Abstand zueinander und verhindert ein gegenseitiges Berühren der Kugeln im Betrieb.
Die normale Lagerluft bezeichnet das werkseitige radiale Spiel zwischen den Wälzkörpern und den Laufbahnen vor dem Einbau. Dieser Spielraum gleicht die Verengung durch den Presssitz auf Welle oder Gehäuse sowie mäßige betriebliche Temperaturdifferenzen zwischen Innen- und Außenring aus.
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