NKE
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| 15 | 3,11 € | 59,11 € |
| 30 | 6,22 € | 56,00 € |
Das Rillenkugellager 6316 von NKE Steyr bietet mit 80 mm Bohrung und 170 mm Außendurchmesser eine offene Konstruktion für vielseitige Industrieantriebe.
Das Rillenkugellager 6316 ist ein einreihiges Radialkugellager. Es besitzt einen Innendurchmesser von 80 mm, einen Außendurchmesser von 170 mm sowie 39 mm Baubreite. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 nimmt die Ausführung vorrangig radiale Kräfte auf und stützt axiale Lasten in beiden Richtungen ab. Ein formstabiler Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper gleichmäßig bei der Drehbewegung. Das Wälzlager von NKE Steyr eignet sich für beanspruchte Antriebe im industriellen Maschinenbau.
Das Rillenkugellager 6316 kommt vor allem bei industriellen Wellenlagerungen mit hohen Radialkräften zum Einsatz. Durch die Auslegung für hohe Radialbelastungen bewältigt das Lager anspruchsvolle Dauerbelastungen im regulären Betrieb. Die Fertigung aus 100Cr6-Wälzlagerstahl unterstützt dabei die nötige Formstabilität unter Belastung.
Die offene Bauart erleichtert die Schmierstoffversorgung in Gehäusen, in denen Öl oder Fett zirkuliert. Da keine integrierten Dichtlippen Reibungswärme erzeugen, erreicht das Kugellager hohe Betriebsdrehzahlen.
Als offenes Wälzlager besitzt das Rillenkugellager 6316 keine integrierten Dichtscheiben. Diese Ausführung eignet sich für saubere Einbauumgebungen mit externer Gehäuseabdichtung. Die Konstruktion ermöglicht minimale Reibung und eine ungehinderte Zufuhr von Schmierfett oder Schmieröl. Zudem erlaubt die Bauart einen weiten Einsatzbereich bei Betriebstemperaturen von -20 bis +150 Grad Celsius.
Mit normaler Radiallagerluft und der Standard-Toleranzklasse P0 (ABEC 1) passt das Bauteil auf genormte Lagersitze. Vor der Montage sollte geprüft werden, ob Wellen- und Gehäusepassungen auf die normale Lagerluft abgestimmt sind.
Mit einer Bohrung von 80 mm, einem Außendurchmesser von 170 mm und einer Gesamtbreite von 39 mm passt das Lager auf entsprechende zylindrische Lagersitze. Durch die Fertigung in Toleranzklasse P0 bzw. ABEC 1 erfüllt das Bauteil grundlegende industrielle Präzisionsanforderungen.
Die offene Bauart verzichtet auf integrierte Dicht- oder Deckscheiben, sodass Wälzkörper und Stahlblechkäfig freiliegen. Zugeführtes Schmieröl oder Schmierfett aus dem Gehäuse erreicht den Innenraum direkt. Da keine schleifenden Dichtlippen Reibungswärme erzeugen, eignet sich die Ausführung für höhere Drehzahlen bei externer Gehäuseabdichtung.
Gefertigt ist das Modell mit normaler Radiallagerluft. Dieses interne Radialspiel beschreibt das Bewegungsspiel der Wälzkörper zwischen Innen- und Außenring im unbelasteten Zustand. Es ist auf gängige Passungsverhältnisse sowie übliche Betriebstemperaturen im industriellen Einsatz abgestimmt.
Der zulässige Temperaturbereich reicht von -20 bis +150 Grad Celsius. Der Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 und der Stahlblechkäfig behalten in dieser Spanne ihre mechanische Festigkeit. Das eingesetzte Schmiermittel muss ebenfalls auf die im Betrieb auftretenden Temperaturen abgestimmt sein.
Der integrierte Stahlblechkäfig hält die Kugeln auf gleichmäßigem Abstand und verhindert deren gegenseitige Berührung. Diese Führung mindert die Reibung sowie die Geräuschentwicklung während des Umlaufs. Zudem widersteht der Werkstoff gängigen Schmierstoffen innerhalb des zulässigen Temperaturbereichs.
Als klassisches Radialrillenkugellager nimmt die Bauform 6316 vorrangig hohe Radialkräfte senkrecht zur Wellenachse auf. Aufgrund der tiefen Laufrillen im Innen- und Außenring stützt das Bauteil gleichzeitig axiale Führungskräfte in beide Richtungen ab. Diese vielseitige Belastbarkeit macht den Lagertyp zu einer universellen Komponente in industriellen Wellenlagerungen.
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