NKE
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Das Rillenkugellager 16002 -2Z von NKE Steyr bietet mit seinen Maßen 15x32x8 mm eine kompakte Wälzlagerlösung mit beidseitigen Blechdeckscheiben.
Das Rillenkugellager 16002 -2Z ist ein einreihiges Radialkugellager von NKE Steyr mit 15 mm Bohrung, 32 mm Außendurchmesser und 8 mm Breite. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6, nimmt dieses Wälzlager vorwiegend radiale sowie moderate axiale Kräfte auf. Dank der schmalen Bauform der Baureihe 160 beansprucht die Lagerung wenig Bauraum im Gehäuse. Ein Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper gleichmäßig in den tiefen Laufrillen von Innen- und Außenring.
Das Rillenkugellager 16002 -2Z eignet sich für Konstruktionen mit begrenztem radialem und axialem Bauraum. Gegenüber breiteren Standardlagern ermöglicht der schmale Querschnitt kompakte Gehäuseabmessungen im allgemeinen Maschinenbau. Durch die Fertigung in der Toleranzklasse P0 (ABEC 1) und die normale Radiallagerluft läuft das Lager maßhaltig und vibrationsarm. Der zulässige Temperaturbereich reicht von -20 bis +150 Grad Celsius.
Die beidseitigen Deckscheiben aus Stahlblech (Kürzel -2Z) schützen das Lagerinnere vor groben Schmutzpartikeln und Fremdkörpern. Da es sich um berührungsfreie Spaltdichtungen handelt, entsteht im Betrieb keine zusätzliche Reibung. Das ermöglicht den Einsatz bei höheren Drehzahlen ohne Reibungswärme an den Dichtkanten. Treten in der Umgebung feiner Staub oder Spritzflüssigkeiten auf, bieten schleifende Dichtungen zusätzlichen Schutz, während die 2Z-Ausführung bei partikulärer Verunreinigung reibungsarm arbeitet.
Dieses Lager weist einen Innendurchmesser von 15 mm, einen Außendurchmesser von 32 mm und eine Breite von 8 mm auf. Mit dieser Geometrie gehört es zur schmalen Baureihe 160. Es benötigt bei gleichem Wellendurchmesser weniger radialen Bauraum als Lager der Standardreihen 60 oder 62.
Das Nachsetzzeichen -2Z kennzeichnet beidseitig angebrachte Deckscheiben aus profiliertem Stahlblech. Diese Scheiben bilden einen berührungslosen Dichtspalt zum Innenring. Sie halten Staub sowie feste Partikel fern, ohne durch Reibung die Drehzahlgrenze des Lagers herabzusetzen oder zusätzliche Wärme zu erzeugen.
Das Lager ist mit normaler Radiallagerluft (oft als CN bezeichnet) ausgeführt. Dieses Radialspiel dient dem Ausgleich von wärmebedingten Ausdehnungen und Passungsübermaßen unter regulären Betriebsbedingungen. Es stellt den Standard für die meisten industriellen Anwendungen dar, bei denen keine extremen Temperaturdifferenzen zwischen Welle und Gehäuse auftreten.
Der spezifizierte Temperaturbereich für diese Ausführung liegt zwischen -20 und +150 Grad Celsius. Die Lagerringe und Wälzkörper aus Wälzlagerstahl 100Cr6 sowie der Stahlblechkäfig behalten in diesem thermischen Fenster ihre Formstabilität und Festigkeit, sofern eine geeignete Schmierung für die jeweilige Betriebstemperatur gewählt wird.
Innenring, Außenring und Wälzkörper bestehen aus durchgehärtetem Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6), der für hohe Tragfähigkeit und Verschleißfestigkeit sorgt. Als Käfig kommt ein formstabiler Stahlblechkäfig zum Einsatz, der die Wälzkörper auf gleichmäßigem Abstand hält und unempfindlich gegenüber Schmierstoffen sowie thermischen Belastungen ist.
Die Toleranzklasse P0 (nach DIN bzw. ISO) entspricht der Klasse ABEC 1 und beschreibt die Standard-Genauigkeit für Industrie-Wälzlager. Sie definiert verbindliche Grenzwerte für Maß-, Form- und Laufgenauigkeit der Lagerringe. Für Standardanwendungen im Maschinenbau bietet diese Toleranzklasse eine bewährte Passgenauigkeit bei zylindrischen Lagersitzen.
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