SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 20 | 0,41 € | 7,84 € |
| 50 | 0,82 € | 7,43 € |
| 100 | 1,24 € | 7,01 € |
Das Rillenkugellager 6205 -2Z/C3GJN von SKF bietet mit C3-Lagerluft und Hochtemperaturfett einen stabilen Lauf bei Betriebstemperaturen von +40 bis +150 Grad.
Das Rillenkugellager 6205 -2Z/C3GJN ist ein einreihiges Wälzlager für Drehbewegungen mit kombinierten Radial- und Axialkräften. SKF fertigt dieses Modell aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 mit den Abmessungen 25 mm Bohrung, 52 mm Außendurchmesser und 15 mm Breite. Ausgestattet mit beidseitigen Deckscheiben aus Stahlblech und einem Stahlblechkäfig schirmt die Konstruktion den Lagerinnenraum ab. Der Außenring ist ohne Flansch oder Nut ausgeführt, was den Einbau in zylindrische Gehäusebohrungen erleichtert. Die werkseitige Befettung mit speziellem Hochtemperaturfett unterstützt Einsätze unter thermisch anspruchsvollen Bedingungen.
Dieses Rillenkugellager eignet sich für Lagersitze mit erhöhten Betriebstemperaturen zwischen +40 und +150 Grad. Durch die beidseitige Abdeckung schützt die Ausführung das Innere vor Partikeln und hemmt das Austreten des Schmierfetts. Typische Einsatzbereiche liegen im allgemeinen Maschinenbau bei rotierenden Wellenlagerungen, die vorwiegend radiale Belastungen aufnehmen und bei höheren Temperaturen arbeiten.
Bei thermischer Beanspruchung spielt das Zusammenspiel aus Wärmedehnung und Schmierstoff eine zentrale Rolle. Die leicht erhöhte Radiallagerluft C3 gleicht Maßänderungen aus, wenn sich Innen- und Außenring im Betrieb unterschiedlich stark ausdehnen. Dadurch trägt das Lager dazu bei, mechanische Spannungen der Wälzkörper zu verringern. Das integrierte Hochtemperaturfett verbleibt dank der berührungsfreien Spaltdichtung im Lagerraum. Vor der Montage ist zu prüfen, ob die Anschlussteile der Toleranzklasse P0/PN entsprechen.
Dieses Wälzlager verfügt über eine Bohrung von 25 mm für den Wellensitz, einen Außendurchmesser von 52 mm und eine Breite von 15 mm. Der Außenring kommt ohne Flansch oder Nut aus. Bei der Konstruktion und Wellenbearbeitung dienen diese exakten Hauptabmessungen als verbindliche Grundlage für einen passgenauen Sitz im Gehäuse.
Mit dem Nachsetzzeichen -2Z wird das Lager mit beidseitig angebrachten Deckscheiben aus Blech ausgeführt. Diese wirken als berührungsfreie Spaltdichtung, schützen den Innenraum vor groben Partikeln und halten das Schmierfett im Lagerraum. Da keine schleifende Dichtlippe anliegt, entsteht weniger Reibungswärme als bei schleifenden Kontaktdichtungen.
Die vergrößerte Radiallagerluft C3 schafft zusätzlichen Spielraum zwischen Kugeln und Laufbahnen, wenn betriebsbedingte Erwärmung oder feste Passungen zu einer radialen Verengung führen. Das vergrößerte Betriebsspiel verringert die Gefahr, dass die Wälzkörper unter Wärmeeinfluss klemmen, und unterstützt so einen gleichmäßigen Lauf.
Die Auslegung erlaubt den Einsatz in einem Temperaturbereich von +40 bis +150 Grad Celsius. Ermöglicht wird dieser thermische Einsatzbereich durch das werkseitig eingebrachte Hochtemperaturfett der Sonderausführung GJN in Verbindung mit den Stahlbauteilen aus 100Cr6 und dem Stahlblechkäfig. Ein Nachschmieren ist bei dieser Ausführung nicht vorgesehen.
Gefertigt nach der Standard-Toleranzklasse P0 beziehungsweise PN (entspricht ABEC 1), deckt dieses Lager die gängigen Genauigkeitsanforderungen im allgemeinen Maschinenbau ab. Die Normierung stellt bei fachgerecht ausgeführten Lagersitzen eine passende Rundlaufgenauigkeit auf der Welle sowie in der Aufnahmebohrung bereit.
Sowohl die Laufringe als auch die Kugeln bestehen aus Standard-Wälzlagerstahl der Sorte 100Cr6. Dieser Werkstoff zeichnet sich durch Formstabilität und Festigkeit unter rollender Belastung aus. Ergänzt wird die Baugruppe durch einen Stahlblechkäfig, der die Wälzkörper führt und auf gleichmäßigem Abstand hält.
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