NKE
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| 30 | 5,70 € | 51,21 € |
Das einreihige Rillenkugellager 6315 von NKE Steyr bietet mit 75x160x37 mm eine offene Konstruktion für vorwiegend radiale Belastungen im Maschinenbau.
Mit dem Rillenkugellager 6315 von NKE Steyr steht ein Wälzlager für industrielle Antriebs- und Lagerungsaufgaben zur Verfügung. Die Konstruktion weist eine Bohrung von 75 mm, einen Außendurchmesser von 160 mm und eine Breite von 37 mm auf. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 nimmt das einreihige Bauteil primär radiale Kräfte sowie zusätzliche Axialkräfte in beiden Richtungen auf. Durch die offene Bauweise ohne Dichtscheiben ist das Lager für Baugruppen mit extern zugeführtem Schmierstoff vorgesehen.
Dieses Wälzlager kommt bei rotierenden Wellen zum Einsatz, die kombinierte Radial- und Axialbelastungen aufweisen. Ein formstabiler Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper gleichmäßig in den Laufbahnen, wodurch das Lager für dauerhafte Rotationsbewegungen ausgelegt ist. Die Ausführung ohne Nut und ohne Flansch am Außenring ermöglicht den bündigen Einbau in zylindrische Gehäusebohrungen. Dank der definierten Anschlussmaße lässt sich das Bauteil direkt in bestehende Konstruktionen integrieren.
Die offene Konstruktion ohne Dichtungen erlaubt den ungehinderten Umlauf von Schmieröl oder Schmierfett, erfordert im Betrieb jedoch eine externe Gehäuseabdichtung gegen Schmutz und Feuchtigkeit. Das Lager ist für Betriebstemperaturen von -20 bis +150 Grad ausgelegt. Mit normaler Radiallagerluft und der Toleranzklasse P0 bzw. ABEC 1 fügt sich das Wälzlager in standardisierte Passungssysteme ein. Bei der Montage ist auf eine saubere Umgebung sowie die passende Schmierstoffauswahl für den jeweiligen Temperaturbereich zu achten.
Das Lager weist eine Bohrung von 75 mm, einen Außendurchmesser von 160 mm und eine Breite von 37 mm auf. Diese Abmessungen bestimmen die Schnittstellen zu Welle und Gehäuse. Vor dem Einbau sind der Wellensitz sowie die Gehäusebohrung auf Übereinstimmung mit diesen Parametern zu prüfen.
Die offene Ausführung ohne integrierte Deck- oder Dichtscheiben gestattet die direkte Versorgung mit Schmieröl oder Schmierfett aus dem Gehäusekreislauf. Da keine schleifenden Dichtlippen vorhanden sind, treten keine zusätzlichen Reibungsverluste durch Dichtelemente auf. Die Umgebungskonstruktion muss hierbei für den Schutz vor Fremdkörpern sorgen.
Dieses Rillenkugellager ist mit normaler Radiallagerluft ausgeführt. Das radiale Spiel zwischen Kugeln und Laufbahnen bewegt sich damit im Standardbereich für allgemeine Maschinenbauanwendungen. Diese Auslegung dient dem Betrieb unter gewöhnlichen Passungsverhältnissen und ausgeglichenen Temperaturverteilungen zwischen Innen- und Außenring.
Sowohl die Ringe als auch die Wälzkörper bestehen aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6), der Formstabilität und Tragfähigkeit unter Last bietet. Zur gleichmäßigen Führung der Kugeln dient ein Käfig aus Stahlblech. Das Material eignet sich für konventionelle Schmierstoffe auf Mineralöl- oder Synthetikbasis.
Das Wälzlager ist für einen Betriebstemperaturbereich von -20 bis +150 Grad spezifiziert. In diesem Bereich bleibt das Material formstabil und einsatzbereit. Zur Vermeidung von Mangelschmierung ist sicherzustellen, dass das gewählte Schmierfett oder Schmieröl ebenfalls für die auftretenden Betriebstemperaturen ausgelegt ist.
Das Lager ist in Toleranzklasse P0 bzw. PN gefertigt, was der Klassifizierung ABEC 1 entspricht. Dies stellt den industriellen Standard für Rundlaufgenauigkeit und Maßhaltigkeit dar. Diese Genauigkeitsstufe erfüllt die üblichen konstruktiven Anforderungen im Maschinenbau bei normalen Drehzahlen und Passungen.
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