NKE
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| 30 | 5,18 € | 46,61 € |
Das Rillenkugellager 61817 -2RSR von NKE Steyr schützt bei schlanken Maßen von 85x110x13 mm vor dem Eindringen von Staub und Feuchtigkeit.
Beim Rillenkugellager 61817 -2RSR handelt es sich um ein einreihiges Wälzlager der schmal bauenden Maßreihe 618. Gefertigt aus klassischem Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6, kombiniert diese Ausführung eine 85-mm-Bohrung mit einem Außendurchmesser von 110 mm und einer Breite von 13 mm. Die beidseitig schleifenden Dichtungen schützen die Laufbahnen vor Schmutzpartikeln. Dadurch eignet sich das Bauteil vor allem für kompakte Konstruktionen, bei denen der Einbauraum in radialer Richtung begrenzt ist.
Konstrukteure wählen diese Bauform vor allem dann, wenn Hohlwellen oder Gehäuse mit eng bemessenem radialem Bauraum gelagert werden müssen. Das Dünnringlager nimmt vorwiegend radiale Belastungen auf, führt die Welle jedoch auch bei axialen Lasten. Durch den stabilen Stahlblechkäfig und den spezifizierten Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad bewährt sich die Einheit in kompakten Wellenlagerungen, Getriebeeinheiten sowie Führungen des Maschinenbaus, in denen Schmutzpartikel auftreten können.
Die beiden schleifenden Dichtlippen liegen direkt am Innenring an und halten Schmutz sowie Spritzwasser vom Schmiersystem fern. Gleichzeitig verhindern sie das Austreten des Schmierfetts, was den Wartungsaufwand im laufenden Betrieb reduziert. In Verbindung mit der normalen Radiallagerluft und der genormten Toleranzklasse P0 (ABEC 1) steht damit ein montagefertiges Wälzlager für Standardpassungen bereit, das ohne separate externe Dichtungselemente abdichtet.
Mit einer Bohrung von 85 mm, einem Außendurchmesser von 110 mm und einer Breite von 13 mm zählt dieses Modell zu den Dünnringlagern. Die schmale Bauform spart radialen Bauraum bei großen Wellendurchmessern ein.
Die Kennzeichnung -2RSR steht für beidseitig montierte, schleifende Dichtungen. Sie liegen berührend am Innenring an, schützen Laufbahnen und Wälzkörper vor festen Verunreinigungen sowie Spritzwasser und halten den Schmierstoff im Lagerinneren.
Ausgeführt mit normaler Radiallagerluft (CN), eignet sich das Lager für herkömmliche Passungen und Standard-Betriebstemperaturen. Diese Auslegung genügt den Anforderungen, solange keine außergewöhnlichen thermischen Ausdehnungen von Welle oder Gehäuse auftreten.
Zwischen -20 und +120 Grad Celsius bleibt das Wälzlager einsatzfähig. Der Arbeitsbereich orientiert sich an den Werkstoffeigenschaften der schleifenden Dichtlippen sowie dem ab Werk eingebrachten Schmierfett.
Sowohl Innen- und Außenring als auch die Wälzkörper sind aus gehärtetem Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 gefertigt. Ein geführter Stahlblechkäfig hält die Kugeln auf präzisem Abstand zueinander.
Nach der Toleranzklasse P0 gefertigt, entspricht das Bauteil der internationalen Klasse ABEC 1. Es erfüllt die Standardanforderungen der Industrie an Maßhaltigkeit sowie Rundlaufgenauigkeit für rotierende Wellen.
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