TESCUBAL
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 0,52 € | 9,86 € |
| 25 | 1,04 € | 9,34 € |
| 50 | 1,56 € | 8,82 € |
Das Radial-Gelenklager SB10 von Tescubal bietet eine wartungsfreie Stahl/Stahl-Gleitpaarung mit den Hauptabmessungen 10x22x14 mm für mechanische Schwenkbewegungen.
Das Radial-Gelenklager SB10 ist ein Gleitlager für Anwendungen mit räumlichen Einstellbewegungen und radialen Kräften. Durch die sphärische Gleitfläche gleicht das Gelenklager Fluchtungsfehler aus und überträgt dynamische Belastungen zwischen Welle und Gehäuse. Tescubal fertigt dieses Lager in kompakter Bauform mit Standard-Innen- sowie Außenringen, wodurch es sich in bestehende Baugruppen einfügt.
Typische Einsatzbereiche für das Radial-Gelenklager SB10 finden sich in mechanischen Anlenkungen, Gestängen und Hebelverbindungen. Konstruktionen verlangen häufig Bauteile, die Kippbewegungen oder Schiefstellungen der Wellenachse ausgleichen. Mit einem Innendurchmesser von 10 mm und einer Baubreite von 14 mm dient das Lager vor allem kleineren Drehpunkten oder Verbindungsstangen, bei denen lineare Stellkräfte in Schwenkbewegungen übergehen.
Die spezifische Ausführung als Stahl/Stahl-Gleitpaarung ist als wartungsfreie Variante konzipiert und arbeitet ohne Schmierbohrungen. Dadurch entfallen wiederkehrende Nachschmierintervalle während des Betriebs, was den Instandhaltungsaufwand verringern kann. Bei der Konstruktion sind saubere Anschlussflächen sowie die passgenaue Aufnahme des 22 mm großen Außenrings zu beachten, um Spannungen im Gefüge zu vermeiden und eine gleichmäßige Kraftübertragung zu unterstützen.
Mit einer Innenbohrung von 10 mm, einem Außendurchmesser von 22 mm sowie einer Gesamtbreite von 14 mm beansprucht das Lager einen klar definierten Bauraum. Diese Abmessungen bestimmen die passende Auslegung von Welle und Gehäusebohrung.
Ausgelegt für die Aufnahme von Schwenk-, Kipp- und Drehbewegungen bei radialer Kraftübertragung, kommt das Bauteil vor allem in beweglichen Gliedern zum Einsatz. Es kompensiert winkelige Verlagerungen zwischen Welle und Aufnahmegehäuse.
Konstruiert für den wartungsfreien Einsatz, verfügt diese Ausführung über keine Schmierbohrungen. Ein manuelles Nachschmieren oder das Anlegen externer Schmierkanäle im Gehäuse ist für den vorgesehenen Betrieb nicht vorgesehen.
Statt rotierender Wälzkörper nutzt das Gelenklager eine sphärische Gleitfläche. Dadurch nimmt es neben reinen Drehbewegungen auch Fluchtungsfehler und räumliche Auslenkungen auf, wie sie in mechanischen Hebeln typischerweise auftreten.
Gefordert ist ein axial fluchtender Sitz im Gehäuse sowie auf der Welle. Bei der Montage sollten Einpresskräfte ausschließlich auf den jeweils zu fügenden Ring wirken, um die sphärische Gleitzone mechanisch zu schonen.