INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 1,32 € | 25,00 € |
| 35 | 2,64 € | 23,68 € |
Das Radial-Gelenklager GE40 -DO von INA kombiniert eine Stahl/Stahl-Gleitpaarung mit den Abmessungen 40x62x28 mm für schwere radiale Lasten.
Das Radial-Gelenklager GE40 -DO von INA nimmt hohe radiale Kräfte auf und gleicht räumliche Fluchtungsfehler zwischen Welle und Gehäuse aus. Durch die Ausführung als sphärisches Gelenklager überträgt das Bauteil Schwenk- und Kippbewegungen momentenarm auf die Anschlusskonstruktion. Es eignet sich für den industriellen Einsatz im Maschinen- und Anlagenbau, wo hohe Beanspruchungen auftreten. Dank genormter Abmessungen mit 40 mm Bohrung, 62 mm Außendurchmesser und 28 mm Breite lässt sich das Lager passgenau in bestehende Baugruppen einpassen.
Dieses Radial-Gelenklager eignet sich vor allem für Konstruktionen mit hohen radialen Kräften sowie wechselnden oder stoßartigen Belastungen. Typische Einsatzorte finden sich in mechanischen Gelenkverbindungen, Schwenklagerungen und Baugruppen mit oszillierenden Bewegungen.
Die sphärische Gleitfläche ermöglicht gleichmäßige Kippbewegungen, wodurch Biegespannungen von Wellen und Bolzen ferngehalten werden. Instandhalter und Konstrukteure nutzen die offene Bauform in geschützten Einbauräumen oder in Kombination mit separaten Gehäusedichtungen.
Bei der wartungspflichtigen Stahl/Stahl-Ausführung des GE40 -DO ist eine regelmäßige Schmierstoffzufuhr im Betrieb erforderlich. Die integrierte Umfangsnut mit Schmierbohrungen leitet das Schmiermittel direkt in die Kontaktzone zwischen Innen- und Außenring weiter.
Der einmal gesprengte Außenring erleichtert die Fertigung und den Sitz im Gehäuse. Bei der Konstruktion ist darauf zu achten, dass die Schmierbohrung im Gehäuse mit der Umfangsnut des Lagers fluchtet, damit der Schmierstoff ungehindert eintreten kann.
Mit einem Innendurchmesser von 40 mm, einem Außendurchmesser von 62 mm und einer Gesamtbreite von 28 mm entspricht das Lager standardisierten Abmessungen. Dies erleichtert die Konstruktion und ermöglicht einen passgenauen Austausch in Gehäusen und Wellenaufnahmen des Maschinenbaus.
Die Schmiermittelzufuhr erfolgt über eine außenliegende Umfangsnut mit Schmierbohrungen im Außenring. Da es sich um eine wartungspflichtige Stahl/Stahl-Gleitpaarung handelt, muss in regelmäßigen Intervallen Schmierstoff nachgeführt werden. Dies mindert metallischen Abrieb und unterstützt den reibungsarmen Lauf unter hohen Belastungen.
Nein, diese Ausführung ist ohne Dichtung gefertigt und besitzt offene Stirnseiten. In schmutz- oder feuchtigkeitsbelasteten Umgebungen empfiehlt sich daher der Einsatz externer Dichtelemente wie Wellendichtringen im umgebenden Gehäuse. So bleibt die Schmierstofffüllung im Lager erhalten und Fremdkörper dringen nicht ein.
Ein gesprengter Außenring wird herstellungsbedingt an einer Stelle gezielt durchtrennt, um den Innenring montieren zu können. Durch die elastische Rückfederung schließt sich der Ring wieder formgenau. Beim Einpressen in ein formstabiles Gehäuse wird der Außenring zusammengehalten und erhält seine zylindrische Form.
Wartungspflichtige Lager besitzen eine Gleitpaarung aus Stahl/Stahl und eignen sich für stoßartige oder wechselnde radiale Kräfte. Sie erfordern jedoch eine kontinuierliche Schmierstoffversorgung. Wartungsfreie Ausführungen nutzen hingegen Gleitwerkstoffe wie PTFE-Schichten, die ohne Nachschmierung auskommen, dafür jedoch andere Lastgrenzen aufweisen.
Das Lager ist als High-Performance-Ausführung für schwere radiale Lasten ausgelegt. Zudem überträgt die gewölbte sphärische Gleitzone beidseitig wirkende Axialkräfte in moderatem Umfang. Die Konstruktion gleicht betriebsbedingte Kipp- und Schwenkbewegungen sowie Fluchtungsfehler zwischen Welle und Anschlussteilen aus.
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