22338 -BE-XL-K-JPA-T41A Pendelrollenlager von FAG
22338 -BE-XL-K-JPA-T41A Pendelrollenlager von FAG

FAG

Pendelrollenlager FAG 22338 -BE-XL-K-JPA-T41A

Technische Daten
 
Innendurchmesser
190 mm
Außendurchmesser
400 mm
Breite
132 mm
Material
Standard-Wälzlagerstahl
Dichtung
keine, offenes Lager
Käfig
Stahlblechkäfig
Lagerluft
stark erhöhte Radiallagerluft
Toleranzklasse
Maßgenauigkeit PN, Laufgenauigkeit P5
Bohrung
konische Bohrung (1:12)
Außenring
Schmiernut mit Schmierbohrungen im Außenring
Ausführung
für schwingende Beanspruchung
Temperaturbereich
-30 bis +200 °C
Gewicht
79,455 kg
Mengenstaffel Ihr Rabatt Stückpreis
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Pendelrollenlager FAG 22338 -BE-XL-K-JPA-T41A
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Pendelrollenlager FAG 22338 -BE-XL-K-JPA-T41A

Das Pendelrollenlager 22338 -BE-XL-K-JPA-T41A von FAG mit den Maßen 190x400x132 mm ist speziell für schwingende Beanspruchungen in Schwingsieben ausgelegt.

Das Pendelrollenlager 22338 -BE-XL-K-JPA-T41A ist ein offenes Wälzlager aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) für industrielle Anwendungen mit schwingender Belastung. Die Fertigung erfolgt mit einer konischen Bohrung im Kegelverhältnis 1:12 sowie einem Stahlblechkäfig. Ein Außenring mit Schmiernut und Schmierbohrungen ermöglicht ein gezieltes Nachschmieren im laufenden Betrieb. Das Lager deckt einen Temperatureinsatzbereich von -30 bis +200 Grad Celsius ab.

Welche Funktion erfüllt das Pendelrollenlager 22338 -BE-XL-K-JPA-T41A bei schwingender Beanspruchung?

Diese Spezialausführung ist für den Einsatz in Schwingsieben konzipiert, bei denen starke Vibrationen und stoßartige Beschleunigungskräfte auf das Wälzlager einwirken. Die Konstruktion gleicht Fluchtungsfehler sowie Wellendurchbiegungen während des Betriebs selbsttätig aus. Dadurch eignet sich die Lagereinheit für Betriebsumgebungen, in denen hohe Radiallasten und konstruktionsbedingte Schwingungen aufeinandertreffen.

Was zeichnet die Schwingsieb-Ausführung mit konischer Bohrung aus?

Die Spezifikation weist eine stark erhöhte Radiallagerluft auf, die thermische Ausdehnungen durch Schwingungsreibung ausgleicht und ein Festklemmen der Wälzkörper verhindert. Bei der Laufgenauigkeit erreicht das Lager die Toleranzklasse P5, während die Maßgenauigkeit der Normklasse PN entspricht. Über die konische Innenbohrung erfolgt die Montage wahlweise direkt auf einen kegeligen Wellensitz oder mithilfe einer passenden Spann- beziehungsweise Abziehhülse auf einer zylindrischen Welle.

Was kennzeichnet das Pendelrollenlager 22338 -BE-XL-K-JPA-T41A?

Dieses Wälzlager besitzt die Hauptabmessungen 190 mm Bohrung, 400 mm Außendurchmesser und 132 mm Breite. Es verfügt über eine konische Bohrung mit Kegel 1:12, einen Stahlblechkäfig sowie eine stark erhöhte Radiallagerluft für schwingende Beanspruchungen in Schwingsieben.

Warum verfügt das Lager über eine stark erhöhte Radiallagerluft?

In Schwingsieben führen Schwingungen und dynamische Verformungen zu einer zusätzlichen Erwärmung. Die stark vergrößerte Lagerluft trägt dazu bei, dass sich Innen- und Außenring im Betrieb ausdehnen können, ohne dass die Wälzkörper verspannen oder überhitzen.

Welche Funktion haben die Schmiernut und die Bohrungen im Außenring?

Die umlaufende Nut samt Schmierbohrungen leitet Schmierstoff direkt in das Innere des Lagers. Da es sich um ein offenes Lager ohne integrierte Dichtungen handelt, erfolgt die Schmierstoffversorgung so gezielt und gleichmäßig über das Gehäuse.

Was bedeutet die Toleranzklasse PN und P5 bei diesem Wälzlager?

Die Angabe beschreibt getrennte Toleranzklassen: Die Außenmaße wie Bohrung, Außendurchmesser und Breite folgen der Normaltoleranz PN. Für die Laufgenauigkeit gilt die engere Toleranzklasse P5, was für eine verbesserte Rundlaufgenauigkeit bei schwingender Belastung sorgt.

Wie wird ein Pendelrollenlager mit konischer Bohrung montiert?

Das Lager mit kegeliger Bohrung (1:12) wird entweder direkt auf einen kegelig gearbeiteten Wellenzapfen gepresst oder mittels Spann- beziehungsweise Abziehhülse fixiert. Beim Aufschieben verringert sich die radiale Lagerluft kontrolliert.

In welchem Temperaturbereich kann das Lager eingesetzt werden?

Der zulässige Betriebsbereich reicht von -30 bis +200 Grad Celsius. Der verwendete Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 sowie der Stahlblechkäfig bleiben innerhalb dieser Temperaturspanne formstabil.

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