NSK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 10,59 € | 201,16 € |
| 5 | 21,18 € | 190,57 € |
Das NSK Pendelrollenlager 23218 CE4C3 (90x160x52,4 mm) nimmt hohe Radiallasten auf und gleicht Fluchtungsfehler selbsttätig aus.
Das Pendelrollenlager 23218 CE4C3 von NSK ist ein offenes, zweireihiges Wälzlager für anspruchsvolle mechanische Baugruppen. Mit einer Bohrung von 90 mm, einem Außendurchmesser von 160 mm und einer Breite von 52,4 mm eignet sich die Konstruktion für schwere Wellenlagerungen. Durch die hohlkugelige Außenringlaufbahn stellt sich das Bauteil bei Fluchtungsfehlern oder Wellendurchbiegungen selbsttätig ein. Der integrierte Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper sicher und hält mechanischen Beanspruchungen im Dauerbetrieb stand.
Dieses Lager wird vorrangig in industriellen Schwerlastlagerungen eingesetzt, bei denen ausgeprägte Radialkräfte sowie Stoßbelastungen auf die Welle wirken. Die offene Bauform erlaubt eine flexible Schmierung mit Fett oder Schmieröl. Durch die Schmiernut und die Schmierbohrungen im Außenring gelangt der Schmierstoff direkt zwischen die beiden Rollenreihen. Das Bauteil ist für einen Temperaturbereich von -30 bis +200 Grad ausgelegt.
Die Ausführung verfügt über die leicht erhöhte Radiallagerluft C3. Dieser erweiterte radiale Spielraum zwischen Rollen und Laufbahnen verhindert Verspannungen, wenn im Betrieb Temperaturunterschiede zwischen Innen- und Außenring auftreten. Auch bei straffen Passungen auf der Welle bleibt die erforderliche Betriebslagerluft erhalten, sodass ein Klemmen vermieden wird. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 entspricht das Modell den Spezifikationen der Toleranzklasse P0/PN bzw. ABEC 1.
Mit einem Innendurchmesser von 90 mm, einem Außendurchmesser von 160 mm und einer Breite von 52,4 mm besitzt dieses Wälzlager standardisierte Hauptabmessungen. Der verwendete Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 verleiht dem Bauteil eine hohe Formstabilität unter statischen und dynamischen Belastungen.
Das Nachsetzzeichen C3 kennzeichnet eine leicht vergrößerte Radiallagerluft gegenüber der Standardluft. Dieser Spielraum gleicht thermische Ausdehnungen bei Betriebstemperaturen aus. Gleichzeitig beugt er Verspannungen der Wälzkörper vor, wenn feste Passungen auf Welle oder Gehäuse den Innenring aufweiten oder den Außenring einengen.
Der Außenring ist mit einer umlaufenden Schmiernut und Schmierbohrungen versehen. Über diese Öffnungen lässt sich Fett oder Schmieröl unmittelbar von außen in das Lagerinnere einbringen. Das Schmiermittel verteilt sich symmetrisch auf beide Rollenreihen, was den Wartungsaufwand im laufenden Anlagenbetrieb erleichtert.
Der zulässige Temperaturbereich liegt zwischen -30 und +200 Grad. Der integrierte Stahlblechkäfig und der Wälzlagerstahl behalten in dieser Temperaturspanne ihre formstabilen Eigenschaften. Bei höheren Betriebstemperaturen ist auf eine entsprechende thermische Eignung des gewählten Schmierstoffs zu achten.
Die offene Bauform verzichtet auf schleifende Dichtlippen oder Deckscheiben, wodurch keine zusätzliche Reibung im Lager entsteht. Für den sicheren Betrieb erfordert die Konstruktion eine externe Gehäuseabdichtung, die das Entweichen des Schmiermittels sowie das Eindringen von Schmutz und Feuchtigkeit verhindert.
Gefertigt nach der Toleranzklasse P0/PN (entsprechend ABEC 1) erfüllt das Lager normale Genauigkeitsanforderungen. Diese Toleranzklasse bietet eine praxisgerechte Laufgenauigkeit und Maßhaltigkeit für den allgemeinen Maschinenbau und industrielle Antriebslagerungen mit Standardanforderungen an den Rundlauf.
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