TIMKEN
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 32,53 € | 618,01 € |
| 3 | 65,06 € | 585,48 € |
Das Pendelrollenlager 23134 EJW33C3 von TIMKEN gleicht Fluchtungsfehler aus und nimmt bei 170x280x88 mm hohe Radial- sowie Axiallasten auf.
Das Pendelrollenlager 23134 EJW33C3 von TIMKEN besteht aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) für hohe Belastungen im industriellen Dauereinsatz. Mit einem Bohrungsdurchmesser von 170 mm, einem Außendurchmesser von 280 mm sowie einer Breite von 88 mm eignet sich dieses Lager für schwere Lagerungen im Maschinen- und Anlagenbau. Die integrierte Schmiernut mit Schmierbohrungen im Außenring vereinfacht die Zuführung von Schmierstoff direkt in die Rollenreihen. Der stabile Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper vibrationsarm.
Das Pendelrollenlager 23134 EJW33C3 ist für Lagerstellen mit hohen radialen Kräften und gleichzeitig auftretenden Axiallasten in beide Richtungen ausgelegt. Durch die hohlkugelige Laufbahn des Außenrings kompensiert die Bauform statische sowie dynamische Winkelfehler oder Durchbiegungen der Welle im Betrieb.
Typische Einsatzbereiche umfassen Industrieanwendungen mit kombinierten Belastungen und Schiefstellungen. Der breite Temperaturbereich von -30 bis +200 Grad erlaubt zudem den Betrieb in thermisch anspruchsvollen Arbeitsumgebungen.
Die Nachsetzbezeichnung C3 kennzeichnet eine leicht erhöhte Radiallagerluft gegenüber der Normalausführung. Dieses vergrößerte Betriebsspiel wirkt unerwünschten Lagervorspannungen entgegen, wenn sich die Welle im laufenden Betrieb stärker erwärmt als das Gehäuse oder feste Passungen zu einer Aufweitung des Innenrings führen.
Bei der Konstruktion sollten Sie die Toleranzklasse P0 (ABEC 1) und die zylindrische Welle berücksichtigen. Über die W33-Schmiernut im Außenring führen Sie Nachschmierungen im Wartungsintervall rasch und zielgenau aus.
Dieses Wälzlager weist eine Innenbohrung von 170 mm, einen Außendurchmesser von 280 mm sowie eine Baubreite von 88 mm auf. Diese Maße definieren den benötigten Bauraum in Ihrem Maschinengehäuse und auf der Welle. Durch die Fertigung nach Toleranzklasse P0 bzw. ABEC 1 fügt sich das Wälzlager passgenau in Standardlagersitze ein.
Die W33-Kennzeichnung steht für eine umlaufende Schmiernut samt Schmierbohrungen im Außenring des Lagers. Konstrukteure und Instandhalter können Schmierfett oder Schmieröl dadurch direkt zwischen die Rollenreihen einbringen. Dies begünstigt eine gleichmäßige Schmierstoffverteilung im Wälzkörperbereich und vereinfacht die routinemäßige Nachschmierung im eingebauten Zustand erheblich.
Der zulässige Betriebstemperaturbereich reicht von -30 bis +200 Grad Celsius. Der verwendete Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 und der Stahlblechkäfig bleiben in diesem Temperaturfenster formstabil. Bei dauerhaft höheren Betriebstemperaturen sollten Sie das verwendete Schmiermittel auf thermische Beständigkeit prüfen, um Schmierfilmabrisse wirksam zu vermeiden.
Der verbaute Stahlblechkäfig zeichnet sich durch ein geringes Eigengewicht bei gleichzeitig hoher Festigkeit aus. Er führt die massiven Rollen präzise auf ihren Laufbahnen und widersteht starken Beschleunigungen im industriellen Dauerbetrieb. Zudem lässt der offene Aufbau des Käfigs ausreichend Raum für Schmierstoffe im Lagerinneren.
Pendelrollenlager besitzen eine sphärisch gewölbte, hohlkugelige Außenringlaufbahn, in der sich die tonnenförmigen Rollen frei einstellen können. Bei Durchbiegungen der Welle oder Fluchtungsfehlern zwischen den Lagergehäusen schwenkt der Innenringsatz im Außenring, ohne dass schädliche Kantenspannungen an den Rollenenden auftreten.
Die Lagerluftklasse C3 empfiehlt sich bei spürbaren Temperaturdifferenzen zwischen rotierender Welle und Gehäuse sowie bei engen Passungen. Da der Innenring bei Presssitzen aufgedehnt wird, gleicht die größere radiale Anfangsluft diesen Verlust aus und wirkt einem Klemmen der Wälzkörper unter Volllast entgegen.
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