FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 15 | 3,80 € | 72,21 € |
| 30 | 7,60 € | 68,41 € |
Das Pendelrollenlager 21310 -E1-K von FAG bietet mit den Maßen 50x110x27 mm und konischer Bohrung einen verlässlichen Ausgleich von Fluchtungsfehlern.
Das Pendelrollenlager 21310 -E1-K von FAG ist ein zweireihiges Wälzlager für anspruchsvolle Industrieanwendungen. Mit einer Bohrung von 50 mm, einem Außendurchmesser von 110 mm und einer Breite von 27 mm eignet sich das Bauteil vor allem zur Aufnahme hoher radialer Kräfte. Durch die hohlkugelige Außenringlaufbahn gleicht das Lager Schiefstellungen der Welle eigenständig aus. Der Stahlblechkäfig führt die Rollensätze gleichmäßig und bleibt bei Temperaturen von -30 bis +200 Grad formstabil.
Konstrukteure und Instandhalter setzen dieses offene Pendelrollenlager vor allem in Wellenlagerungen ein, bei denen Fluchtungsfehler oder elastische Wellendurchbiegungen auftreten. Durch die integrierte Schmiernut samt Schmierbohrungen im Außenring gelangt Schmierstoff direkt zwischen die Rollenkörper, was die Nachschmierung im laufenden Betrieb erleichtert. Da das Lager ungedichtet ausgeführt ist, lässt es sich flexibel in Gehäusekonstruktionen integrieren und über externe Dichtsysteme vor Verunreinigungen schützen.
Das Nachsetzzeichen K kennzeichnet eine konische Bohrung mit dem Kegelverhältnis 1:12. Diese Bauform erleichtert die Montage auf kegeligen Wellensitzen oder mithilfe von Spann- und Abziehhülsen auf zylindrischen Wellen. Bei der Befestigung schieben Monteure das Lager axial auf, wodurch sich die normale Radiallagerluft gezielt einstellen lässt. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) in der Toleranzklasse P0/PN (ABEC 1), bietet die Ausführung eine definierte Maßgenauigkeit für standardisierte industrielle Lagersitze.
Das Lager besitzt einen Innendurchmesser von 50 mm, einen Außendurchmesser von 110 mm sowie eine Breite von 27 mm. Die konische Bohrung weist ein Kegelverhältnis von 1:12 auf. Mit diesen genormten Abmessungen lässt sich das Pendellager passgenau in entsprechende Lagergehäuse einpassen oder als Ersatzteil in industriellen Maschinen austauschen.
Der Buchstabe K steht für eine kegelige beziehungsweise konische Innenbohrung mit einer Steigung von 1:12. Dadurch können Sie das Lager direkt auf einen kegeligen Wellenzapfen setzen oder mit einer passenden Spannhülse auf einer glatten Welle fixieren. Dies vereinfacht sowohl die Montage als auch spätere Demontagearbeiten.
Am Außenring befinden sich eine umlaufende Schmiernut und Schmierbohrungen. Über diese Öffnungen wird Schmierfett oder Schmieröl direkt in das Innere zu den Rollensätzen geleitet. Da es sich um ein offenes Lager ohne integrierte Dichtscheiben handelt, ist für den Schmierstofferhalt und Schutz vor Schmutz eine externe Gehäuseabdichtung erforderlich.
Das Bauteil aus Wälzlagerstahl 100Cr6 mit Stahlblechkäfig ist für Betriebstemperaturen von -30 bis +200 Grad ausgelegt. Dieser Bereich erlaubt den Einsatz in thermisch beanspruchten Industrieumgebungen. Bei der Wahl des Schmierstoffs sollten Sie darauf achten, dass dieser für die im jeweiligen Betriebszustand herrschenden Temperaturen freigegeben ist.
Die normale Radiallagerluft beschreibt das standardmäßige radiale Spiel zwischen den Rollen und den Laufbahnen vor dem Einbau. Durch das axiale Aufschieben der konischen Bohrung auf die Welle oder Hülse weitet sich der Innenring auf, wodurch sich dieses Spiel verringert. Die verbleibende Betriebsradialluft sollte passend zum Anwendungsfall gewählt werden.
Das Lager ist nach der Standard-Toleranzklasse P0 beziehungsweise PN gefertigt, was im US-Standard der Klassifizierung ABEC 1 entspricht. Diese Klasse definiert genormte Grenzmaße für Bohrung, Außendurchmesser und Rundlauf. Sie genügt den Anforderungen herkömmlicher Industrieantriebe und allgemeiner Maschinenbauanwendungen ohne erhöhte Präzisionsvorgaben.
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