NSK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 11,45 € | 217,62 € |
| 5 | 22,90 € | 206,17 € |
Das Pendelrollenlager 23024 CDE4S11 von NSK bietet mit 120x180x46 mm eine solide Lagerung für hohe Radiallasten und den Ausgleich von Fluchtungsfehlern.
Das Pendelrollenlager 23024 CDE4S11 von NSK ist ein offenes Wälzlager aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) für anspruchsvolle mechanische Anwendungen. Mit einer Bohrung von 120 mm, einem Außendurchmesser von 180 mm und einer Breite von 46 mm nimmt der Rollensatz hohe Radialkräfte auf. Gleichzeitig gleicht die hohlkugelige Außenringlaufbahn winkelige Fluchtungsfehler oder Durchbiegungen der Welle im laufenden Betrieb selbsttätig aus. Das Wälzlager ist in der Toleranzklasse P0/PN bzw. ABEC 1 ausgeführt und für einen Temperaturbereich von -30 bis +200 Grad ausgelegt.
Dieses Wälzlager nimmt vor allem hohe radiale Kräfte in Lagerungen auf, bei denen elastische Durchbiegungen der Welle oder fertigungsbedingte Fluchtungsfehler auftreten. Zwei symmetrische Reihen tonnenförmiger Rollen richten sich in der sphärischen Außenringlaufbahn frei aus. Dadurch werden Schiefstellungen zwischen Welle und Gehäuse ausgeglichen, ohne unzulässige Kantenpressungen an den Wälzkörpern hervorzurufen. Die Bauform eignet sich für beanspruchte Wellenlagerungen, bei denen gleichmäßige Lastverteilung und Ausgleichsfähigkeit im Vordergrund stehen.
Dieses Wälzlager ist mit einem Stahlblechkäfig ausgestattet, der die Rollensätze führt und den gegenseitigen Kontakt der Wälzkörper verhindert. Eine Schmiernut mit Schmierbohrungen im Außenring leitet Schmierstoffe direkt zwischen die beiden Rollenreihen in das Lagerinnere ein. Da es sich um ein offenes Lager mit normaler Radiallagerluft handelt, müssen Schmierstoffauswahl und externe Dichtungen auf die Einsatzbedingungen abgestimmt werden. Bei der Montage empfiehlt sich die genaue Kontrolle der Wellen- und Gehäuseschultern anhand der empfohlenen Anschlussmaße.
Mit 120 mm Bohrung, 180 mm Außendurchmesser und 46 mm Breite benötigt das Pendelrollenlager einen passenden Bauraum. Vor dem Einbau empfiehlt sich die genaue Prüfung der Abmessungen und Passungssitze auf der Welle sowie im Gehäuse.
Ohne integrierte Dichtungen erreichen Schmierstoffe die Laufbahnen ungehindert, wodurch jedoch eine externe Gehäuseabdichtung gegen Schmutz und Feuchtigkeit erforderlich ist. Über die vorhandene Schmiernut samt Schmierbohrungen im Außenring lässt sich im Betrieb Schmierstoff direkt zuführen.
Der zulässige Temperaturbereich reicht von -30 bis +200 Grad. Der Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) sowie der Stahlblechkäfig sind auf diese Betriebstemperaturen ausgelegt. Bei der Schmierstoffwahl ist darauf zu achten, dass die Viskosität für die jeweilige Betriebstemperatur geeignet ist.
Über die Schmiernut und die Bohrungen im Außenring gelangt frischer Schmierstoff von außen direkt zwischen die beiden Rollenreihen. Das Schmiermittel verteilt sich gleichmäßig zu den Laufbahnen und Wälzkörpern. Dies erleichtert die regelmäßige Nachschmierung im eingebauten Zustand.
Die normale Radiallagerluft definiert das herstellerseitige radiale Spiel zwischen Rollen und Laufbahnen im unverbauten Zustand. Dieses Spiel kompensiert betriebliche Erwärmung sowie die radiale Dehnung des Innenrings beim Aufpressen auf die Welle im regulären Maschinenbau.
Gefertigt in Toleranzklasse P0/PN bzw. ABEC 1 weist das Lager die im Maschinenbau übliche Maß- und Rundlaufgenauigkeit auf. Die Fertigungstoleranzen der Anschlussbauteile auf der Welle und im Gehäuse sollten auf diese Normaltoleranz abgestimmt sein.
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