FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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Das Pendelrollenlager 23132 -E1A-XL-M von FAG nimmt mit 160 mm Bohrung hohe Radiallasten bei Durchbiegungen auf.
Das Pendelrollenlager 23132 -E1A-XL-M von FAG Wälzlager ist ein offenes Wälzlager für schwere industrielle Lagerungen. Die Konstruktion gleicht Fluchtungsfehler und Wellendurchbiegungen zwischen Innen- und Außenring selbsttätig aus. Mit den Hauptabmessungen 160 mm Bohrung, 270 mm Außendurchmesser und 86 mm Breite kommt das Lager vor allem dort zum Einsatz, wo hohe Radialkräfte und kombinierte Axialbelastungen aufeinandertreffen. Die Fertigung aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 entspricht der normalen Toleranzklasse P0/PN beziehungsweise ABEC 1.
Das Pendelrollenlager 23132 -E1A-XL-M eignet sich für Lagerungsanordnungen mit hohen radialen und axialen Kräften. Durch die sphärische Außenringlaufbahn passt sich das Lager Winkelfehlern an, die durch elastische Durchbiegungen der Welle oder Fluchtungsfehler der Gehäusebohrungen entstehen. Da es sich um eine offene Ausführung handelt, lässt sich das Bauteil direkt in geschmierte Gehäusesysteme integrieren. Der zulässige Temperaturbereich reicht von -30 bis +200 Grad Celsius, wodurch das Lager für erhöhte thermische Beanspruchungen geeignet ist.
Dieses Lager verfügt über einen Messingkäfig, der die Rollenkörper auch bei starken Beschleunigungen führt. Für eine gleichmäßige Versorgung mit Schmierstoff besitzt der Außenring eine integrierte Schmiernut samt Schmierbohrungen. Schmierstoff gelangt dadurch direkt zwischen die Rollenreihen. Das Lager weist eine normale Radiallagerluft auf. Da keine Dichtungen integriert sind, erfolgt der Schutz vor Verunreinigungen und Schmiermittelverlust über die externe Abdichtung des umgebenden Gehäuses.
Mit einem Innendurchmesser von 160 mm, einem Außendurchmesser von 270 mm und einer Breite von 86 mm entspricht das Lager den genormten Hauptabmessungen. Die Maß- und Laufgenauigkeit erfüllt die Vorgaben der Toleranzklasse P0/PN beziehungsweise ABEC 1.
Über die Schmiernut mit Schmierbohrungen wird Schmierstoff direkt in das Innere des Lagers eingeleitet. Das Schmiermittel verteilt sich gleichmäßig über die beiden Rollenreihen. Dies erleichtert das Nachschmieren im eingebauten Zustand innerhalb geschlossener Maschinengehäuse.
Der Messingkäfig führt die Wälzkörper stabil und eignet sich für Einsätze mit Vibrationen oder starken Radialbeschleunigungen. Zudem behält der massive Käfigwerkstoff bei Betriebstemperaturen von bis zu +200 Grad Celsius seine Formstabilität.
Eine normale Radiallagerluft beschreibt das werksseitige interne Spiel zwischen Wälzkörpern und Laufbahnen im unmontierten Zustand. Diese Standardluft ist auf reguläre Passungsverhältnisse auf Welle und Gehäuse sowie übliche Betriebstemperaturen ausgelegt.
Ja, das Lager ist als offenes Wälzlager ohne integrierte Dichtscheiben ausgeführt. Um das Eindringen von Schmutzpartikeln oder Feuchtigkeit sowie das Austreten von Schmierstoff zu verhindern, muss die Lagerstelle im umgebenden Gehäuse über externe Dichtungen geschützt werden.
Der zulässige Temperaturbereich reicht von -30 bis +200 Grad Celsius. Der Wälzlagerstahl 100Cr6 sowie der Messingkäfig behalten in diesem thermischen Bereich ihre mechanische Stabilität, vorausgesetzt, der gewählte Schmierstoff ist für die Betriebstemperatur geeignet.
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