NSK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 15 | 3,13 € | 59,49 € |
| 30 | 6,26 € | 56,36 € |
Das Pendelrollenlager 21307 CDK4EC3S11 mit den Maßen 35x80x21 mm gleicht Fluchtungsfehler aus und nimmt hohe Radialkräfte auf.
Das Pendelrollenlager 21307 CDK4EC3S11 von NSK ist ein Wälzlager für Industrieanwendungen mit hohen Radiallasten. Durch die Rollenreihen auf einer gemeinsamen hohlkugeligen Außenringlaufbahn gleicht diese Bauform Fluchtungsfehler sowie Wellendurchbiegungen im laufenden Betrieb selbsttätig aus. Das offene Lager besteht aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) und arbeitet in einem Temperaturbereich von -30 bis +200 Grad. Ein Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper in ihren Laufbahnen.
Dieses Pendelrollenlager ist für Lagerstellen konzipiert, bei denen statische oder dynamische Fluchtungsfehler auftreten können. Dank der integrierten Schmiernut mit Schmierbohrungen im Außenring lässt sich Schmierstoff direkt in das Lagerinnere leiten, was die Nachschmierung im Gehäuse vereinfacht. Typische Einsatzfelder finden sich im allgemeinen Maschinenbau bei Wellenlagerungen mit kombinierten Radial- und Axialbelastungen.
Die Ausführung mit konischer Bohrung (Kegel 1:12) ermöglicht die Montage auf kegeligen Wellensitzen oder den Einsatz mit Spann- und Abziehhülsen. Die leicht erhöhte Radiallagerluft C3 kompensiert die betriebsbedingte Erwärmung sowie die Luftminderung, die beim axialen Aufschieben des Innenrings entsteht. Da es sich um ein offenes Lager der Toleranzklasse P0 (ABEC 1) handelt, ist eine Abdichtung über das umgebende Gehäuse vorzusehen.
Das Lager weist einen Innendurchmesser von 35 mm, einen Außendurchmesser von 80 mm sowie eine Breite von 21 mm auf. Es besitzt eine konische Innenbohrung mit dem Kegelverhältnis 1:12. Der Außenring verfügt über eine Schmiernut samt Schmierbohrungen, um das Nachschmieren in der Lagerstelle zu erleichtern.
Die Kennzeichnung C3 steht für eine leicht erhöhte Radiallagerluft gegenüber der Normalausführung. Dieser zusätzliche Radialspielraum ist bei kegeligen Lagern zweckmäßig, da sich die Lagerluft beim Festziehen auf dem Kegelsitz verringert. Zudem wirkt die C3-Lagerluft einem Verspannen der Wälzkörper bei höheren Betriebstemperaturen entgegen.
Als offenes Wälzlager verfügt diese Variante über keine integrierten Dichtungen. Die Versorgung erfolgt extern über Schmierfett oder Schmieröl, wobei die Schmiernut und Bohrungen im Außenring eine gezielte Schmierstoffzufuhr unterstützen. Gegen Verunreinigungen und Schmierstoffaustritt dient eine separate Gehäusedichtung der übergeordneten Baugruppe.
Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 und ausgestattet mit einem Stahlblechkäfig, deckt das Lager Betriebstemperaturen von -30 bis +200 Grad ab. Dieser thermische Bereich erlaubt den Betrieb in entsprechenden Industrieumgebungen, sofern der gewählte Schmierstoff für die jeweilige Temperatur freigegeben ist.
Lager mit dem Bohrungskegel 1:12 lassen sich direkt auf einem passend geschliffenen kegeligen Wellenzapfen oder mithilfe von Spann- beziehungsweise Abziehhülsen auf zylindrischen Wellen montieren. Beim axialen Aufschieben weitet sich der Innenring auf, wodurch die feste Passung und das gewünschte Restlagerspiel eingestellt werden.
Die Angabe P0 beziehungsweise ABEC 1 kennzeichnet die genormte Standard-Toleranzklasse für Wälzlager. Sie deckt die üblichen Anforderungen an Maß-, Form- und Laufgenauigkeit im allgemeinen Maschinenbau ab. Dies ermöglicht eine wirtschaftliche Lagerung bei passgenauer Montage im Gehäuse und auf der Welle.
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