NSK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 2 | 24,16 € | 458,99 € |
| 3 | 48,32 € | 434,83 € |
Das Pendelrollenlager 23034 CDKE4S11 von NSK bietet mit 170 mm konischer Bohrung und Schmiernut hohe Tragfähigkeit für anspruchsvolle Industrieanwendungen.
Das Pendelrollenlager 23034 CDKE4S11 ist ein offenes Wälzlager für anspruchsvolle Lagerstellen mit kombinierten Belastungen. Mit einem Innendurchmesser von 170 mm, einem Außendurchmesser von 260 mm sowie einer Breite von 67,8 mm nimmt diese Ausführung hohe Radialkräfte und axiale Kräfte in beiden Richtungen auf. Der Stahlblechkäfig führt die Rollenkörper geführt im Wälzkörperkranz. Die Fertigung aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 ist für einen Temperaturbereich von -30 bis +200 Grad Celsius ausgelegt.
Die Bauart eignet sich für Lagerungsfälle mit hohen kombinierten Belastungen, bei denen Fluchtungsfehler oder Wellendurchbiegungen auftreten. Durch die hohlkugelige Außenring-Laufbahn gleicht das Lager Schiefstellungen selbsttätig aus, ohne dass zusätzliche Kantenpressungen an den Rollen entstehen.
Als offenes Wälzlager benötigt das Bauteil eine externe Abdichtung der Gehäusekonstruktion. Die integrierte Schmiernut mit Schmierbohrungen im Außenring ermöglicht das gezielte Nachschmieren im Betrieb, sodass Schmierfett oder Schmieröl direkt zwischen die beiden Rollensätze gelangt.
Die kegelige Bohrung mit dem Kegelverhältnis 1:12 erleichtert die Montage auf kegeligen Wellensitzen sowie auf standardisierten Spann- oder Abziehhülsen. Über das axiale Verschieben auf dem Sitz stellen Monteure die normale Radiallagerluft beim Einbau kontrolliert ein.
Für die Maß- und Rundlaufgenauigkeit entspricht das Lager der Toleranzklasse P0 bzw. ABEC 1. Dieser Standard genügt den Anforderungen gängiger Maschinenbauanwendungen. Bei der Konstruktion ist zu beachten, dass die Gehäuseumgebung das Schmiermittel hält und das Lager vor Fremdpartikeln schützt.
Mit einem Innendurchmesser von 170 mm, einem Außendurchmesser von 260 mm und einer Breite von 67,8 mm entspricht das Lager den Standardabmessungen. Die Bohrung ist konisch im Verhältnis 1:12 ausgeführt, was den Einsatz auf entsprechenden Wellensitzen oder Hülsen erfordert.
Eine umlaufende Schmiernut mit Bohrungen im Außenring leitet Schmierstoffe direkt in das Lagerinnere. Dadurch verteilt sich Schmierfett oder Schmieröl gleichmäßig auf beide Rollenreihen, was den Wartungsaufwand bei nachschmierbaren Gehäuseeinheiten verringert.
Ab Werk ist dieses Wälzlager mit normaler Radiallagerluft gefertigt. Durch die konische Bohrung verringert sich dieses Betriebsspiel beim Aufpressen auf die Welle oder Hülse kontrolliert, sodass nach fachgerechtem Einbau die gewünschte Lagerluft erreicht wird.
Der zulässige Einsatzbereich reicht von -30 bis +200 Grad Celsius. Die Maßstabilität des Standard-Wälzlagerstahls 100Cr6 und der Stahlblechkäfig erlauben den Einsatz bei erhöhten Betriebstemperaturen, sofern das verwendete Schmiermittel für diese Spanne ausgelegt ist.
Offene Bauformen ermöglichen freie Schmierstoffwahl und bieten Nachschmiermöglichkeiten über externe Gehäusesysteme. Die Abdichtung gegen Schmutz und Feuchtigkeit erfolgt dabei über Dichtelemente im umgebenden Lagergehäuse.
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