FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 37,67 € | 715,91 € |
| 3 | 75,36 € | 678,22 € |
Pendelrollenlager 24034 -BE-XL-K30 von FAG mit 170 mm Bohrung, 260 mm Außendurchmesser und 90 mm Breite für schwere Industrieanwendungen mit Winkelfehlern.
Das Pendelrollenlager 24034 -BE-XL-K30 von FAG nimmt schwere radiale und beidseitig axiale Belastungen auf. Die zweireihige Wälzkörperanordnung gleicht Fluchtungsfehler sowie Wellendurchbiegungen im Betrieb selbsttätig aus. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6), deckt die offene Bauform mit Stahlblechkäfig einen Temperaturbereich von -30 bis +200 Grad Celsius ab. Dank der normalen Radiallagerluft eignet sich diese Ausführung für bewährte Passungsverhältnisse im Maschinen- und Anlagenbau.
Dieses Lager kommt vor allem bei hoch belasteten Industrieanwendungen mit kombinierten Radial- und Axialkräften zum Einsatz. Überall dort, wo elastische Verformungen der Welle oder Gehäuseversatz auftreten, wirkt die hohlkugelige Außenringlaufbahn schädlichen Kantenspannungen entgegen. Die Ausführung als offenes Lager erlaubt eine zielgerichtete Schmierstoffversorgung über externe Systeme, was bei hohen Dauerbelastungen und anspruchsvollen Betriebszyklen vorteilhaft ist.
Das Kennzeichen K30 steht für eine konische Innenringbohrung mit dem Kegelverhältnis 1:30, die Sie direkt auf kegeligen Wellenzapfen oder mittels passender Spann- beziehungsweise Abziehhülsen montieren. Dadurch lässt sich das verbleibende Betriebsspiel über den axialen Verschiebeweg exakt einstellen. Für den Schmierstoffwechsel verfügt der Außenring über eine umlaufende Nut samt Schmierbohrungen, über die Schmierfett oder Schmieröl unmittelbar zwischen beide Rollenreihen gelangt. Die Kombination aus Normaltoleranz PN und erhöhter Laufgenauigkeit P5 unterstützt einen ruhigen Lauf.
Dieses Wälzlager besitzt einen Innendurchmesser von 170 mm, einen Außendurchmesser von 260 mm sowie eine Baubreite von 90 mm. Durch diese genormten Hauptabmessungen fügt sich die Komponente in standardisierte Gehäuseaufnahmen ein.
Die Kennzeichnung K30 verweist auf eine kegelige Bohrung mit einer Verjüngung von 1:30. Im Unterschied zu zylindrischen Lagersitzen ermöglicht dieser Kegel eine gezielte Einstellung der radialen Lagerluft während des Aufpressens auf die Welle oder eine Montagehülse.
Das Lager besitzt eine integrierte Schmiernut sowie Schmierbohrungen im Außenring. Diese Bauweise erlaubt das Nachschmieren im laufenden Betrieb, da das Schmiermittel ohne Umwege direkt in den Wälzkörperraum und an den Stahlblechkäfig gelangt.
Die Konstruktion aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 mit Stahlblechkäfig ist für Betriebstemperaturen von -30 bis +200 Grad Celsius ausgelegt. Das gewählte Schmiermittel muss auf die jeweilige Betriebstemperatur der Lagerstelle abgestimmt sein.
Bei dieser Ausführung entspricht die Maßgenauigkeit der Klasse PN (Normaltoleranz), während die Laufgenauigkeit nach Klasse P5 eingeengt ist. Dies verringert den radialen und axialen Schlag der Ringe für eine höhere Rundlaufpräzision.
Die offene Ausführung ohne integrierte Dichtscheiben erlaubt eine flexible Integration in das betriebliche Schmiersystem, sei es Öl- oder Fettschmierung. Der Schutz vor Schmutz und Feuchtigkeit erfolgt dabei über externe Gehäusedichtungen der Konstruktion.
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