TIMKEN
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 15 | 3,76 € | 71,51 € |
| 30 | 7,52 € | 67,75 € |
Das offene Pendelrollenlager 21309 KEJW33 von TIMKEN bietet mit 45x100x25 mm und konischer Bohrung hohe Tragfähigkeit bei Wellendurchbiegungen und Fluchtungsfehlern.
Das Pendelrollenlager 21309 KEJW33 von TIMKEN ist ein robustes Wälzlager für schwere radiale und axiale Belastungen im industriellen Einsatz. Durch die hohlkugelige Außenringlaufbahn gleicht das Lager Fluchtungsfehler und Wellendurchbiegungen im laufenden Betrieb selbsttätig aus. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 mit stabilem Stahlblechkäfig deckt diese Ausführung einen Temperaturbereich von -30 bis +200 Grad ab. Konstrukteure und Instandhalter setzen dieses offene Wälzlager überall dort ein, wo hohe Belastbarkeit bei standardisierter Toleranzklasse P0/PN gefordert ist.
Die zweireihige Rollenanordnung nimmt hohe Radialkräfte sowie beidseitig wirkende Axialkräfte auf und gleicht statische sowie dynamische Winkelfehler zwischen Innen- und Außenring aus. Das Lager eignet sich für Anwendungen mit stoßartigen Belastungen und elastischen Verformungen der Welle. Die integrierte Schmiernut mit Schmierbohrungen im Außenring unterstützt dabei eine gezielte Schmierstoffzufuhr direkt in das Innere der Wälzkörperlaufbahnen.
Die konische Bohrung mit dem Kegelverhältnis 1:12 ermöglicht eine feste Montage auf kegeligen Wellensitzen oder mithilfe passender Spann- und Abziehhülsen. Bei der Befestigung lässt sich die verbleibende Radialluft durch den axialen Verschiebeweg gezielt einstellen. Da es sich um ein offenes Pendelrollenlager ohne Dichtscheiben handelt, erfordert die Lagerstelle ein externes Dichtungskonzept gegen Schmutz und Feuchtigkeit. Bei der Schmierstoffversorgung erleichtert die W33-Umfangsnut das Einbringen von frischem Schmierfett oder Schmieröl.
Die Ausführung besitzt eine konische Bohrung mit dem Kegelverhältnis 1:12. Diese Geometrie erlaubt die direkte Montage auf einem konischen Wellensitz sowie die Befestigung mittels Spann- oder Abziehhülse auf zylindrischen Wellen. Über den axialen Verschiebeweg auf der Passfläche lässt sich die Lagerluft beim Einbau passgenau justieren.
Das Wälzlager besitzt eine Bohrung von 45 mm, einen Außendurchmesser von 100 mm sowie eine Breite von 25 mm. Diese Hauptabmessungen bestimmen den erforderlichen Bauraum im Lagergehäuse und auf der Welle. Vor dem Einbau sind die entsprechenden Anschlussmaße der umgebenden Konstruktion abzugleichen.
Das Nachsetzzeichen W33 kennzeichnet eine umlaufende Schmiernut mit Schmierbohrungen im Außenring des Lagers. Diese Konstruktion leitet Schmierfett oder Schmieröl unmittelbar zwischen die Rollenkränze. Der Schmierstoff verteilt sich gleichmäßig auf den Laufbahnen, was die Betriebssicherheit unterstützt und eine Nachschmierung über das Gehäuse ermöglicht.
Das Lager deckt einen Betriebsbereich von -30 bis +200 Grad ab. Der verwendete Wälzlagerstahl 100Cr6 und der formstabile Stahlblechkäfig behalten in diesem Temperaturfenster ihre Maßhaltigkeit. Stimmen Sie das eingesetzte Schmiermittel auf die jeweilige Betriebstemperatur der Lagerstelle ab, um den Schmierfilm stabil zu halten.
Die offene Bauform ohne integrierte Schleifdichtungen hält die Reibung gering und erlaubt höhere Drehzahlen als berührend abgedichtete Lager. Zudem ermöglicht sie den uneingeschränkten Schmierstoffaustausch über die Außenringbohrungen. Der Schutz vor Schmutzeintrag und Feuchtigkeit erfolgt über separate Dichtungen im umgebenden Gehäuse.
Dieses Modell wird mit normaler Radiallagerluft gefertigt, die für die Mehrzahl industrieller Einbausituationen vorgesehen ist. Die Lagerluft beschreibt das radiale Spiel der Rollen zwischen den Laufbahnen. Durch das Aufschieben des Innenrings auf den konischen Sitz verringert sich dieses Spiel auf das angestrebte Betriebsspiel.
The Timken Company
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