FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 39,13 € | 743,42 € |
| 3 | 78,26 € | 704,29 € |
Das Pendelrollenlager 23040 -E1A-XL-M von FAG Wälzlager nimmt mit 200x310x82 mm schwere Radiallasten und Fluchtungsfehler auf.
Beim Pendelrollenlager 23040 -E1A-XL-M handelt es sich um ein Wälzlager von FAG Wälzlager für anspruchsvolle Industrieanwendungen. Die Tonnenrollen laufen auf einer gemeinsamen hohlkugeligen Außenringlaufbahn, wodurch das Lager Fluchtungsfehler sowie Wellendurchbiegungen eigenständig ausgleicht. Mit einer Bohrung von 200 mm, einem Außendurchmesser von 310 mm und einer Breite von 82 mm ist die Konstruktion für hohe Traglasten ausgelegt. Als offenes Pendelrollenlager ist diese Ausführung für geschmierte Systeme konzipiert.
Dieses Pendelrollenlager eignet sich vor allem für schwere Lagerungsaufgaben, bei denen hohe Radialkräfte wirken und zeitgleich axiale Führungskräfte aufgenommen werden müssen. Typische Einsatzorte finden sich im industriellen Maschinenbau und in schwer beanspruchten Lagerungen. Dank des zulässigen Temperaturbereichs von -30 bis +200 Grad widersteht das Bauteil thermisch anspruchsvollen Bedingungen. Der Ausgleich statischer und dynamischer Winkelfehler beugt übermäßigen Kantenpressungen vor und unterstützt einen ruhigen Lauf.
Der massive Messingkäfig führt die Wälzkörper vibrationsarm und empfiehlt sich insbesondere bei wechselnden Drehzahlen sowie rauen Betriebsbedingungen. Um den Schmierstoff gezielt dorthin zu leiten, wo er gebraucht wird, besitzt der Außenring eine Schmiernut mit Schmierbohrungen. Dies erleichtert das Nachschmieren im eingebauten Zustand. Da es sich um ein offenes Lager mit normaler Radiallagerluft und Toleranzklasse P0/PN (ABEC 1) handelt, lässt es sich in geschützte Gehäuse mit bestehender Schmierung integrieren.
Die Hauptabmessungen betragen 200 mm Innendurchmesser (Bohrung), 310 mm Außendurchmesser und 82 mm Baubreite. Durch diese definierten Maße passt das Lager passgenau in entsprechende Gehäusesitze und Wellenabsätze.
Massives Messing bietet hohe mechanische Festigkeit und führt die Wälzkörper präzise. Gegenüber alternativen Käfigwerkstoffen widersteht Messing thermischen sowie dynamischen Belastungen vorteilhaft und unterstützt einen stabilen Lauf unter hoher Beanspruchung.
Die Nachschmierung erfolgt über die umlaufende Nut und die Schmierbohrungen im Außenring. Das Schmiermittel gelangt so direkt zwischen die beiden Rollenreihen. Weil das Lager keine integrierten Dichtscheiben besitzt, muss das umgebende Maschinengehäuse das Schmiermittel halten.
Dieses Lagerspiel im unbelasteten Zustand ist auf übliche Einbaupassungen und Standard-Betriebstemperaturen abgestimmt. Es kommt zum Einsatz, wenn im Betrieb keine übermäßigen Temperaturdifferenzen zwischen Welle und Gehäuse auftreten.
Der zulässige Bereich reicht von -30 bis +200 Grad bei Fertigung aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6). Damit eignet sich das Lager sowohl für niedrige Umgebungstemperaturen als auch für thermisch beanspruchte Betriebszustände.
Diese Angabe bezeichnet die Standard-Toleranzklasse hinsichtlich Rundlauf und Maßhaltigkeit bei Wälzlagern. Die Genauigkeit genügt für die gängigen industriellen Antriebs- und Wellenlagerungen.
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