NSK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 29,69 € | 564,20 € |
| 3 | 59,38 € | 534,51 € |
Das NSK Pendelrollenlager 22324 EAE4 (120x260x86 mm) nimmt schwere Radiallasten auf und gleicht Fluchtungsfehler im Betrieb eigenständig aus.
Das Pendelrollenlager 22324 EAE4 von NSK führt rotierende Wellen bei hohen radialen Kräften in anspruchsvollen Industrieanwendungen. Mit einem Innendurchmesser von 120 mm, einem Außendurchmesser von 260 mm und einer Breite von 86 mm nimmt das offene Lager kombinierte Belastungen auf. Die Konstruktion aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 bietet hohe Formstabilität. Durch die balligen Rollen und die hohlkugelige Außenringlaufbahn gleicht das Bauteil dynamische Durchbiegungen oder Schiefstellungen im Antriebsstrang aus.
Dieses Pendelrollenlager ist für hohe Radiallasten sowie gleichzeitig wirkende Axialkräfte im Maschinen- und Anlagenbau ausgelegt. Treten elastische Wellendurchbiegungen auf oder liegen Fluchtungsfehler zwischen den Gehäusesitzen vor, stellt sich das Lager winkeleinstellbar darauf ein. Das Bauteil deckt Betriebstemperaturen von -30 bis +200 Grad ab und eignet sich für konstante sowie stoßartige Kräfte. Die Fertigung in Normaltoleranz (P0/PN bzw. ABEC 1) ermöglicht den Einbau in genormte Gehäusesitze.
Das Pendelrollenlager 22324 EAE4 verfügt am Außenring über eine umlaufende Schmiernut mit Schmierbohrungen. Diese Konstruktion erleichtert das Nachschmieren im Betrieb, da Schmierfett oder Schmieröl direkt zwischen die beiden Rollenreihen gelangt. Als offene Ausführung erfordert das Lager eine externe Abdichtung über das Lagergehäuse, um Schmierstoff zu halten und Fremdkörper fernzuhalten. Der verbaute Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper sicher und spart im Vergleich zu Massivkäfigen Gewicht ein.
Dieses Lager nimmt hohe radiale sowie axiale Kräfte auf und gleicht Fluchtungsfehler selbsttätig aus. Es verfügt über eine zylindrische Bohrung von 120 mm, einen Außendurchmesser von 260 mm und 86 mm Breite. Ein Stahlblechkäfig sowie eine integrierte Schmiernut im Außenring unterstützen die Schmierstoffversorgung.
Mit der normalen Radiallagerluft (CN) wird das herstellungsbedingte Radialspiel zwischen Rollen und Laufbahnen bezeichnet. Sie ist für übliche Betriebstemperaturen und Standardpassungen auf der Welle ausgelegt. Die Ausdehnung der Ringe durch Temperatureinflüsse oder Presssitze führt im Betrieb zum vorgesehenen Betriebsspiel, ohne dass das Lager verspannt.
Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6), eignet sich das Lager für Betriebstemperaturen von -30 bis +200 Grad. Dadurch deckt es kühle Umgebungen ebenso ab wie Anwendungen mit nennenswerter Betriebserwärmung. Entscheidend ist hierbei die Wahl eines Schmierstoffs, dessen thermische Einsatzgrenzen zu diesem Temperaturbereich passen.
Ohne integrierte Dichtscheiben kann das Schmiermittel frei im Gehäuse zirkulieren und Schmierfett über die Nut im Außenring direkt zugeführt werden. Für den Schutz vor Schmutz und Feuchtigkeit ist eine geeignete Abdichtung im umgebenden Lagergehäuse erforderlich.
Diese Einstufung definiert die standardmäßige Maß- und Laufgenauigkeit von Industriewälzlagern bezüglich Bohrung, Außendurchmesser und Rundlauf. Für Industrieanwendungen bietet diese Toleranzklasse eine saubere Passgenauigkeit bei wirtschaftlicher Montage.
Über die Schmiernut und die Schmierbohrungen im Außenring gelangt das Schmiermittel unmittelbar in das Lagerinnere. Das Schmiermedium verteilt sich auf beide Wälzkörperreihen und den Stahlblechkäfig. Bei der Montage empfiehlt sich eine ausreichende Erstbefettung oder die Anbindung an ein zentrales Schmiersystem.
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