NACHI
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Das Pendelrollenlager 21310 EXQW33 von NACHI (50x110x27 mm) gleicht Fluchtungsfehler aus und nimmt hohe radiale Kräfte im Dauerbetrieb auf.
Das Pendelrollenlager 21310 EXQW33 von NACHI ist für Industrieanwendungen mit Fluchtungsfehlern oder Wellendurchbiegungen ausgelegt. Mit einer Bohrung von 50 mm, einem Außendurchmesser von 110 mm und einer Breite von 27 mm führt das zweireihige Wälzlager schwere Radiallasten. Die Fertigung aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) verleiht den Laufbahnen eine hohe Verschleißfestigkeit. Durch die Ausführung als offenes Lager eignet sich diese Variante für Konstruktionen, bei denen das Schmiermittel von außen zugeführt wird.
Dieses Pendelrollenlager kommt vor allem dort zum Einsatz, wo hohe Radialbelastungen mit unvermeidbaren Winkelfehlern zwischen Welle und Gehäuse zusammentreffen. Die tonnenförmigen Rollen bewegen sich auf einer gemeinsamen hohlkugeligen Außenringlaufbahn, wodurch das Bauteil Schiefstellungen im Betrieb selbsttätig ausgleicht. Typische Einsatzfelder finden sich in Lagerungsanordnungen mit Durchbiegungen oder Fluchtungsfehlern. Da das Lager für einen Temperaturbereich von -30 bis +200 Grad ausgelegt ist, deckt es auch thermisch beanspruchte Betriebsumgebungen ab.
Die Ausführung mit Schmiernut und Schmierbohrungen am Außenring leitet Schmierfett oder Schmieröl direkt zwischen die Rollenreihen ein, sodass sich der Schmierstoff gleichmäßig im Lagerinneren verteilt. In Kombination mit dem geführten Stahlblechkäfig und normaler Radiallagerluft unterstützt diese Bauweise einen reibungsarmen Lauf. Da das Wälzlager offen gefertigt ist, schützt eine externe Gehäusedichtung vor eindringenden Schmutzpartikeln. Die Fertigung erfolgt in der Toleranzklasse P0/PN bzw. ABEC 1 für passgenaue Standardsitze.
Dieses Pendelrollenlager gleicht Winkelfehler zwischen Innen- und Außenring durch seine sphärische Außenringlaufbahn eigenständig aus. Es besteht aus Wälzlagerstahl 100Cr6, besitzt die Abmessungen 50x110x27 mm und widersteht starken Radialkräften. Ein integrierter Stahlblechkäfig führt die Rollen, während Schmierbohrungen im Außenring eine gezielte Nachschmierung ermöglichen.
Das Lager weist einen Innendurchmesser von 50 mm, einen Außendurchmesser von 110 mm sowie eine Breite von 27 mm auf. Diese Maße entsprechen den genormten Vorgaben der Reihe 21310. Prüfen Sie vor dem Einbau den Wellensitz und die Gehäusebohrung, um einen passenden Sitz zu erreichen.
Die Kennzeichnung W33 steht für eine umlaufende Schmiernut sowie Schmierbohrungen im Außenring des Lagers. Dadurch gelangt frischer Schmierstoff direkt in das Innere des Wälzlagers und erreicht beide Rollenreihen gleichmäßig. Das erleichtert die regelmäßige Nachschmierung über das Gehäuse im laufenden Betrieb.
Das Lager eignet sich für einen Betriebstemperaturbereich von -30 bis +200 Grad. Durch den formstabilen Wälzlagerstahl 100Cr6 und den hitzebeständigen Stahlblechkäfig behält das Bauteil auch bei thermischer Belastung seine Maßhaltigkeit. Wählen Sie stets ein Schmiermittel, dessen Temperaturbereich zur jeweiligen Betriebsumgebung passt.
Als offenes Lager verzichtet das Produkt auf integrierte Dichtscheiben, was die innere Reibung auf ein Minimum reduziert. Diese Bauweise bietet sich für Einbauorte an, die über eine externe Gehäusedichtung verfügen oder an eine zentrale Schmierstoffversorgung angeschlossen sind. Zudem ermöglicht sie den flexiblen Einsatz mit Öl- oder Fettschmierung.
Die normale Radiallagerluft beschreibt das standardmäßige Spiel zwischen den Wälzkörpern und den Laufbahnen im unmontierten Zustand. Dieses Spiel verhindert, dass sich das Lager nach dem Aufpressen auf die Welle oder bei mäßiger betriebsbedingter Erwärmung verspannt. Es ist für Standardanwendungen mit üblichen Passungen ausgelegt.
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