SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 104,77 € | 1.990,56 € |
| 3 | 209,52 € | 1.885,81 € |
Das Pendelrollenlager 22332 CCJA/W33VA406 von SKF nimmt hohe Radiallasten bei schwingender Beanspruchung auf und misst 160x340x114 mm.
Das Pendelrollenlager 22332 CCJA/W33VA406 von SKF ist ein zweireihiges Rollenlager für anspruchsvolle Industrieanwendungen. Mit einer Bohrung von 160 mm, einem Außendurchmesser von 340 mm sowie einer Breite von 114 mm gleicht die tonnenförmige Rollenanordnung Fluchtungsfehler zwischen Welle und Gehäuse selbsttätig aus. Als Werkstoff dient klassischer Wälzlagerstahl 100Cr6. Ein Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper bei Drehbewegungen und schwingenden Kräften.
Dieses Wälzlager ist speziell für schwingende Beanspruchung und den Einsatz in Schwingsieben konstruiert. Durch die auftretenden Beschleunigungskräfte in Vibrationsmaschinen entstehen permanente Wechselbelastungen auf Laufbahnen und Käfig. Die Bauform nimmt diese dynamischen Kräfte auf und toleriert betriebsbedingte Durchbiegungen der Welle. Dank des weiten Temperaturbereichs von -30 bis +200 Grad arbeitet das offene Lager auch bei starker Wärmeentwicklung betriebssicher.
Schwingende Anwendungen erfordern besondere Lagereigenschaften, weshalb diese Variante mit stark erhöhter Radiallagerluft gefertigt ist. Schwingungen und Reibungswärme erwärmen den Innenring oft schneller als den Außenring, was das radiale Lagerspiel im Betrieb verringert. Die vergrößerte Lagerluft trägt dazu bei, einem Verklemmen der Rollen vorzubeugen. Ergänzend sorgen die Bohrungstoleranz P5 sowie die Außendurchmessertoleranz P6 für einen definierten Sitz auf der Welle und im Gehäuse.
Das Lager weist einen Innendurchmesser von 160 mm, einen Außendurchmesser von 340 mm und eine Breite von 114 mm auf. Diese Maße definieren den erforderlichen Bauraum und bilden die Grundlage für die mechanische Passung an Welle und Gehäuse.
Die Schwingsieb-Ausführung ist speziell für starke Schwingbeanspruchungen und hohe Radialbeschleunigungen ausgelegt. Merkmale wie die veränderten Durchmesser-Toleranzen (P5 für die Bohrung, P6 für den Außendurchmesser) und der Stahlblechkäfig tragen dazu bei, mechanische Wechselbelastungen in Vibrationsaggregaten aufzunehmen.
Bei stark schwingender Belastung entsteht durch innere Walkarbeit zusätzliche Wärme. Dadurch dehnt sich der Innenring rascher aus als das Gehäuse, wodurch sich das interne Spiel reduziert. Die stark erhöhte Radiallagerluft gleicht diesen thermischen Ausdehnungsunterschied im Betrieb aus und trägt dazu bei, radialen Verspannungen entgegenzuwirken.
Das Lager aus 100Cr6-Wälzlagerstahl ist für einen Temperatureinsatz von -30 bis +200 Grad ausgelegt. Dieser weite Bereich ermöglicht den Betrieb in Industrieumgebungen mit ausgeprägter Eigenwärmeentwicklung, erfordert jedoch eine externe Schmierung, die auf das jeweilige Betriebsniveau abgestimmt ist.
Dieses offene Lager besitzt keine integrierten Dichtungen. Bei dieser Ausführung verfügt der Außenring über keine Schmiernut oder Schmierbohrung. Die Schmierstoffversorgung mit geeignetem Öl oder Fett muss daher konstruktiv von der Seite über das umgebende Lagergehäuse erfolgen.
Es handelt sich um ein offenes Lager ohne integrierte berührende oder berührungslose Dichtscheiben. Bei offenen Bauformen müssen externe Gehäusedichtungen das Lagerinnere vor Schmutz, Staub und Feuchtigkeit schützen, um das Eindringen von Fremdkörpern in die Laufbahnen zu verhindern.
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