SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 36,50 € | 693,59 € |
| 3 | 73,01 € | 657,08 € |
Das SKF Pendelrollenlager 23034 CC/C4W33 bietet mit 170x260x67 mm, C4-Lagerluft und Schmiernut eine robuste Lösung für schwere Industrieanwendungen.
Das Pendelrollenlager 23034 CC/C4W33 von SKF ist ein offenes, zweireihiges Wälzlager aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6. Es nimmt hohe radiale Belastungen auf und gleicht Fluchtungsfehler oder Durchbiegungen zwischen Welle und Gehäuse konstruktionsbedingt aus. Mit einer Bohrung von 170 mm, einem Außendurchmesser von 260 mm und einer Breite von 67 mm eignet sich das Lager für anspruchsvolle Einbaustellen im Maschinenbau.
Anwendungen mit starken Radialkräften fordern Wälzlagern eine hohe Tragfähigkeit bei dynamischen Winkelfehlern ab. Durch die balligen Rollen auf der hohlkugeligen Außenringlaufbahn stellt sich dieses Lager bei Wellendurchbiegungen flexibel ein. Das offene Bauteil verträgt Betriebstemperaturen von -30 bis +200 Grad. Es bewährt sich überall dort, wo thermische Ausdehnungen und starke Radialkräfte zusammentreffen.
Die stark erhöhte Radiallagerluft C4 trägt dazu bei, ein Klemmen der Wälzkörper zu vermeiden, wenn betriebsbedingt starke Temperaturdifferenzen zwischen Innen- und Außenring auftreten oder feste Passungen gewählt werden. Für die gezielte Nachschmierung dient die Kennzeichnung W33: Eine umlaufende Schmiernut mit Bohrungen im Außenring leitet Schmierstoff direkt zwischen die Rollenkränze. Zusammen mit dem Stahlblechkäfig und einer Laufgenauigkeit nach Klasse P5 unterstützt dies einen ruhigen, vibrationsarmen Lauf.
Das Lager weist einen Innendurchmesser von 170 mm, einen Außendurchmesser von 260 mm sowie eine Breite von 67 mm auf. Diese standardisierten Hauptabmessungen ermöglichen den passgenauen Einbau in entsprechende Stehlagergehäuse und Maschinengestelle.
C4 bezeichnet eine stark vergrößerte radiale Lagerluft im Vergleich zur normalen Lagerluft. Dieser Spielraum zwischen Rollen und Laufbahnen ist erforderlich, wenn hohe Betriebstemperaturen oder thermische Gefälle zwischen Welle und Gehäuse zu einer Ausdehnung der Bauteile führen.
Das Nachsetzzeichen W33 steht für eine Schmiernut sowie radiale Schmierbohrungen im Außenring. Wartungsfachkräfte können frischen Schmierstoff über eine zentrale Gehäuseöffnung direkt in das Innere des Lagers einbringen, ohne das Bauteil demontieren zu müssen.
Das Lager ist für Betriebstemperaturen von -30 bis +200 Grad ausgelegt. Der Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 und der formstabile Stahlblechkäfig behalten in diesem thermischen Fenster ihre Festigkeit und Maßhaltigkeit.
Dieses Wälzlager kombiniert die Maßgenauigkeit nach Normtoleranz PN mit einer erhöhten Laufgenauigkeit der Klasse P5. Dadurch lassen sich präzise Rundlaufeigenschaften erzielen, was die Schwingungsneigung im Betrieb mindert.
Die offene Bauform ohne integrierte Dichtscheiben erlaubt eine flexible Einbindung in bestehende Schmiersysteme mit Öl oder Fett. Sie ermöglicht zudem den ungehinderten Schmierstoffaustausch über die W33-Schmiernut, erfordert jedoch eine bauseitige Gehäuseabdichtung gegen Verschmutzungen.
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