FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 48,12 € | 914,37 € |
| 3 | 96,25 € | 866,24 € |
Das Pendelrollenlager 22328 -E1-XL-K-T41A von FAG mit den Maßen 140x300x102 mm eignet sich speziell für schwingende Beanspruchungen in Vibrationsmaschinen.
Das Pendelrollenlager 22328 -E1-XL-K-T41A von FAG nimmt hohe Radiallasten sowie axiale Kräfte in beiden Richtungen auf. Dank der hohlkugeligen Außenringlaufbahn gleicht diese Konstruktion Fluchtungsfehler sowie Wellendurchbiegungen im Betrieb aus. Die Fertigung aus klassischem Wälzlagerstahl 100Cr6 in Kombination mit einem Stahlblechkäfig deckt einen breiten Temperaturbereich von -30 bis +200 Grad ab. Eine integrierte Schmiernut samt Schmierbohrungen im Außenring vereinfacht die regelmäßige Wartung dieses offenen Lagers.
Dieses Speziallager ist für Schwingmaschinen wie Schwingsiebe oder Vibrationsanlagen konzipiert. Hohe Radialbeschleunigungen und dynamische Wechselkräfte belasten Wälzkörper sowie Führungsflächen hierbei permanent. Die Ausführung für schwingende Beanspruchung trägt dazu bei, den Belastungen durch Schwingungen standzuhalten. Gleichzeitig unterstützt die stark erhöhte Radiallagerluft dabei, dass betriebsbedingte Erwärmungen die Rollen nicht verklemmen.
Die Spezifikation T41A kennzeichnet die Auslegung für Schwingmaschinen mit angepassten Fertigungstoleranzen gemäß Toleranzklasse P0/PN bzw. ABEC 1. Das Nachsetzzeichen K verweist auf die konische Bohrung mit dem Kegelverhältnis 1:12. Diese Bauform erleichtert die Montage auf kegeligen Wellensitzen oder mittels Spann- beziehungsweise Abziehhülsen auf zylindrischen Wellen. Bei der Montage lässt sich das Betriebsspiel gezielt über den axialen Verschiebeweg und die daraus resultierende Radialluftminderung einstellen.
Mit einem Innendurchmesser von 140 mm, einem Außendurchmesser von 300 mm sowie einer Breite von 102 mm entspricht das Lager den genormten Hauptabmessungen. Die Innenbohrung ist konisch im Verhältnis 1:12 ausgeführt, was den Einbau auf entsprechenden Wellensitzen oder Spannhülsen ermöglicht.
Dieses Nachsetzzeichen steht für eine Ausführung für Schwingmaschinen und Schwingsiebe. Es beinhaltet konstruktive Anpassungen für Anwendungen mit starken Beschleunigungen, Vibrationen und betriebsbedingten Schwingungen im Rahmen der Toleranzklasse P0/PN.
In schwingenden Maschinen entsteht durch Reibung und Wechselbelastung oft zusätzliche Wärme, die den Innenring rascher erwärmt als den Außenring. Die stark erhöhte Radiallagerluft kompensiert diese thermische Ausdehnung sowie die Luftminderung beim Aufpressen des konischen Innenrings.
Als offenes Bauteil ohne integrierte Dichtscheiben erfolgt die Schmierstoffzufuhr über eine Umfangsnut sowie Schmierbohrungen im Außenring. Über diese Öffnungen gelangt Schmierfett oder Schmieröl unmittelbar zwischen die Rollensätze und den Stahlblechkäfig.
Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 deckt das Lager Einsatztemperaturen von -30 bis +200 Grad ab. Dieser Spielraum umfasst Außenanwendungen sowie Betriebsumgebungen mit erhöhter Eigenwärme.
Die kegelige Bohrung (Kegel 1:12) erlaubt das spielfreie Aufspannen des Lagers mittels Wellenmutter auf einem kegeligen Zapfen oder einer Montagehülse. Der axiale Vortrieb bestimmt dabei direkt, wie weit sich das radiale Lagerspiel vor Inbetriebnahme verringert.
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